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Releases: hendkai/clausis

Clausis v0.4.1 – technische Vorschau

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@github-actions github-actions released this 07 Aug 11:34
27ea5c4

Clausis 0.4.1 – geschützte lokale Bestätigung

Diese technische Vorschau schließt den automatisierbaren D-Bus-PIN-Pfad aus
0.4.0. Sie ist weiterhin kein fertiges Produktionssystem.

Neu

  • org.clausis.TrustedConfirm1 bietet nur noch
    ConfirmAndSubmit(request). Es gibt keine öffentliche Approve-Methode und
    keine D-Bus-Argumente für Phrase, PIN oder Capability.
  • Der isolierte Systemdienst spricht Zusammenfassung und Zufallsphrase selbst,
    nimmt Phrase und PIN lokal auf, löscht beide Aufnahmen und reicht das
    aktionsgebundene 30-Sekunden-Token selbst an den Broker weiter.
  • Normale Bus-Clients können keine lokale Herkunft und kein fremdes
    Capability-Token einschleusen.
  • Lokale Offline-Befehle und GPT Live rufen den Systemdienst erst auf, nachdem
    der lokale Broker eine Aktion ausdrücklich als bestätigungspflichtig
    eingestuft hat. Ein fehlender Dienst oder eine ungültige Antwort endet als
    Verweigerung.
  • Die Sicherheits-PIN kann vor der Installation zweimal lokal gesprochen oder
    verdeckt eingegeben werden. Gespeichert wird nur ein versionierter
    PBKDF2-HMAC-SHA-256-Prüfwert.
  • Calamares übernimmt den PIN-Prüfwert begrenzt, ohne Symlink-Folgen und atomar
    in das Zielsystem. Ohne eingerichteten Prüfwert startet der Dienst nicht.
  • Ein eigener Starthelfer erzwingt für die Bestätigung denselben gepinnten
    Faster-Whisper-/Sounddevice-Laufzeitstapel wie für Clausis Audio.

Sicherheitsgrenzen

  • Physische Trennung vom PipeWire-/ALSA-Audiographen des Desktops ist noch
    nicht auf unterstützter Hardware bewiesen.
  • Zufallsphrase und PIN reduzieren einfache Wiederholungsangriffe, sind aber
    kein ausreichender Schutz gegen gezielte Stimmklone oder Live-Audioinjektion.
  • Privilegierte Produktionsadapter und die vollständige Verbindung aller
    GNOME-Sitzungsaktionen mit diesem Bestätigungspfad bleiben offen.
  • Die vollständige Installation auf eine VirtualBox-Festplatte sowie Audio-
    und Nutzerprüfungen auf realer Hardware bleiben Release-Gates.

Clausis 0.4.1 bleibt ausdrücklich eine öffentliche technische Testversion.

Clausis v0.4.0 – technische Vorschau

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@github-actions github-actions released this 07 Aug 10:40
2361225

Clausis 0.4.0 – technische Vorschau

Diese Version beginnt die funktionale Umsetzung der Voice-only-Roadmap. Sie
macht aus Clausis noch kein vollständig sprachbedienbares Betriebssystem.

Neu

  • Lokale Aktivierung mit „Hallo Clausis“ und einem automatisch ablaufenden
    Befehlsfenster. Hintergrundtranskripte gelangen vorher weder zu Hermes noch
    zu einem Cloud-Fallback.
  • „Stopp Clausis“, „Stopp Hermes“ und die englischen Varianten werden in jedem
    lokalen Hörzustand erkannt. „Geh schlafen“ schließt das Aktivierungsfenster.
  • Lokale Hardwareprobe und hörbar angekündigter Halbduplex-Fallback. Auch auf
    geeigneter Hardware wird noch kein Barge-in versprochen, solange der lokale
    Unterbrechungsdetektor nicht implementiert und physisch geprüft ist.
  • Erster semantischer GNOME-Adapter über AT-SPI, ohne Mauskoordinaten oder
    Screen-Scraping.
  • Neue Offline-Befehle: „Wo bin ich?“, „Lies das Fenster vor“, „Was kann ich
    hier tun?“, „Nummer drei“, „Zurück“, „Wiederholen“, „Korrigieren“ und
    „Abbrechen“.
  • Das aktuelle Fenster, der Fokus und bis zu 30 ausführbare Bedienelemente
    werden aus dem aktuellen Accessibility-Baum gelesen und nummeriert.
  • Beliebige nummerierte Aktivierungen sind als mittleres Risiko eingestuft und
    bleiben ohne getrennte vertrauenswürdige Bestätigung gesperrt.
  • GPT Live kann die neuen semantischen Clausis-Aktionen nur über das typisierte
    Broker-Schema anfordern; es erhält weiterhin keine Shell oder Capability.

Weiterhin offen

  • Dediziertes Wake-Word-Modell, Echounterdrückung und echtes Barge-in.
  • Vollständige GNOME-Shell-, Portal-, Datei- und Berechtigungsdialoge.
  • Nicht automatisierbare Audio-/Seat-Bestätigung statt des prototypischen
    D-Bus-PIN-Transports.
  • Sprach-native Partitionierung sowie Audio in LUKS, GDM und Recovery.
  • Vollständige Installation auf virtuelle Festplatte in VirtualBox und
    Abnahme mit realer Audiohardware.

Clausis 0.4.0 bleibt ausdrücklich eine technische Testversion.

Clausis v0.3.1 – technische Vorschau

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@github-actions github-actions released this 07 Aug 08:06
aa3d69f

Clausis 0.3.1 – technische Vorschau

Diese Version verbindet den GNOME-Desktop sichtbar mit dem bereits vorhandenen
Clausis-Bootlogo und dokumentiert den noch fehlenden Weg zu einem wirklich
vollständig sprachbedienbaren System.

Neu

  • Neuer 2560×1440-Clausis-Hintergrund mit ruhigem dunklem Hörfeld, Cyan für
    Orientierung und Violett für aktive Sprache.
  • Das Clausis-Zeichen wird für Sprachsteuerung, Hermes-Einrichtung, geschützten
    Chat und den GDM-Anmeldebildschirm verwendet.
  • GNOME startet mit unterstützter dunkler Darstellung und violettem Akzent,
    ohne ein schwer wartbares eigenes GTK-Fork-Theme.
  • Atkinson Hyperlegible wird als Oberflächenschrift installiert; Cursor und
    Text sind etwas größer, der Barrierefreiheitsstatus bleibt sichtbar.
  • Animationen und Hot Corners sind standardmäßig reduziert, damit Bedienung
    vorhersehbarer bleibt und unnötige Bewegung vermieden wird.
  • docs/VOICE_ONLY_GAP_ANALYSIS.md beschreibt konkret die noch fehlenden
    Audio-, GNOME-, Sicherheits-, Installer- und Recovery-Bausteine.

Wichtige Grenzen

Die Gestaltung macht Clausis konsistenter und zugänglicher, ersetzt aber keine
Sprachschnittstelle. Vollständige GNOME-Steuerung über AT-SPI und Portale,
lokales Wake-Word/VAD/Barge-in, die geschützte Bestätigung, sprach-native
Partitionierung sowie Boot- und Recovery-Audio bleiben offene Release-Gates.
Clausis 0.3.1 ist weiterhin eine technische Vorschau.

Clausis v0.3.0 – technische Vorschau

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@github-actions github-actions released this 07 Aug 07:12
1d1d0d6

Clausis 0.3.0 – technische Vorschau

Diese Version ergänzt freiwilliges GPT Live für eine flüssigere Online-
Sprachbedienung während der Live-Installation und auf dem installierten System.
Die bisherige lokale Sprachsteuerung bleibt erhalten und funktioniert weiterhin
ohne OpenAI-Konto und ohne Internet.

Neu

  • GPT Live ist standardmäßig ausgeschaltet und wird im barrierefreien
    Einrichtungsdialog ausdrücklich angeboten.
  • Für die laufende Übertragung des Mikrofon-Audios an OpenAI ist eine separate
    Einwilligung erforderlich. Der OpenAI API-Schlüssel wird verdeckt per
    Tastatur eingegeben und nur in einer privaten Datei des Benutzers gespeichert.
  • Die OpenAI API wird separat abgerechnet; ein ChatGPT-Abonnement enthält nicht
    automatisch API-Guthaben.
  • Bei Netzwerk- oder Audiofehlern wechselt Clausis mit gesprochener Erklärung
    automatisch zurück zur lokalen Sprachsteuerung.
  • Der Menüeintrag GPT Live sofort beenden stoppt die Online-Übertragung
    lokal, ohne Antwort des Modells und auch bei ausgefallenem Internet.
  • GPT Live erhält ausschließlich eine feste Liste typisierter Clausis-Aktionen.
    Es erhält kein Terminal, keine freie Programmausführung, keine Plug-ins, kein
    MCP und keine Bestätigungs-Tokens. Riskante Aktionen bleiben hinter der
    vertrauenswürdigen Clausis-Bestätigung.
  • Während der Installation dient GPT Live als Sprachbegleiter. Die Calamares-
    Partitionierung selbst ist noch nicht vollständig sprach-nativ und bleibt
    zusätzlich über GUI, Tastatur und Orca bedienbar.
  • Die Installation aktualisiert Hermes Agent weiterhin auf die zum
    Installationszeitpunkt neueste offizielle stabile Version und behält bei
    Fehlern die geprüfte ISO-Version als Rückfall.

Wichtige Grenzen

Dies ist eine öffentliche technische Vorschau, keine produktionsreife
Distribution. Ein echter OpenAI-Realtime-Lauf mit Testkonto, physische
Audiohardware, vollständige Calamares-Installation, Orca-Nutzerstudien,
signierte Images und der geschützte Bestätigungspfad sind weiterhin offene
Abnahmepunkte. Andere Prozesse, die bereits unter demselben Desktop-Benutzer
laufen, könnten den privat gespeicherten API-Schlüssel auslesen.

Clausis v0.2.1 – technische Vorschau

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@github-actions github-actions released this 07 Aug 06:09
ae40e4b

Clausis 0.2.1 – technische Vorschau

Diese Version installiert bei einer Festplatteninstallation die zu diesem
Zeitpunkt neueste offizielle stabile Hermes-Agent-Veröffentlichung.

Neu

  • Clausis fragt während des Calamares-Installationslaufs ausschließlich den
    offiziellen GitHub-Endpunkt von NousResearch/hermes-agent ab.
  • Entwürfe, Vorabversionen und unerwartete Tag-Namen werden abgelehnt.
  • Die exakte Veröffentlichung wird mit ihrem eingefrorenen uv.lock
    installiert; MIT-Lizenz und aufgelöster Commit werden geprüft beziehungsweise
    lokal dokumentiert.
  • Erst nach vollständigem Erfolg wird der Hermes-Starter atomar umgeschaltet.
  • Ohne Internet oder bei einem Fehler bleibt Hermes 0.20.0 aus dem ISO aktiv.
    Clausis erklärt diesen Zustand beim ersten Login per Sprache und Mitteilung.
  • Der barrierefreie Einrichtungsdialog erklärt den Aktualisierungsvorgang schon
    vor dem Start des Installers.

Die aktuellste stabile Upstream-Veröffentlichung zum Entwicklungszeitpunkt war
v2026.8.3 vom 3. August 2026. Maßgeblich ist jedoch die neueste stabile
Veröffentlichung zum tatsächlichen Installationszeitpunkt.

Sicherheitsgrenze

Der Updater verwendet TLS, das offizielle GitHub-Repository, eine strikte
Tag-Grammatik und die eingefrorene Abhängigkeitsdatei. Eine kryptografische
Prüfung gegen Clausis-eigene vertrauenswürdige Hermes-Maintainer-Schlüssel ist
noch nicht umgesetzt. Ein kompromittiertes offizielles Upstream-Konto bleibt
daher ein bekanntes Risiko. Clausis 0.2.1 ist weiterhin eine technische
Vorschau und nicht für produktive Systeme freigegeben.

Clausis v0.2.0 – technische Vorschau

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@github-actions github-actions released this 07 Aug 01:22
9cbce89

Clausis 0.2.0 – Entwicklungsstand

Diese Version arbeitet auf das barrierefreie Installationsziel hin. Hermes
Agent ist im Image vorinstalliert und die Anbieter-Einrichtung beginnt vor dem
Debian-Installer mit lokaler Sprachausgabe, Orca- und Tastaturunterstützung.

Wesentliche Änderungen

  • Hermes Agent 0.20.0 aus fest gepinntem Upstream-Commit mit eingefrorener
    Lockdatei und der von Upstream verwendeten uv-Version 0.9.28.
  • Zugänglicher GTK-Dialog für Offline-, Nous-, OpenRouter-, Anthropic-, GLM-,
    lokale und OpenAI-kompatible Anbieter.
  • Lokale Spracheingabe für Anbieterwahl und eindeutige Cloud-Einwilligung.
  • API-Schlüssel ausschließlich in einem geschützten Tastaturfeld; keine
    Spracherfassung, Ausgabe oder Protokollierung von Schlüsseln.
  • Ausdrückliche Cloud-Einwilligung vor jeder Cloud-Konfiguration.
  • Orca startet vor Setup und Calamares; Qt-Barrierefreiheit ist erzwungen.
  • Private Hermes-Einstellungen werden nach der Calamares-Benutzeranlage in das
    installierte Benutzerkonto übernommen.
  • Nicht erkannte Offline-Fragen werden nach der Einrichtung an Hermes
    weitergegeben und als Sprache ausgegeben. Dabei ist nur das harmlose lokale
    todo-Toolset sichtbar; Terminal-, Datei-, Browser- und Codewerkzeuge bleiben
    gesperrt.
  • Eigener geschützter Hermes-Chat-Starter im GNOME-Anwendungsmenü.
  • Nach der Installation startet die Offline-Sprachsteuerung automatisch,
    kündigt die Mikrofonaktivierung an und kann lokal mit „Stopp Hermes“ beendet
    werden. Der Installer wird im installierten System nicht erneut geöffnet.
  • Automatischer Start speichert keine erkannten Sätze in einer Protokolldatei;
    technische Anbieterfehler werden nicht vorgelesen, damit darin enthaltene
    Geheimnisse nicht über die Sprachausgabe offengelegt werden.
  • 88 automatisierte Tests sowie reale Debian-13-Prüfungen für Hermes-Start,
    Tool-Filter und GTK-Zugänglichkeitsnamen bestanden.
  • Das finale Hybrid-ISO wurde strukturell geprüft und unter x86-64 QEMU bis
    GNOME gestartet. Der grafische Nachweis zeigt Autologin und direkt den
    Clausis/Hermes-Einrichtungsdialog ohne Login- oder Debian-Tour-Fenster.
  • Die Windows-Teildateien wurden wieder zusammengesetzt und ergaben exakt die
    veröffentlichte SHA-256-Prüfsumme.

Noch nicht als fertig nachgewiesen

Eine Installation auf physischer Hardware, echte Mikrofon-/Lautsprechertests
und eine Nutzerstudie stehen noch aus. Insbesondere sind vollständig
sprachgesteuerte Partitionierung, OAuth im Clausis-Dialog, LUKS/TPM,
Voice-PIN, Wake-Word, Echounterdrückung und die geforderte Nutzerstudie mit
blinden Personen weiterhin Release-Blocker.

Die exakten Prüfergebnisse und Grenzen stehen in
docs/release/ISO_0.2.0_TEST_REPORT.md.

Clausis v0.1.2 – technische Vorschau

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@hendkai hendkai released this 06 Aug 21:34
3bab061

Clausis 0.1.2 – technische Vorschau

Diese Testversion ersetzt den gelben Debian-Helm im Startmenü durch ein
eigenes, für Clausis generiertes Logo. Außerdem enthält sie die fehlende
Debian-Komponente user-setup, damit die grafische Live-Sitzung den Benutzer
clausis anlegt und automatisch anmeldet.

ISO herunterladen

GitHub erlaubt einzelne Release-Dateien nur bis 2 GiB. Deshalb besteht das ISO
aus den beiden Dateien:

  • clausis-0.1.2-amd64.iso.part-aa
  • clausis-0.1.2-amd64.iso.part-ab

Zusätzlich clausis-0.1.2-amd64.iso.sha256 herunterladen. Die drei Dateien
nicht entpacken, sondern unverändert in denselben Ordner legen.

Windows (PowerShell)

Im Ordner mit den drei heruntergeladenen Dateien PowerShell öffnen und
ausführen:

cmd /c copy /b clausis-0.1.2-amd64.iso.part-aa+clausis-0.1.2-amd64.iso.part-ab clausis-0.1.2-amd64.iso
$expected = (Get-Content .\clausis-0.1.2-amd64.iso.sha256).Split()[0].ToUpper()
$actual = (Get-FileHash .\clausis-0.1.2-amd64.iso -Algorithm SHA256).Hash
if ($actual -ne $expected) { throw "Pruefsumme falsch - Dateien erneut herunterladen" }
"Pruefsumme OK: $actual"

Danach clausis-0.1.2-amd64.iso direkt in VirtualBox als optisches Medium
auswählen. Die fertige ISO nicht entpacken.

Linux oder Git Bash

cat clausis-0.1.2-amd64.iso.part-aa clausis-0.1.2-amd64.iso.part-ab > clausis-0.1.2-amd64.iso
sha256sum -c clausis-0.1.2-amd64.iso.sha256

Die gültige SHA-256-Prüfsumme steht in der zusammen mit den ISO-Teilen
erzeugten Datei clausis-0.1.2-amd64.iso.sha256.

Änderungen seit 0.1.1

  • Eigenes Clausis-Zeichen aus C, Sprachwelle und Audiopuls.
  • Neue Boot-Hintergründe für GRUB/UEFI und Syslinux/BIOS.
  • Fehlende user-setup-Abhängigkeit für das grafische Live-Autologin ergänzt.
  • Interne Berechtigungsgruppe in clausis-control umbenannt, damit sie nicht
    mit dem Live-Benutzer clausis kollidiert.
  • Regressionstests für Branding, Bildformate und Live-Systemkonfiguration.
  • 67 automatisierte Kern-, Sicherheits-, Branding- und Konfigurationstests.

Wichtige Grenzen

Dies ist ausdrücklich eine Vorabversion für Tests. Hermes-Anbietereinrichtung,
vollständige sprachgesteuerte Partitionierung, Voice-PIN, TPM/LUKS und Rollback
sind noch nicht fertig. Vor Installationsversuchen müssen wichtige Daten extern
gesichert werden.

Clausis v0.1.1 – technische Vorschau

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@hendkai hendkai released this 06 Aug 19:05
968a8e7

Clausis 0.1.1 – technische Vorschau

Erste bootfähige Debian-13-amd64-Testversion von Clausis mit GNOME, Calamares,
Orca, PipeWire, lokaler Faster-Whisper-Spracherkennung, eSpeak NG und dem
abgesicherten Clausis-Aktionskern.

ISO herunterladen

GitHub erlaubt einzelne Release-Dateien nur bis 2 GiB. Deshalb besteht das
2,14-GiB-ISO aus den beiden Dateien:

  • clausis-0.1.1-amd64.iso.part-aa
  • clausis-0.1.1-amd64.iso.part-ab

Zusätzlich clausis-0.1.1-amd64.iso.sha256 herunterladen. Die drei Dateien
nicht entpacken, sondern unverändert in denselben Ordner legen.

Windows (PowerShell)

Im Ordner mit den drei heruntergeladenen Dateien PowerShell öffnen und
ausführen:

cmd /c copy /b clausis-0.1.1-amd64.iso.part-aa+clausis-0.1.1-amd64.iso.part-ab clausis-0.1.1-amd64.iso
$expected = (Get-Content .\clausis-0.1.1-amd64.iso.sha256).Split()[0].ToUpper()
$actual = (Get-FileHash .\clausis-0.1.1-amd64.iso -Algorithm SHA256).Hash
if ($actual -ne $expected) { throw "Pruefsumme falsch - Dateien erneut herunterladen" }
"Pruefsumme OK: $actual"

Danach clausis-0.1.1-amd64.iso direkt in VirtualBox als optisches Medium
auswählen. Die fertige ISO nicht entpacken.

Linux oder Git Bash

Beide Teile in einem Ordner mit folgendem Befehl zusammensetzen:

cat clausis-0.1.1-amd64.iso.part-aa clausis-0.1.1-amd64.iso.part-ab > clausis-0.1.1-amd64.iso
sha256sum -c clausis-0.1.1-amd64.iso.sha256

Die für den veröffentlichten Server-Build gültige SHA-256-Prüfsumme steht in
clausis-0.1.1-amd64.iso.sha256. Diese Datei wird im selben automatischen
Build wie die beiden ISO-Teile erzeugt.

Danach kann das ISO mit Raspberry Pi Imager oder balenaEtcher auf einen
USB-Stick mit mindestens 8 GB geschrieben werden.

Verifizierter Stand

  • 60 automatisierte Kern- und Sicherheitstests bestanden.
  • Vollständiger ISO-Medienbereich lesbar.
  • BIOS- und UEFI-Bootabbilder vorhanden.
  • Kernel, Initramfs und Live-System booteten unter x86-64-QEMU bis zum GNOME
    Display Manager.

Wichtige Grenzen

Dies ist ausdrücklich eine Vorabversion für Tests. Das genaue ISO wurde noch
nicht auf physischer Hardware installiert. Hermes-Anbietereinrichtung,
vollständige sprachgesteuerte Partitionierung, Voice-PIN, TPM/LUKS und Rollback
sind noch nicht fertig. Vor Installationsversuchen müssen wichtige Daten extern
gesichert werden.