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Releases: burnersen/cloudForge

CloudForge v0.18.0

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@github-actions github-actions released this 30 Sep 16:19

Variance Boost fein einstellbar: Stärke und Oktil.

Neu in 0.18.0

  • Zwei neue Schlüssel für den Variance Boost von SVT-AV1 (der ruhigen, glatten und dunklen Flächen wie Haut, Wänden und Schatten mehr Daten gibt):
    • varianceBoostStaerke (1–4): 1 = mild (Zeichentrick, sehr glatte Bilder), 2 = sanft (für die meisten echten Filme, empfohlen, ab Werk), 3 = mittel (Filme, in denen sich sehr kontrastreiche und sehr kontrastarme Szenen abwechseln), 4 = stark (nur für Sonderfälle).
    • varianceOktil (1–8): wie wählerisch der Boost ist. Kleiner = mehr Bildblöcke bekommen mehr Daten, die Datei wächst; größer = sparsamer. SVT-AV1 empfiehlt 4 bis 7, ab Werk 5.
  • Beide wirken nur mit varianceBoost=ja – ein- und ausgeschaltet wird weiterhin nur dort. 0 oder ein leerer Wert ist ein Fehler, CloudForge nennt dann die Zeile.
  • Stärke 2 und Oktil 5 sind auch die eigenen Werkswerte von SVT-AV1: Wer nichts ändert, bekommt genau dasselbe Ergebnis wie mit 0.17.0. Eine vorhandene cloudforge.ini bekommt die beiden Schlüssel mit diesen Werten dazu.
  • Das Protokoll nennt die Werte mit („Variance Boost an (Staerke 2, Oktil 5)"), so lässt sich jede Datei ihrer Einstellung zuordnen.

Einrichten oder aktualisieren – im Terminal, als normaler Benutzer, ohne sudo:

curl -LO https://github.com/burnersen/cloudForge/releases/latest/download/CloudForge-Installer.tar.gz
tar xzf CloudForge-Installer.tar.gz
bash CloudForge-Installer/installieren.sh

CloudForge-Installer.tar.gz enthält das Einrichtungs-Skript, die Anleitung, die Lizenz und das Programm für x86_64 und ARM (aarch64); ffmpeg lädt das Skript selbst. Eine vorhandene cloudforge.ini behält ihre Werte. Alles Weitere steht in der README und in der Anleitung.

Die ARM-Fassung wird mitgebaut, ist aber noch nicht auf echter ARM-Hardware erprobt.

CloudForge v0.17.0

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@github-actions github-actions released this 29 Sep 22:07

Höchste Auflösung einstellbar – etwa 4K auf 1080p –, und HDR bleibt HDR.

Neu in 0.17.0

  • Neuer Schlüssel maxAufloesung (wie maxResolution in NVENCForge): Größeres Material wird beim Umwandeln auf die gewählte Auflösung verkleinert – erlaubt sind 720, 1080, 1440 und 2160 (kurze Kante), 0 heißt aus. Das Seitenverhältnis bleibt, vergrößert wird nie, nachgeschärft wird nicht (das kostet viel Zeit). Mit 1080 wird aus einem 4K-Film ein 1080p-Film, der viel schneller fertig ist und deutlich weniger Platz braucht. Qualitätsmessung und Größenprobe prüfen dann die verkleinerte Fassung. Ab Werk 0 – eine vorhandene cloudforge.ini bekommt den Schlüssel mit 0 dazu, es ändert sich also nichts, bis du ihn setzt. Achtung: Mit originalBehandlung=loeschen ist die höhere Auflösung danach endgültig weg. Was nur umgepackt wird, behält seine Auflösung.
  • Ob eine Datei „schon sparsam" ist und nur umgepackt wird, richtet sich jetzt nach der Größe des Ergebnisses: Ein 4K-Film mit 4 Mbit/s wird auf 1080p verkleinert statt nur umgepackt.
  • Farbangaben und HDR werden übernommen, wie sie sind (wie in NVENCForge): Primärfarben, Übertragungskurve, Farbraum und Wertebereich der Quelle gehen unverändert ins Ergebnis. Ein HDR10-Film bleibt HDR10 samt Mastering- und Helligkeitsangaben – es wird nichts dazuerfunden.

Einrichten oder aktualisieren – im Terminal, als normaler Benutzer, ohne sudo:

curl -LO https://github.com/burnersen/cloudForge/releases/latest/download/CloudForge-Installer.tar.gz
tar xzf CloudForge-Installer.tar.gz
bash CloudForge-Installer/installieren.sh

CloudForge-Installer.tar.gz enthält das Einrichtungs-Skript, die Anleitung, die Lizenz und das Programm für x86_64 und ARM (aarch64); ffmpeg lädt das Skript selbst. Eine vorhandene cloudforge.ini behält ihre Werte. Alles Weitere steht in der README und in der Anleitung.

Die ARM-Fassung wird mitgebaut, ist aber noch nicht auf echter ARM-Hardware erprobt.

CloudForge v0.16.0

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@github-actions github-actions released this 29 Sep 18:46

Genauere Entscheidung, ob sich das Umwandeln lohnt – weniger Filme, die erst lange gerechnet und dann doch nur umgepackt werden.

Neu in 0.16.0

  • Größenprobe an 20 statt 10 Stellen. Liegt die Vorhersage knapp an mindestErsparnisProzent, wandelt CloudForge vor dem eigentlichen Umwandeln kurze Stücke über den ganzen Film verteilt probehalber um. Mit 10 Stücken lag diese Probe bei einem Film, der zum Ende hin deutlich schwerer zu komprimieren war, 6 Punkte zu günstig – er wurde 10 Minuten umgewandelt und danach doch nur umgepackt. Mit 20 Stücken traf sie ihn auf 1 Punkt, und der Film wurde nach gut einer Minute gleich umgepackt. Längere Stücke brachten dagegen nichts. Die Probe dauert je knapper Datei etwa 25 Sekunden länger.
  • Bei sehr kurzen Filmen nimmt die Probe nur so viele Stücke, wie ohne Überlappung hineinpassen.
  • „Lohnt nicht" nennt die Ersparnis mit einer Nachkommastelle – gerundet stand dort bisher etwa „nur 15% kleiner, verlangt sind 15%", obwohl es knapp darunter war.

Einrichten oder aktualisieren – im Terminal, als normaler Benutzer, ohne sudo:

curl -LO https://github.com/burnersen/cloudForge/releases/latest/download/CloudForge-Installer.tar.gz
tar xzf CloudForge-Installer.tar.gz
bash CloudForge-Installer/installieren.sh

CloudForge-Installer.tar.gz enthält das Einrichtungs-Skript, die Anleitung, die Lizenz und das Programm für x86_64 und ARM (aarch64); ffmpeg lädt das Skript selbst. Eine vorhandene cloudforge.ini behält ihre Werte. Alles Weitere steht in der README und in der Anleitung.

Die ARM-Fassung wird mitgebaut, ist aber noch nicht auf echter ARM-Hardware erprobt.

CloudForge v0.15.0

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@github-actions github-actions released this 28 Sep 14:25

Ab jetzt freie Software unter der GPLv3 – kostenlos für alle, privat wie beruflich.

Neu in 0.15.0

  • Neue Lizenz: GNU General Public License, Version 3 (vorher PolyForm Noncommercial). Jeder darf CloudForge kostenlos benutzen – auch beruflich –, den Quelltext lesen, verändern und weitergeben. Die eine Bedingung: Wer CloudForge oder Teile davon weitergibt oder in ein eigenes Programm einbaut, muss den vollständigen Quelltext mitliefern und dieselbe Lizenz weitergeben. Den Lizenztext enthält jetzt auch das Paket (LICENSE).
  • CloudForge ist und bleibt kostenlos. Die offizielle Quelle ist https://github.com/burnersen/cloudForge – wer Geld dafür verlangt, verkauft, was es hier gratis gibt. Firmen, die CloudForge in ein Produkt ohne GPLv3 einbauen möchten, können beim Autor eine eigene Lizenz anfragen.
  • Qualitätsziel ab Werk VMAF 95 statt 96, die beiden Startpunkte der Qualitätsmessung passend dazu (ankerNiedrig 22, ankerHoch 32 statt 16/26). Im Dauerbetrieb erprobt und für gut befunden. Eine vorhandene cloudforge.ini behält ihre Werte – wer auch auf 95 wechseln will, trägt dort zielVMAF=95, ankerNiedrig=22 und ankerHoch=32 ein.

Einrichten – im Terminal, als normaler Benutzer, ohne sudo:

curl -LO https://github.com/burnersen/cloudForge/releases/latest/download/CloudForge-Installer.tar.gz
tar xzf CloudForge-Installer.tar.gz
bash CloudForge-Installer/installieren.sh

CloudForge-Installer.tar.gz enthält das Einrichtungs-Skript, die Anleitung, die Lizenz und das Programm für x86_64 und ARM (aarch64); ffmpeg lädt das Skript selbst. Alles Weitere steht in der README und in der Anleitung.

Die ARM-Fassung wird mitgebaut, ist aber noch nicht auf echter ARM-Hardware erprobt.

CloudForge v0.14.0

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@github-actions github-actions released this 27 Sep 21:26

Ton und Untertitel 1:1, aufgeräumte Namen und Einstellungen – gebaut für tagelange Läufe ohne Aufsicht.

Neu in 0.14.0

  • Namen der Ergebnisse werden bereinigt – wie in NVENCForge: Leer- und Sonderzeichen werden zu Punkten, doppelte Punkte verschwinden, Angaben wie 720p oder x264 stehen am Ende. Aus Mein Film (2020) [1080p].mp4 wird Mein.Film.2020.1080p.av1.mkv – beim Umwandeln wie beim Umpacken. Originale behalten ihren Namen, und Ergebnisse unter dem alten Namen gelten weiter als erledigt.
  • Untertitel aus MP4-Dateien: MKV kann das Textformat von MP4 (mov_text) nicht aufnehmen – solche Dateien ließen sich bisher weder umwandeln noch umpacken. Jetzt kommen die Untertitel als SRT an (gleicher Text, gleiche Zeiten). Alle anderen Untertitel, auch gestaltete (ASS), bleiben 1:1.
  • Eingebettete Vorschaubilder brechen das Umwandeln nicht mehr ab: Nur der eigentliche Film wird umgewandelt, das Vorschaubild entfällt. Anhänge wie Schriften für gestaltete Untertitel kommen jetzt mit.
  • Ton immer 1:1: Die Umwandlung großer Tonspuren nach Opus entfällt samt den Einstellungen tonSchwelleKbps und tonZielKbps; ffmpeg braucht kein libopus mehr.
  • Aufgeräumte Einstellungsdatei: Beim Start bringt CloudForge die cloudforge.ini in Form – Reihenfolge und Erklärungen wie ab Werk, deine Werte bleiben. Die vorherige Fassung liegt danach als cloudforge.ini.bak daneben, vertippte Einstellungen werden beim Start genannt.
  • Schutz, falls die Cloud hängt: Kommt beim Kopieren 10 Minuten lang kein einziges Byte an, gibt CloudForge diese Datei auf und macht mit der nächsten weiter, statt ewig zu warten.

Einrichten – im Terminal, als normaler Benutzer, ohne sudo:

curl -LO https://github.com/burnersen/cloudForge/releases/latest/download/CloudForge-Installer.tar.gz
tar xzf CloudForge-Installer.tar.gz
bash CloudForge-Installer/installieren.sh

CloudForge-Installer.tar.gz enthält das Einrichtungs-Skript, die Anleitung und das Programm für x86_64 und ARM (aarch64); ffmpeg lädt das Skript selbst. Alles Weitere steht in der README und in der Anleitung.

Die ARM-Fassung wird mitgebaut, ist aber noch nicht auf echter ARM-Hardware erprobt.

CloudForge v0.13.0

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@github-actions github-actions released this 27 Sep 13:49

Genauer entscheiden, ob sich das Umwandeln lohnt – und kleine Videos richtig messen.

Neu in 0.13.0

  • Größenprobe vor dem Umwandeln: Liegt die Vorhersage knapp an der Schwelle mindestErsparnisProzent (±15 Punkte), kodiert CloudForge zusätzlich 10 kurze Stücke gleichmäßig über den ganzen Film mit dem gewählten CRF und entscheidet erst dann, ob umgewandelt oder nur verlustfrei umgepackt wird. Die 5 Qualitäts-Messstellen lagen bei manchen Filmen bis zu 13 Punkte daneben; ein Film wurde deshalb 13 Minuten umgewandelt und danach doch nur umgepackt. Mit der Größenprobe: 93 % vorhergesagt, 94,7 % tatsächlich – er wird gleich umgepackt. Die Probe läuft nur im Grenzbereich und dauert meist unter einer Minute.
  • Behoben: Lagen Messstellen dicht beieinander (vor allem bei kurzen Filmen), wurde die Quelle teils doppelt gezählt und die Vorhersage fiel zu günstig aus.

Neu in 0.12.0 (erstmals veröffentlicht)

  • Videos unter 1080p werden auf 1080p vergrößert gemessen – so, wie sie im Vollbild aussehen. VMAF ist für ein Bild gebaut, das einen 1080p-Schirm füllt; in eigener Größe gemessen kamen kleinere Videos zu gut weg (nachgemessen: 720p 96,2 statt 92,9, 540p 95,2 statt 88,4). Ab 1080p ändert sich nichts.
  • Unter 720p wird nicht mehr umgewandelt, sondern gleich verlustfrei nach MKV umgepackt.

Einrichten – im Terminal, als normaler Benutzer, ohne sudo:

curl -LO https://github.com/burnersen/cloudForge/releases/latest/download/CloudForge-Installer.tar.gz
tar xzf CloudForge-Installer.tar.gz
bash CloudForge-Installer/installieren.sh

CloudForge-Installer.tar.gz enthält das Einrichtungs-Skript, die Anleitung und das Programm für x86_64 und ARM (aarch64); ffmpeg lädt das Skript selbst. Alles Weitere steht in der README und in der Anleitung.

Die ARM-Fassung wird mitgebaut, ist aber noch nicht auf echter ARM-Hardware erprobt.

CloudForge v0.11.4

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@github-actions github-actions released this 27 Sep 07:34

Erste öffentliche Fassung. CloudForge wandelt Videos aus einem Cloud-Ordner (erprobt mit pCloud Drive) auf einem Linux-Server nach AV1 um – mit SVT-AV1 auf dem Prozessor, ganz ohne Grafikkarte. Für jede Datei misst es per VMAF selbst nach, wie stark es komprimieren darf (Auto-CQ), prüft das Ergebnis und verschiebt das Original erst danach nach originals/.

Einrichten – im Terminal, als normaler Benutzer, ohne sudo:

curl -LO https://github.com/burnersen/cloudForge/releases/latest/download/CloudForge-Installer.tar.gz
tar xzf CloudForge-Installer.tar.gz
bash CloudForge-Installer/installieren.sh

CloudForge-Installer.tar.gz enthält das Einrichtungs-Skript, die Anleitung und das Programm für x86_64 und ARM (aarch64); ffmpeg lädt das Skript selbst. Alles Weitere steht in der README und in der Anleitung.

Neu gegenüber 0.11.3 (bisher nur privat im Einsatz):

  • Anleitung: neuer Weg C – das Paket direkt von GitHub laden.
  • Beispielnamen in drei Hilfetexten der Einstellungsdatei und in der Anleitung neutral formuliert. Die Funktion ist unverändert.

Die ARM-Fassung wird mitgebaut, ist aber noch nicht auf echter ARM-Hardware erprobt.