Releases: hendkai/clausis
Release list
Clausis v0.4.1 – technische Vorschau
Clausis 0.4.1 – geschützte lokale Bestätigung
Diese technische Vorschau schließt den automatisierbaren D-Bus-PIN-Pfad aus
0.4.0. Sie ist weiterhin kein fertiges Produktionssystem.
Neu
org.clausis.TrustedConfirm1bietet nur noch
ConfirmAndSubmit(request). Es gibt keine öffentlicheApprove-Methode und
keine D-Bus-Argumente für Phrase, PIN oder Capability.- Der isolierte Systemdienst spricht Zusammenfassung und Zufallsphrase selbst,
nimmt Phrase und PIN lokal auf, löscht beide Aufnahmen und reicht das
aktionsgebundene 30-Sekunden-Token selbst an den Broker weiter. - Normale Bus-Clients können keine lokale Herkunft und kein fremdes
Capability-Token einschleusen. - Lokale Offline-Befehle und GPT Live rufen den Systemdienst erst auf, nachdem
der lokale Broker eine Aktion ausdrücklich als bestätigungspflichtig
eingestuft hat. Ein fehlender Dienst oder eine ungültige Antwort endet als
Verweigerung. - Die Sicherheits-PIN kann vor der Installation zweimal lokal gesprochen oder
verdeckt eingegeben werden. Gespeichert wird nur ein versionierter
PBKDF2-HMAC-SHA-256-Prüfwert. - Calamares übernimmt den PIN-Prüfwert begrenzt, ohne Symlink-Folgen und atomar
in das Zielsystem. Ohne eingerichteten Prüfwert startet der Dienst nicht. - Ein eigener Starthelfer erzwingt für die Bestätigung denselben gepinnten
Faster-Whisper-/Sounddevice-Laufzeitstapel wie für Clausis Audio.
Sicherheitsgrenzen
- Physische Trennung vom PipeWire-/ALSA-Audiographen des Desktops ist noch
nicht auf unterstützter Hardware bewiesen. - Zufallsphrase und PIN reduzieren einfache Wiederholungsangriffe, sind aber
kein ausreichender Schutz gegen gezielte Stimmklone oder Live-Audioinjektion. - Privilegierte Produktionsadapter und die vollständige Verbindung aller
GNOME-Sitzungsaktionen mit diesem Bestätigungspfad bleiben offen. - Die vollständige Installation auf eine VirtualBox-Festplatte sowie Audio-
und Nutzerprüfungen auf realer Hardware bleiben Release-Gates.
Clausis 0.4.1 bleibt ausdrücklich eine öffentliche technische Testversion.
Clausis v0.4.0 – technische Vorschau
Clausis 0.4.0 – technische Vorschau
Diese Version beginnt die funktionale Umsetzung der Voice-only-Roadmap. Sie
macht aus Clausis noch kein vollständig sprachbedienbares Betriebssystem.
Neu
- Lokale Aktivierung mit „Hallo Clausis“ und einem automatisch ablaufenden
Befehlsfenster. Hintergrundtranskripte gelangen vorher weder zu Hermes noch
zu einem Cloud-Fallback. - „Stopp Clausis“, „Stopp Hermes“ und die englischen Varianten werden in jedem
lokalen Hörzustand erkannt. „Geh schlafen“ schließt das Aktivierungsfenster. - Lokale Hardwareprobe und hörbar angekündigter Halbduplex-Fallback. Auch auf
geeigneter Hardware wird noch kein Barge-in versprochen, solange der lokale
Unterbrechungsdetektor nicht implementiert und physisch geprüft ist. - Erster semantischer GNOME-Adapter über AT-SPI, ohne Mauskoordinaten oder
Screen-Scraping. - Neue Offline-Befehle: „Wo bin ich?“, „Lies das Fenster vor“, „Was kann ich
hier tun?“, „Nummer drei“, „Zurück“, „Wiederholen“, „Korrigieren“ und
„Abbrechen“. - Das aktuelle Fenster, der Fokus und bis zu 30 ausführbare Bedienelemente
werden aus dem aktuellen Accessibility-Baum gelesen und nummeriert. - Beliebige nummerierte Aktivierungen sind als mittleres Risiko eingestuft und
bleiben ohne getrennte vertrauenswürdige Bestätigung gesperrt. - GPT Live kann die neuen semantischen Clausis-Aktionen nur über das typisierte
Broker-Schema anfordern; es erhält weiterhin keine Shell oder Capability.
Weiterhin offen
- Dediziertes Wake-Word-Modell, Echounterdrückung und echtes Barge-in.
- Vollständige GNOME-Shell-, Portal-, Datei- und Berechtigungsdialoge.
- Nicht automatisierbare Audio-/Seat-Bestätigung statt des prototypischen
D-Bus-PIN-Transports. - Sprach-native Partitionierung sowie Audio in LUKS, GDM und Recovery.
- Vollständige Installation auf virtuelle Festplatte in VirtualBox und
Abnahme mit realer Audiohardware.
Clausis 0.4.0 bleibt ausdrücklich eine technische Testversion.
Clausis v0.3.1 – technische Vorschau
Clausis 0.3.1 – technische Vorschau
Diese Version verbindet den GNOME-Desktop sichtbar mit dem bereits vorhandenen
Clausis-Bootlogo und dokumentiert den noch fehlenden Weg zu einem wirklich
vollständig sprachbedienbaren System.
Neu
- Neuer 2560×1440-Clausis-Hintergrund mit ruhigem dunklem Hörfeld, Cyan für
Orientierung und Violett für aktive Sprache. - Das Clausis-Zeichen wird für Sprachsteuerung, Hermes-Einrichtung, geschützten
Chat und den GDM-Anmeldebildschirm verwendet. - GNOME startet mit unterstützter dunkler Darstellung und violettem Akzent,
ohne ein schwer wartbares eigenes GTK-Fork-Theme. - Atkinson Hyperlegible wird als Oberflächenschrift installiert; Cursor und
Text sind etwas größer, der Barrierefreiheitsstatus bleibt sichtbar. - Animationen und Hot Corners sind standardmäßig reduziert, damit Bedienung
vorhersehbarer bleibt und unnötige Bewegung vermieden wird. docs/VOICE_ONLY_GAP_ANALYSIS.mdbeschreibt konkret die noch fehlenden
Audio-, GNOME-, Sicherheits-, Installer- und Recovery-Bausteine.
Wichtige Grenzen
Die Gestaltung macht Clausis konsistenter und zugänglicher, ersetzt aber keine
Sprachschnittstelle. Vollständige GNOME-Steuerung über AT-SPI und Portale,
lokales Wake-Word/VAD/Barge-in, die geschützte Bestätigung, sprach-native
Partitionierung sowie Boot- und Recovery-Audio bleiben offene Release-Gates.
Clausis 0.3.1 ist weiterhin eine technische Vorschau.
Clausis v0.3.0 – technische Vorschau
Clausis 0.3.0 – technische Vorschau
Diese Version ergänzt freiwilliges GPT Live für eine flüssigere Online-
Sprachbedienung während der Live-Installation und auf dem installierten System.
Die bisherige lokale Sprachsteuerung bleibt erhalten und funktioniert weiterhin
ohne OpenAI-Konto und ohne Internet.
Neu
- GPT Live ist standardmäßig ausgeschaltet und wird im barrierefreien
Einrichtungsdialog ausdrücklich angeboten. - Für die laufende Übertragung des Mikrofon-Audios an OpenAI ist eine separate
Einwilligung erforderlich. Der OpenAI API-Schlüssel wird verdeckt per
Tastatur eingegeben und nur in einer privaten Datei des Benutzers gespeichert. - Die OpenAI API wird separat abgerechnet; ein ChatGPT-Abonnement enthält nicht
automatisch API-Guthaben. - Bei Netzwerk- oder Audiofehlern wechselt Clausis mit gesprochener Erklärung
automatisch zurück zur lokalen Sprachsteuerung. - Der Menüeintrag GPT Live sofort beenden stoppt die Online-Übertragung
lokal, ohne Antwort des Modells und auch bei ausgefallenem Internet. - GPT Live erhält ausschließlich eine feste Liste typisierter Clausis-Aktionen.
Es erhält kein Terminal, keine freie Programmausführung, keine Plug-ins, kein
MCP und keine Bestätigungs-Tokens. Riskante Aktionen bleiben hinter der
vertrauenswürdigen Clausis-Bestätigung. - Während der Installation dient GPT Live als Sprachbegleiter. Die Calamares-
Partitionierung selbst ist noch nicht vollständig sprach-nativ und bleibt
zusätzlich über GUI, Tastatur und Orca bedienbar. - Die Installation aktualisiert Hermes Agent weiterhin auf die zum
Installationszeitpunkt neueste offizielle stabile Version und behält bei
Fehlern die geprüfte ISO-Version als Rückfall.
Wichtige Grenzen
Dies ist eine öffentliche technische Vorschau, keine produktionsreife
Distribution. Ein echter OpenAI-Realtime-Lauf mit Testkonto, physische
Audiohardware, vollständige Calamares-Installation, Orca-Nutzerstudien,
signierte Images und der geschützte Bestätigungspfad sind weiterhin offene
Abnahmepunkte. Andere Prozesse, die bereits unter demselben Desktop-Benutzer
laufen, könnten den privat gespeicherten API-Schlüssel auslesen.
Clausis v0.2.1 – technische Vorschau
Clausis 0.2.1 – technische Vorschau
Diese Version installiert bei einer Festplatteninstallation die zu diesem
Zeitpunkt neueste offizielle stabile Hermes-Agent-Veröffentlichung.
Neu
- Clausis fragt während des Calamares-Installationslaufs ausschließlich den
offiziellen GitHub-Endpunkt vonNousResearch/hermes-agentab. - Entwürfe, Vorabversionen und unerwartete Tag-Namen werden abgelehnt.
- Die exakte Veröffentlichung wird mit ihrem eingefrorenen
uv.lock
installiert; MIT-Lizenz und aufgelöster Commit werden geprüft beziehungsweise
lokal dokumentiert. - Erst nach vollständigem Erfolg wird der Hermes-Starter atomar umgeschaltet.
- Ohne Internet oder bei einem Fehler bleibt Hermes 0.20.0 aus dem ISO aktiv.
Clausis erklärt diesen Zustand beim ersten Login per Sprache und Mitteilung. - Der barrierefreie Einrichtungsdialog erklärt den Aktualisierungsvorgang schon
vor dem Start des Installers.
Die aktuellste stabile Upstream-Veröffentlichung zum Entwicklungszeitpunkt war
v2026.8.3 vom 3. August 2026. Maßgeblich ist jedoch die neueste stabile
Veröffentlichung zum tatsächlichen Installationszeitpunkt.
Sicherheitsgrenze
Der Updater verwendet TLS, das offizielle GitHub-Repository, eine strikte
Tag-Grammatik und die eingefrorene Abhängigkeitsdatei. Eine kryptografische
Prüfung gegen Clausis-eigene vertrauenswürdige Hermes-Maintainer-Schlüssel ist
noch nicht umgesetzt. Ein kompromittiertes offizielles Upstream-Konto bleibt
daher ein bekanntes Risiko. Clausis 0.2.1 ist weiterhin eine technische
Vorschau und nicht für produktive Systeme freigegeben.
Clausis v0.2.0 – technische Vorschau
Clausis 0.2.0 – Entwicklungsstand
Diese Version arbeitet auf das barrierefreie Installationsziel hin. Hermes
Agent ist im Image vorinstalliert und die Anbieter-Einrichtung beginnt vor dem
Debian-Installer mit lokaler Sprachausgabe, Orca- und Tastaturunterstützung.
Wesentliche Änderungen
- Hermes Agent 0.20.0 aus fest gepinntem Upstream-Commit mit eingefrorener
Lockdatei und der von Upstream verwendeten uv-Version 0.9.28. - Zugänglicher GTK-Dialog für Offline-, Nous-, OpenRouter-, Anthropic-, GLM-,
lokale und OpenAI-kompatible Anbieter. - Lokale Spracheingabe für Anbieterwahl und eindeutige Cloud-Einwilligung.
- API-Schlüssel ausschließlich in einem geschützten Tastaturfeld; keine
Spracherfassung, Ausgabe oder Protokollierung von Schlüsseln. - Ausdrückliche Cloud-Einwilligung vor jeder Cloud-Konfiguration.
- Orca startet vor Setup und Calamares; Qt-Barrierefreiheit ist erzwungen.
- Private Hermes-Einstellungen werden nach der Calamares-Benutzeranlage in das
installierte Benutzerkonto übernommen. - Nicht erkannte Offline-Fragen werden nach der Einrichtung an Hermes
weitergegeben und als Sprache ausgegeben. Dabei ist nur das harmlose lokale
todo-Toolset sichtbar; Terminal-, Datei-, Browser- und Codewerkzeuge bleiben
gesperrt. - Eigener geschützter Hermes-Chat-Starter im GNOME-Anwendungsmenü.
- Nach der Installation startet die Offline-Sprachsteuerung automatisch,
kündigt die Mikrofonaktivierung an und kann lokal mit „Stopp Hermes“ beendet
werden. Der Installer wird im installierten System nicht erneut geöffnet. - Automatischer Start speichert keine erkannten Sätze in einer Protokolldatei;
technische Anbieterfehler werden nicht vorgelesen, damit darin enthaltene
Geheimnisse nicht über die Sprachausgabe offengelegt werden. - 88 automatisierte Tests sowie reale Debian-13-Prüfungen für Hermes-Start,
Tool-Filter und GTK-Zugänglichkeitsnamen bestanden. - Das finale Hybrid-ISO wurde strukturell geprüft und unter x86-64 QEMU bis
GNOME gestartet. Der grafische Nachweis zeigt Autologin und direkt den
Clausis/Hermes-Einrichtungsdialog ohne Login- oder Debian-Tour-Fenster. - Die Windows-Teildateien wurden wieder zusammengesetzt und ergaben exakt die
veröffentlichte SHA-256-Prüfsumme.
Noch nicht als fertig nachgewiesen
Eine Installation auf physischer Hardware, echte Mikrofon-/Lautsprechertests
und eine Nutzerstudie stehen noch aus. Insbesondere sind vollständig
sprachgesteuerte Partitionierung, OAuth im Clausis-Dialog, LUKS/TPM,
Voice-PIN, Wake-Word, Echounterdrückung und die geforderte Nutzerstudie mit
blinden Personen weiterhin Release-Blocker.
Die exakten Prüfergebnisse und Grenzen stehen in
docs/release/ISO_0.2.0_TEST_REPORT.md.
Clausis v0.1.2 – technische Vorschau
Clausis 0.1.2 – technische Vorschau
Diese Testversion ersetzt den gelben Debian-Helm im Startmenü durch ein
eigenes, für Clausis generiertes Logo. Außerdem enthält sie die fehlende
Debian-Komponente user-setup, damit die grafische Live-Sitzung den Benutzer
clausis anlegt und automatisch anmeldet.
ISO herunterladen
GitHub erlaubt einzelne Release-Dateien nur bis 2 GiB. Deshalb besteht das ISO
aus den beiden Dateien:
clausis-0.1.2-amd64.iso.part-aaclausis-0.1.2-amd64.iso.part-ab
Zusätzlich clausis-0.1.2-amd64.iso.sha256 herunterladen. Die drei Dateien
nicht entpacken, sondern unverändert in denselben Ordner legen.
Windows (PowerShell)
Im Ordner mit den drei heruntergeladenen Dateien PowerShell öffnen und
ausführen:
cmd /c copy /b clausis-0.1.2-amd64.iso.part-aa+clausis-0.1.2-amd64.iso.part-ab clausis-0.1.2-amd64.iso
$expected = (Get-Content .\clausis-0.1.2-amd64.iso.sha256).Split()[0].ToUpper()
$actual = (Get-FileHash .\clausis-0.1.2-amd64.iso -Algorithm SHA256).Hash
if ($actual -ne $expected) { throw "Pruefsumme falsch - Dateien erneut herunterladen" }
"Pruefsumme OK: $actual"Danach clausis-0.1.2-amd64.iso direkt in VirtualBox als optisches Medium
auswählen. Die fertige ISO nicht entpacken.
Linux oder Git Bash
cat clausis-0.1.2-amd64.iso.part-aa clausis-0.1.2-amd64.iso.part-ab > clausis-0.1.2-amd64.iso
sha256sum -c clausis-0.1.2-amd64.iso.sha256Die gültige SHA-256-Prüfsumme steht in der zusammen mit den ISO-Teilen
erzeugten Datei clausis-0.1.2-amd64.iso.sha256.
Änderungen seit 0.1.1
- Eigenes Clausis-Zeichen aus C, Sprachwelle und Audiopuls.
- Neue Boot-Hintergründe für GRUB/UEFI und Syslinux/BIOS.
- Fehlende
user-setup-Abhängigkeit für das grafische Live-Autologin ergänzt. - Interne Berechtigungsgruppe in
clausis-controlumbenannt, damit sie nicht
mit dem Live-Benutzerclausiskollidiert. - Regressionstests für Branding, Bildformate und Live-Systemkonfiguration.
- 67 automatisierte Kern-, Sicherheits-, Branding- und Konfigurationstests.
Wichtige Grenzen
Dies ist ausdrücklich eine Vorabversion für Tests. Hermes-Anbietereinrichtung,
vollständige sprachgesteuerte Partitionierung, Voice-PIN, TPM/LUKS und Rollback
sind noch nicht fertig. Vor Installationsversuchen müssen wichtige Daten extern
gesichert werden.
Clausis v0.1.1 – technische Vorschau
Clausis 0.1.1 – technische Vorschau
Erste bootfähige Debian-13-amd64-Testversion von Clausis mit GNOME, Calamares,
Orca, PipeWire, lokaler Faster-Whisper-Spracherkennung, eSpeak NG und dem
abgesicherten Clausis-Aktionskern.
ISO herunterladen
GitHub erlaubt einzelne Release-Dateien nur bis 2 GiB. Deshalb besteht das
2,14-GiB-ISO aus den beiden Dateien:
clausis-0.1.1-amd64.iso.part-aaclausis-0.1.1-amd64.iso.part-ab
Zusätzlich clausis-0.1.1-amd64.iso.sha256 herunterladen. Die drei Dateien
nicht entpacken, sondern unverändert in denselben Ordner legen.
Windows (PowerShell)
Im Ordner mit den drei heruntergeladenen Dateien PowerShell öffnen und
ausführen:
cmd /c copy /b clausis-0.1.1-amd64.iso.part-aa+clausis-0.1.1-amd64.iso.part-ab clausis-0.1.1-amd64.iso
$expected = (Get-Content .\clausis-0.1.1-amd64.iso.sha256).Split()[0].ToUpper()
$actual = (Get-FileHash .\clausis-0.1.1-amd64.iso -Algorithm SHA256).Hash
if ($actual -ne $expected) { throw "Pruefsumme falsch - Dateien erneut herunterladen" }
"Pruefsumme OK: $actual"Danach clausis-0.1.1-amd64.iso direkt in VirtualBox als optisches Medium
auswählen. Die fertige ISO nicht entpacken.
Linux oder Git Bash
Beide Teile in einem Ordner mit folgendem Befehl zusammensetzen:
cat clausis-0.1.1-amd64.iso.part-aa clausis-0.1.1-amd64.iso.part-ab > clausis-0.1.1-amd64.iso
sha256sum -c clausis-0.1.1-amd64.iso.sha256Die für den veröffentlichten Server-Build gültige SHA-256-Prüfsumme steht in
clausis-0.1.1-amd64.iso.sha256. Diese Datei wird im selben automatischen
Build wie die beiden ISO-Teile erzeugt.
Danach kann das ISO mit Raspberry Pi Imager oder balenaEtcher auf einen
USB-Stick mit mindestens 8 GB geschrieben werden.
Verifizierter Stand
- 60 automatisierte Kern- und Sicherheitstests bestanden.
- Vollständiger ISO-Medienbereich lesbar.
- BIOS- und UEFI-Bootabbilder vorhanden.
- Kernel, Initramfs und Live-System booteten unter x86-64-QEMU bis zum GNOME
Display Manager.
Wichtige Grenzen
Dies ist ausdrücklich eine Vorabversion für Tests. Das genaue ISO wurde noch
nicht auf physischer Hardware installiert. Hermes-Anbietereinrichtung,
vollständige sprachgesteuerte Partitionierung, Voice-PIN, TPM/LUKS und Rollback
sind noch nicht fertig. Vor Installationsversuchen müssen wichtige Daten extern
gesichert werden.