CloudForge v0.14.0
Ton und Untertitel 1:1, aufgeräumte Namen und Einstellungen – gebaut für tagelange Läufe ohne Aufsicht.
Neu in 0.14.0
- Namen der Ergebnisse werden bereinigt – wie in NVENCForge: Leer- und Sonderzeichen werden zu Punkten, doppelte Punkte verschwinden, Angaben wie
720poderx264stehen am Ende. AusMein Film (2020) [1080p].mp4wirdMein.Film.2020.1080p.av1.mkv– beim Umwandeln wie beim Umpacken. Originale behalten ihren Namen, und Ergebnisse unter dem alten Namen gelten weiter als erledigt. - Untertitel aus MP4-Dateien: MKV kann das Textformat von MP4 (
mov_text) nicht aufnehmen – solche Dateien ließen sich bisher weder umwandeln noch umpacken. Jetzt kommen die Untertitel als SRT an (gleicher Text, gleiche Zeiten). Alle anderen Untertitel, auch gestaltete (ASS), bleiben 1:1. - Eingebettete Vorschaubilder brechen das Umwandeln nicht mehr ab: Nur der eigentliche Film wird umgewandelt, das Vorschaubild entfällt. Anhänge wie Schriften für gestaltete Untertitel kommen jetzt mit.
- Ton immer 1:1: Die Umwandlung großer Tonspuren nach Opus entfällt samt den Einstellungen
tonSchwelleKbpsundtonZielKbps; ffmpeg braucht kein libopus mehr. - Aufgeräumte Einstellungsdatei: Beim Start bringt CloudForge die
cloudforge.iniin Form – Reihenfolge und Erklärungen wie ab Werk, deine Werte bleiben. Die vorherige Fassung liegt danach alscloudforge.ini.bakdaneben, vertippte Einstellungen werden beim Start genannt. - Schutz, falls die Cloud hängt: Kommt beim Kopieren 10 Minuten lang kein einziges Byte an, gibt CloudForge diese Datei auf und macht mit der nächsten weiter, statt ewig zu warten.
Einrichten – im Terminal, als normaler Benutzer, ohne sudo:
curl -LO https://github.com/burnersen/cloudForge/releases/latest/download/CloudForge-Installer.tar.gz
tar xzf CloudForge-Installer.tar.gz
bash CloudForge-Installer/installieren.shCloudForge-Installer.tar.gz enthält das Einrichtungs-Skript, die Anleitung und das Programm für x86_64 und ARM (aarch64); ffmpeg lädt das Skript selbst. Alles Weitere steht in der README und in der Anleitung.
Die ARM-Fassung wird mitgebaut, ist aber noch nicht auf echter ARM-Hardware erprobt.