Clausis v0.3.0 – technische Vorschau
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Clausis 0.3.0 – technische Vorschau
Diese Version ergänzt freiwilliges GPT Live für eine flüssigere Online-
Sprachbedienung während der Live-Installation und auf dem installierten System.
Die bisherige lokale Sprachsteuerung bleibt erhalten und funktioniert weiterhin
ohne OpenAI-Konto und ohne Internet.
Neu
- GPT Live ist standardmäßig ausgeschaltet und wird im barrierefreien
Einrichtungsdialog ausdrücklich angeboten. - Für die laufende Übertragung des Mikrofon-Audios an OpenAI ist eine separate
Einwilligung erforderlich. Der OpenAI API-Schlüssel wird verdeckt per
Tastatur eingegeben und nur in einer privaten Datei des Benutzers gespeichert. - Die OpenAI API wird separat abgerechnet; ein ChatGPT-Abonnement enthält nicht
automatisch API-Guthaben. - Bei Netzwerk- oder Audiofehlern wechselt Clausis mit gesprochener Erklärung
automatisch zurück zur lokalen Sprachsteuerung. - Der Menüeintrag GPT Live sofort beenden stoppt die Online-Übertragung
lokal, ohne Antwort des Modells und auch bei ausgefallenem Internet. - GPT Live erhält ausschließlich eine feste Liste typisierter Clausis-Aktionen.
Es erhält kein Terminal, keine freie Programmausführung, keine Plug-ins, kein
MCP und keine Bestätigungs-Tokens. Riskante Aktionen bleiben hinter der
vertrauenswürdigen Clausis-Bestätigung. - Während der Installation dient GPT Live als Sprachbegleiter. Die Calamares-
Partitionierung selbst ist noch nicht vollständig sprach-nativ und bleibt
zusätzlich über GUI, Tastatur und Orca bedienbar. - Die Installation aktualisiert Hermes Agent weiterhin auf die zum
Installationszeitpunkt neueste offizielle stabile Version und behält bei
Fehlern die geprüfte ISO-Version als Rückfall.
Wichtige Grenzen
Dies ist eine öffentliche technische Vorschau, keine produktionsreife
Distribution. Ein echter OpenAI-Realtime-Lauf mit Testkonto, physische
Audiohardware, vollständige Calamares-Installation, Orca-Nutzerstudien,
signierte Images und der geschützte Bestätigungspfad sind weiterhin offene
Abnahmepunkte. Andere Prozesse, die bereits unter demselben Desktop-Benutzer
laufen, könnten den privat gespeicherten API-Schlüssel auslesen.