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Meeting 3
Team: T4
- Prahbdip Singh
- Emma Danko
- Maria Kuhn
- Adriano Paganini
- Fabienne Schedler
Datum & Uhrzeit: 16.03.2026, 12:30–13:30
Meeting-Typ: PS-Einheit | Feedback-Runde
Ort: Uni Innsbruck
Schriftführerin: Fabienne Schedler
- Besprechung der Anforderungen und Inhalte für Konzept V2
- Feedback zu Konzept V1
- Vorbereitung der Anpassungen für Konzept V2
- Ist-Zustand Hardware
In der heutigen PS-Einheit erhielten wir Feedback zur Abgabe des Konzept V1. Insgesamt wurde die Ausarbeitung als gelungen bewertet.
Im Bereich der Use Cases wurde empfohlen, diese präziser und spezifischer zu formulieren. Dabei wurde unter anderem festgestellt, dass ein Use Case für Mitarbeiter:innen doppelt vorhanden ist. Konkret betrifft dies den Zugriff auf historische Daten des eigenen Büros. Hier wurde empfohlen, stattdessen klar zwischen dem Anzeigen von historischen Messdaten und historischen Grenzwertüberschreitungen zu unterscheiden.
Zusätzlich wurde angemerkt, dass einige Use Cases noch klarer formuliert werden sollten. Beispielsweise sollte im Use Case zur Anzeige von Raumklimadaten explizit erwähnt werden, dass der Raum die Mindestbelegung erfüllen muss, bevor Daten angezeigt werden dürfen. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass die Systemprüfung der Raumbelegung besser begründet werden sollte, da diese direkt mit den Datenschutzanforderungen des Systems zusammenhängt.
Beim Use Case der Abteilungsleitung wurde festgestellt, dass die Beschreibung teilweise nicht vollständig mit der zuvor definierten Systemübersicht übereinstimmt. Dieser Use Case soll daher noch einmal überprüft und angepasst werden.
Im Zusammenhang mit der Geräteverwaltung wurde empfohlen, einige Use Cases genauer aufzuteilen. Insbesondere sollte der Registrierungsvorgang klarer strukturiert werden, indem die Registrierung von Raspberry Pis und Sensorstationen getrennt dargestellt wird. Zusätzlich soll deutlicher gemacht werden, dass Geräte konkret Räumen zugeordnet werden.
Auch zum Klassendiagramm gab es Feedback. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass die Klasse 'Measurement' derzeit mehrere Verantwortlichkeiten enthält und somit das Single Responsibility Principle verletzt. Die Struktur dieser Klasse sollte daher noch einmal überprüft werden. Außerdem wurde angemerkt, dass Sensorstationen direkt einem Raum zugeordnet sein sollten und nicht ausschließlich über den Raspberry Pi modelliert werden sollten.
Ein weiterer Punkt betraf die Modellierung von Beziehungen im Klassendiagramm. Aggregationen sollten nicht in beide Richtungen modelliert werden. Zudem wurde empfohlen, bei Beziehungen klar anzugeben, auf welcher Seite die entsprechenden Variablen gespeichert werden.
Der GUI-Prototyp wurde insgesamt positiv bewertet. Die Darstellung von Grenzwertwarnungen muss noch genauer definiert werden - mögliche Darstellungsformen wie Banner oder Pop-ups werden diskutiert. Diese Darstellung sollte anschließend sowohl im GUI-Prototyp als auch in den Use Cases konsistent übernommen werden.
Weiters wurde darauf hingewiesen, dass bei Löschvorgängen im Datenmodell klar definiert sein sollte, welche Objekte per Cascade gelöscht werden. Gleichzeitig wurde festgehalten, dass Messdaten als raumhistorische Daten betrachtet werden. Selbst wenn eine Sensorstation aus dem System entfernt wird, sollen bereits gespeicherte Messdaten weiterhin erhalten bleiben.
Leider musste der Videocall wegen Zeitmangel unterbrochen werden - das gesamte Feedback wird uns noch nachträglich per Email geschickt.
| Aufgabe | Zeitspanne | Verantwortlichkeit |
|---|---|---|
| Aufbereitung Feedback für Konzept V2 | - | Alle |
| Übertragung V1 ins Wiki | - | Fabienne Schedler |
| Darstellung Warnungen in GUI | - | Alle |
| 1. Versuch für Durchstichtag | - | Emma Danko, Prahbdip Singh, Adriano Paganini |