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c9n 0.8.0 — Self-hosting installer
c9n 0.8.0
Update-Dienst: keine GitHub-Abfragegrenze mehr
GitHub erlaubt ohne Anmeldung 60 Abfragen pro Stunde – pro Internetanschluss, geteilt mit allen Geräten
dahinter. Hinter einem gemeinsamen Anschluss war dieses Kontingent oft schon von anderen Geräten verbraucht,
und die Prüfung auf Updates schlug fehl.
- Der Update-Dienst fragt öffentliche Versionen jetzt über die normale GitHub-Seite ab, nicht mehr über die
begrenzte Schnittstelle. Die Prüfsumme des Images wird wie bisher kontrolliert. - Die Release-Notizen stehen vor dem Update wieder auf der Hosting-Seite.
- Uhrzeiten in Meldungen stehen in deutscher Zeit statt in UTC.
Hinweis: Das Update auf 0.8.0 läuft noch mit dem bisherigen Update-Dienst. Meldet er die Abfragegrenze,
bitte zur genannten Uhrzeit erneut prüfen (die Zeit ist dort noch UTC, also zwei Stunden früher als bei uns).
Ab 0.8.0 tritt das nicht mehr auf.
Content-Studio: von der Persona zum fertigen Reel
Neuer Menüpunkt Content für Kurzvideos mit fiktiven Figuren, z. B. Satire-Reels für Instagram.
- Personas mit Biografie, Selbstbild, Widersprüchen, Sprache, Beispielsätzen und Leitplanken
(z. B. „Keine Gesichter“, „keine realen Personen“). Leitplanken werden bei jedem Schritt geprüft:
Motive, Skripte und Storyboard-Einstellungen mit Verstoß werden abgelehnt oder markiert. - Referenzbilder entstehen lokal auf eurem GPU-Rechner. Bilder mit erkennbarem Gesicht werden
automatisch verworfen, wenn die Persona das verbietet. Nur freigegebene Bilder dienen als Startbild. - Content-Board (Idee → Skript → Storyboard → Produktion → Freigabe → Geplant) und
Redaktionsplan mit festem Rhythmus (Di 18:00, Fr 12:00) und Rückwärtsplanung
(Skript 5 Tage, Storyboard 3 Tage, Produktion 2 Tage, Freigabe 1 Tag vorher). Verspätete Schritte werden markiert. - Skript und Storyboard schreibt auf Wunsch das lokale Sprachmodell; ihr könnt beides selbst ändern.
- Nachtproduktion: je Einstellung ein Videoclip aus dem Startbild, danach Schnitt auf 1080×1920 mit
Untertiteln. Standardfenster 23:00–06:00. Produktion lässt sich abbrechen. - Freigaben: Veröffentlichen erst mit den Kennzeichnungen „KI-generiert“ und „Satire · fiktive Figur“,
Bildunterschrift und Termin. Der Probelauf Instagram zeigt das fertige Paket; gesendet wird nichts.
Alles auch per MCP
Unter Wissen → Einstellungen → „Mit KI verbinden“ gibt es den neuen Umfang Content-Studio. Damit kann ein
KI-Assistent alle Schritte über /mcp/content ausführen – mit denselben Regeln wie in der Oberfläche.
Nur mit Gestaltungsrecht.
Medien-Worker auf eurem GPU-Rechner
Unter Einstellungen → Modelle legt die Verwaltung einen Worker-Schlüssel an. Der Worker läuft auf dem
GPU-Rechner und holt Aufträge über HTTPS ab; c9n muss den Rechner nicht erreichen. Der Schlüssel darf nur
Aufträge dieses Arbeitsraums holen und abliefern.
Grenzen dieser Version
- Instagram wird noch nicht wirklich beschickt, nur der Probelauf.
- Referenzbilder aus der Cloud sind noch nicht möglich, nur lokal.
- Ein 15-Sekunden-Clip braucht auf einem AMD-Strix-Halo-Rechner rund eine Stunde; pro Nacht entstehen etwa sechs Clips.
- Die Gesichtsprüfung erkennt menschliche Gesichter, keine gezeichneten Figuren.
- Personas werden per MCP angelegt und geändert; in der Oberfläche sind sie vorerst nur lesbar.
Self-hosted software for guided pilots. Linux amd64 / Docker Compose.
Application image archive and matching installer. The source commit, exact image ID and SHA-256 checksums are recorded in release.json. No application source is published here.
Verify the matching SHA256SUMS file before installation. Installed systems offer this release under Settings -> Hosting; the owner starts the update there.
Local use does not require the optional community gateway. GPU sharing and credits are not yet available.
Product and pilot enquiries: https://c9n.app/