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Backup and Fallback
Verbindlich: main@8fb581b730f7a3833566c4bbb7c87875ad921e69; veröffentlicht bleibt v1.9.0. PR #74–#97 sind integriert. Deployment/Discovery, Imagebuilder, Pi-VPN und Syslog sind auf main, nicht mehr nur historische Vorschau. 26 reguläre Rollen einschließlich Deployment-VM; Provisioning ist optional zusätzlich.
Betreiberbestätigt: KDE-Boot, Rufe, SDS, Aufnahme/RF-Wiedergabe und WLAN am 13.10.; 28/28 Discovery-Agenten aktualisiert und keine ungeklärten Remote-Aufträge mehr am 15.10. Ein aktueller Backend-Gesamtrollout, NAS-Entlastung, SIP/Telegram, VPN-Wechsel und Dauerlauf bleiben separat offen. Vier alte Git-/Timeoutfehler bleiben Fehler.
Gesamtroadmap · Upstream-Vergleich · Roadmap und Releases. NETCORE-IAM-01 ist weiterhin Planung; AD-SSO-Pilot und Gruppenmapping sind konkretisiert, Produkt-/Betriebsentscheidung und Umsetzung offen.
Aktueller Runtime-Updateweg erhält Konfiguration, Units und Nutzdaten und prüft neue Prozesse. NAS-Cachewartung löscht keine Archivdateien; lokale Freigabe braucht privaten Beleg und erneut gelesene gültige NAS-Kopie. Datensicherung und Fallback.
Die folgende frühere Fassung bleibt als datierte Historie erhalten. Frühere Dienstzahlen, Featurebranch-Aussagen, offene Tests und Prioritäten sind keine aktuelle Statusaussage; heutige Verfahren stehen oben beziehungsweise in den verlinkten kanonischen Docs.
Aktueller Quellenstand 07.10.2026: main 990bffb2; Release weiterhin v1.9.0. PR #59 mit Hell/Dunkel ist integriert, PR #60 ergänzt Projektarchive. Nur main ist als Branch vorhanden. Deployment/Discovery, Imagebuilder, Pi-VPN und neuere Syslog-Pipeline bleiben ausschließlich am historischen Featurecommit bbf0397 vorhanden. Keine neue Live-Abnahme. Roadmap und Releases · Upstream-Vergleich
PR #59 ist auf main; der frühere Branch feat/netcore-dashboard-design existiert nicht mehr. Alte Branchwechsel in den TBS- und Dienstanleitungen durch einen geprüften main-/SHA-Checkout ersetzen. Aktive Unit, ExecStart, Binary- und Konfigurationspfad erfassen; lokale Änderungen, Konfiguration und vorherige Binary sichern. Erst erfolgreich bauen, dann gezielt installieren und Fachfunktion prüfen.
Für das reine TBS-Designupdate MIGRATE_LOCAL_TTS_CONFIG=0 und DISABLE_LOCAL_PIPER=0 verwenden. Dienst-Updater können zusätzliche Konfigurationen verändern; gezielte Binary-/Python-Updates gemäß tatsächlicher Unit bevorzugen. Rückweg über die gesicherte passende Binary und den dokumentierten früheren Quell-SHA, ohne aktuelle Konfiguration pauschal zu überschreiben. Ein Checkout allein aktualisiert keinen installierten Dienst.
Kann die angegebene Primärkonfiguration nicht geladen werden, versucht die Basisstation automatisch eine Datei mit angehängtem .fallback:
config.toml
config.toml.fallback
Wird Fallback verwendet, zeigt das Dashboard dauerhaft eine rote Warnung. Das System kann damit weiterlaufen, aber die Ursache der fehlerhaften Primärdatei muss behoben werden.
Vor dem Überschreiben durch den Konfigurationseditor wird zusätzlich eine .bak-Datei erzeugt. Diese ist eine kurzfristige Rückfallebene, ersetzt aber kein externes Backup.
config.tomlconfig.toml.fallback- Konfigurations-
.bak - Directory-SQLite-Datenbank
- Directory-Exportdatei
- TTS-Vorlagen
- lokale Medienbibliothek
- Recovery-Cache
- Systemd-Units und Environment-Dateien
- bei Bedarf Aufzeichnungen und JSON-Metadaten
- im verteilten Aufbau die Persistenzdaten und Konfigurationen aller betroffenen Backend-LXCs
- IoT-Command-Ledger/Outbox, Ruf- und Teilnehmerzustände nach den Dienst-Runbooks
- SIP-/Asterisk-Konfiguration und Trunk-Zugangsdaten, getrennt vom Wiki
- Security-/KMF-Schlüsselmaterial ausschließlich mit dem dafür vorgesehenen geschützten Verfahren
sudo systemctl stop tetra.service
sudo tar -C / -czf /var/backups/netcore-$(date +%Y%m%d-%H%M%S).tar.gz \
etc/netcore \
var/lib/netcore \
var/lib/netcore-directory
sudo systemctl start tetra.servicePfade an die reale Installation anpassen. Große Aufnahmeverzeichnisse gegebenenfalls separat sichern.
- Dienst stoppen.
- beschädigte Dateien separat wegkopieren.
- Backup entpacken oder einzelne Dateien wiederherstellen.
- Eigentümer und Dateirechte prüfen.
- Basisstation manuell mit der wiederhergestellten Konfiguration starten.
- erst danach Systemd wieder aktivieren.
sudo journalctl -u tetra.service -b --no-pager | grep -iE 'config|fallback|parse|error'
diff -u /etc/netcore/config.toml.fallback /etc/netcore/config.tomlNicht die Fallback-Datei blind über die Primärdatei kopieren. Sie kann bewusst konservativ oder älter sein.
Der lokale RF-Dienst kann bei einem Backend-Ausfall gemäß [edge_fallback] weiterlaufen. Das bedeutet nicht, dass netzweite Rufe, neue Schlüssel, SIP-Routing oder alle SDS-Zustellungen verfügbar bleiben. Der Zustand der Service-Matrix hat eine Lease; nach Wiederkehr Spool, Acks, Policies und tatsächliche Endgerätefunktion prüfen. Mehrzellenbetrieb · Betrieb-und-Wartung
Eine Datei-Kopie einer SQLite-/Zustandsdatenbank während laufender Schreibzugriffe ist nicht automatisch konsistent. Für jeden Dienst die zugehörige Backup- oder Exportfunktion, Dienststopp beziehungsweise transaktionale Sicherung verwenden. Rücksicherung mit passender Software- und Schema-Version erproben.
Warn-SQLite, SDS-Router-Persistenz, Config und Releasekennung zusammen sichern. SQLite konsistent sichern oder den Dienst für die Kopie geordnet anhalten. Beim Rollback keine Warn-/SDS-Datenbank löschen: Die persistente Duplikatsperre könnte sonst verloren gehen. Datenschema und alter Build müssen kompatibel sein. Warnzentrale
main besitzt seit v1.9.0 eine neu angelegte Historie. Vor dem Wechsel lokale Änderungen und Konfiguration sichern; einen frischen Clone oder expliziten Fetch/Detached-Checkout verwenden. Frühere Stände sind über drei Archiv-Tags erhalten. Roadmap und Releases
Entwicklungsvorschau vom 28.09.2026: Historischer Featurecommit bbf0397, Deployment-Komponente 0.2.3. Diese Funktionen sind noch nicht auf main und kein neuer Gesamtrelease. PR #57 wurde in den Entwicklungsbranch gemergt. Zur Vorschau gehören Original-/Runtime-TOML, Agent-/Controller-SQLite, Quell-SHA, Image-Manifest, Syslog-Cursor und Archive. Konfigurationskopien liegen unter /var/lib/netcore-discovery/backups/. Der Controller ist keine Laufzeitabhängigkeit des Funks; der letzte gute Cache bleibt lokal. Ein pauschaler atomarer Rollback aller Dienste ist nicht belegt. Deployment-und-Discovery · Syslog-und-Archivierung
Bost FlowStation ergänzt bei bb87b84c ZIP-basierte .bptbs-Stations- und .ptbs-Profilpakete. NetCores vorhandener Config-Backup-/Restore-Pfad ist kein gleichwertiger Gesamtstations-Export. Eine Übernahme ist nicht implementiert oder beschlossen. Vor einem Port sind Manifest/Schema, Dateipfade, Geheimnisse, Importvalidierung und konsistente Rücknahme zu klären: Bost-Pakete können WLAN-PSKs enthalten, die ZIP-Kompression verschlüsselt sie nicht; der Import ersetzt Profilverzeichnisse. Zentrale NetCore-Datenbanken und Schlüssel benötigen weiterhin dienstspezifische Sicherungen. Upstream-Vergleich · Projektideen und Entwicklungsstand
NetCore Tetra Systemwiki · Quellenstand main@8fb581b7, Abgleich 16.10.2026 · Release v1.9.0
Start · Projektstand · Roadmap und Releases · Sechs Upstreams · Deployment · Logs und NAS · Gesamte aktuelle Dokumentation
Datierte Altstände bleiben Historie. Konfiguration, installierter Build und tatsächliche Fach-/Funkprüfung bleiben für die konkrete Anlage gesondert zu prüfen.
NetCore Tetra
System
Aufbau
- Hardware und HF
- Installation
- Konfiguration
- Open-Lab-Deployment
- Deployment und Discovery (auf main)
- Provisioning
- Abnahme
Funk und Daten
- ISSI und GSSI
- Registrierung
- Rufe
- Dual Carrier
- SDS und U-STATUS
- Home Mode Display
- LIP und GPS
- Paketdaten und WAP
- Mehrzellenbetrieb
Bedienung und Integration
- Warnzentrale
- Dashboard
- Control Room
- Directory
- Directory API
- Geräte
- Basisstationen
- Gruppen
- Statusmeldungen
- Gerätegruppen
- Audio-Zentrale
- Integrationen
- SIP und Brew
- MQTT und Home Assistant
Betrieb und Hilfe