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Releases: FLOWPRIMO/MakerOS

makerOS 0.8.144

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@frankjuestel frankjuestel released this 14 Jul 16:29

makerOS 0.8.144

Diese Version macht die Web-Recherche erwachsen und öffnet makerOS für externe KI-Dienste: Mit Tavily bekommen deine Chat-Buddies echte Seiteninhalte statt Suchschnipsel — mit ehrlicher Anzeige, wer gesucht hat, und einer Verbrauchszeile direkt in den Einstellungen. In den Einstellungen verbindest du außerdem eigene MCP-Dienste wie Mobbin mit einem Klick für alle Coding-CLIs, und bei Versionsfragen antworten die Buddies ab sofort mit harten Daten von endoflife.date statt aus dem Gedächtnis. Dazu merken sich deine Buddies belastbare Projekt-Erkenntnisse jetzt als kuratierte Fakten, die jede neue Session automatisch kennt.

🌐 Neu: Tavily — Web-Recherche mit Substanz

  • Echte Seiteninhalte statt Schnipsel. Unter Einstellungen → Web-Recherche wählst du jetzt deinen Suchdienst: DuckDuckGo bleibt der schlüssellose Standard, der sofort funktioniert — Tavily ist die für KI gebaute Alternative, die zu jedem Treffer den relevanten Seiteninhalt mitliefert. Dein Buddy antwortet damit aus Substanz statt aus zwei Zeilen Vorschau; gerade lokale Modelle profitieren enorm. 1.000 Suchen pro Monat sind gratis, du brauchst nur einen eigenen Schlüssel von app.tavily.com.
  • Verbinden ist die Wahl. Schlüssel einfügen, „Verbinden" — makerOS prüft ihn (kostenlos, verbraucht nichts) und schaltet in einem Zug auf Tavily um. „Entfernen" fällt sauber auf DuckDuckGo zurück. Der Schlüssel liegt ausschließlich in der macOS-Schlüsselbundverwaltung, nie in einer Datei.
  • Du siehst immer, wer gesucht hat. Unter jeder recherchierten Antwort steht jetzt zuerst der Dienst: „Tavily · 5 Quellen". Klemmt Tavily (Kontingent leer, Netz weg), springt für diese Suche DuckDuckGo ein — und der Chip sagt es ehrlich: „DuckDuckGo · Fallback". Dazu zeigt die Verbrauchszeile in den Einstellungen jederzeit „Diesen Monat: X von 1.000 Credits".
  • Frische, wenn die Frage danach klingt. Fragst du nach Nachrichten oder Schlagzeilen, sucht Tavily in Nachrichtenquellen der letzten Woche; fragst du nach „aktuell" oder der „neuesten Version", zählen nur Treffer aus dem letzten Monat. Ganz automatisch, ohne dass du etwas einstellst.

🔌 Neu: Eigene MCP-Dienste — Mobbin & Co. für deine Coding-CLIs

  • Einmal eintragen, in jedem Projekt verfügbar. Unter Einstellungen → CLIs verbindest du jetzt eigene MCP-Dienste. makerOS schreibt sie bei jedem Terminal-Start automatisch in die Konfiguration jeder CLI — im jeweils richtigen Format für Claude Code, Codex, OpenCode und Vibe; Grok liest gleich mit. Von Hand ging das bisher gar nicht dauerhaft, weil makerOS diese Dateien verwaltet.
  • Mobbin mit einem Klick. Das Preset verbindet deine CLIs mit über 600.000 echten App-Screens als Design-Referenz — dein Buddy kann sich reale Vorbilder ansehen und daraus UI-Vorschläge direkt auf dem Whiteboard machen. Du brauchst einen Mobbin-Bezahlplan; angemeldet wird einmalig per Browser aus der CLI heraus.
  • Anmeldung fällt vorher auf, nicht mittendrin. Braucht ein Dienst noch deine Anmeldung, sagt dir der Buddy das gleich am Anfang der Session und gibt dir den Weg — statt mitten in der Arbeit an einer Authentifizierung zu scheitern.
  • Die Kontrolle bleibt bei dir. Fremde Dienste bekommen kein makerOS-Token und keine Vorab-Freigabe: Jeder ihrer Tool-Aufrufe läuft durch die normalen Freigabe-Fragen deiner CLI, und im Dialog steht ehrlich, dass Anfragen an den Anbieter des Dienstes gehen.

📅 Neu: Versionsfragen mit harten Fakten

  • „Welches Node nehmen wir — und wie lange lebt es?" Chat-Buddies und Coding-CLIs beantworten Versions- und Support-Fragen jetzt mit Daten von endoflife.date statt aus dem Trainingsgedächtnis: aktuelle Release-Zyklen, neuester Patch, Support- und End-of-Life-Daten, LTS-Status — frei und ohne Schlüssel. Und wer sich beim Produktnamen vertippt, bekommt passende Vorschläge statt einer Sackgasse.

🧠 Neu: Projekt-Fakten — dein Projektwissen bleibt aktuell

  • Erkenntnisse verfallen nicht mehr in Protokollen. Fördert ein Reality- oder Sparring-Lauf etwas Belastbares zutage („Zielgruppe zahlt höchstens 29 €/Monat"), halten die Buddies es jetzt als kuratierten Projekt-Fakt fest — und eine neue Erkenntnis zum selben Thema ersetzt die alte, statt sich daneben zu stapeln. Die Vorgänger bleiben nachvollziehbar im Archiv.
  • Jede Session startet informiert. Die frischesten Projekt-Fakten liegen deinem Buddy beim Session-Start automatisch vor — du musst Entschiedenes nicht noch einmal erzählen, und kein Buddy widerspricht dem Stand von gestern.
  • Auf einen Blick nachlesbar. Der Memory-Inspector hat einen neuen „Fakten"-Filter: ein Klick zeigt dir das aktuelle Faktenblatt deines Projekts.
  • Reality räumt hinter sich auf. Wird ein Lauf neu indexiert, wandern veraltete Zwischenstände automatisch ins Archiv — Suchtreffer zeigen immer den neuesten Stand und tragen jetzt ihr Datum.

🖥️ Terminal · Schluss mit übereinander gemaltem Text

  • Nichts liegt mehr übereinander. In schmalen Terminal-Panels konnten lange Zeilen mit Emojis — typisch die ✅-Listen deines Coding-Buddys — beim Zeilenumbruch ineinander gemalt werden und wurden unlesbar. Jetzt sitzt jedes Zeichen fest in seiner Rasterzelle: Emojis bekommen ihre eigene Doppelzellen-Box und schieben den Rest der Zeile nicht mehr an. Nebeneffekt: Auch Zeichen hinter einem Emoji stehen jetzt pixelgenau im Raster.

Installation: DMG öffnen und makerOS in den Programme-Ordner ziehen.

Die Nutzung richtet sich nach der beiliegenden EULA. Voraussetzungen und Details stehen in der README.


makerOS 0.8.144

This version grows web research up and opens makerOS to external AI services: with Tavily, your chat buddies get real page content instead of search snippets — with an honest label showing who searched, and a usage line right in Settings. In Settings you can also connect your own MCP services like Mobbin with one click for all coding CLIs, and for version questions the buddies now answer with hard data from endoflife.date instead of from memory. On top of that, your buddies now keep solid project insights as curated facts that every new session knows automatically.

🌐 New: Tavily — web research with substance

  • Real page content instead of snippets. Under Settings → Web research you now pick your search service: DuckDuckGo stays the keyless default that just works — Tavily is the AI-built alternative that ships the relevant page content with every hit. Your buddy answers from substance instead of a two-line preview; local models benefit enormously. 1,000 searches per month are free — all you need is your own key from app.tavily.com.
  • Connecting is choosing. Paste your key, hit "Connect" — makerOS validates it (free, costs nothing) and switches to Tavily in the same act. "Remove" falls cleanly back to DuckDuckGo. The key lives exclusively in the macOS Keychain, never in a file.
  • You always see who searched. Below every researched answer, the service now comes first: "Tavily · 5 sources". If Tavily is stuck (quota spent, network down), DuckDuckGo steps in for that search — and the chip says so honestly: "DuckDuckGo · fallback". The usage line in Settings shows "This month: X of 1,000 credits" at any time.
  • Freshness when the question calls for it. Ask about news or headlines and Tavily searches news sources from the past week; ask about the "current" or "latest" version and only hits from the past month count. Fully automatic, nothing to configure.

🔌 New: Custom MCP services — Mobbin & friends for your coding CLIs

  • Enter once, available in every project. Under Settings → CLIs you can now connect your own MCP services. makerOS writes them into every CLI's configuration automatically at each terminal start — in the right format for Claude Code, Codex, OpenCode and Vibe; Grok reads along for free. Doing this by hand never stuck, because makerOS manages those files.
  • Mobbin with one click. The preset connects your CLIs to 600,000+ real app screens as design reference — your buddy can look at real-world examples and turn them into UI proposals right on the whiteboard. You need a paid Mobbin plan; you sign in once via the browser, straight from the CLI.
  • Sign-in surfaces up front, not mid-task. If a service still needs your sign-in, the buddy tells you right at the start of the session and hands you the way in — instead of failing on authentication in the middle of the work.
  • Control stays with you. Foreign services get no makerOS token and no pre-approval: every one of their tool calls goes through your CLI's normal permission prompts, and the dialog says honestly that requests go to the service's provider.

📅 New: Version questions with hard facts

  • "Which Node do we pick — and how long will it live?" Chat buddies and coding CLIs now answer version and support questions with data from endoflife.date instead of training memory: current release cycles, latest patch, support and end-of-life dates, LTS status — free, no key required. And if you mistype a product name, you get matching suggestions instead of a dead end.

🧠 New: Project facts — your project knowledge stays current

  • Insights no longer fade away in transcripts. When a Reality or Sparring run surfaces something solid ("target group pays at most €29/month"), the buddies now keep it as a curated project fact — and a new insight on the same topic replaces the old one instead of piling up next to it. Predecessors stay traceable in the archive.
  • Every session starts informed. The freshest project facts are in your buddy's context automatically at session start — you don't have to retell what's already decided, and no buddy contradicts yesterday's state.
  • Readable at a glance. The Memory Inspector has a new "Facts" filter: one click shows you your project's current fact sheet.
  • Reality cleans up after itself. When a run is re-indexed, outdated intermediate states move to the archive automatically — search hits al...
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makerOS 0.8.143

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@frankjuestel frankjuestel released this 14 Jul 07:42

makerOS 0.8.143

Zwei Buddies legen zu: Der neue Sparring Buddy holt dir für schwierige Entscheidungen mehrere unabhängige KI-Meinungen ein, und der Reality Buddy hält seinen Markt-Check jetzt im Chat griffbereit und führt auf Wunsch ein visuelles Entscheidungsboard. Dazu fängt der neue Merkzettel spontane Gedanken auf — per Klick, Hotkey oder Diktat, auf Wunsch sogar systemweit —, das Whiteboard bekommt Seiten-Gruppen, damit auch große Boards übersichtlich bleiben, navigiert und dupliziert so leicht wie die großen Design-Tools, und makerOS sagt dir ab sofort von selbst Bescheid, wenn es eine neue Version gibt.

📝 Neu: Merkzettel — Gedanken festhalten, bevor sie weg sind

  • Ein Klick, ein Gedanke, fertig. Unten links im Projekte-Panel sitzt jetzt ein Zettel-Knopf: Ein Klick (oder ⌘⇧N, von überall in makerOS) öffnet ein leichtes Popover — tippen, Enter, gespeichert, das Popover bleibt für den nächsten Gedanken offen. Dasselbe Feld filtert beim Tippen die Liste, ein Klick auf einen Zettel hakt ihn ab. „Katja abholen", „Müll rausbringen" oder die spontane Produktidee — ganz ohne Projektbezug, direkt in der makerOS-Datenbank.
  • Diktieren statt tippen. Das vertraute Mikrofon sitzt direkt im Feld: Gedanke einsprechen, Enter, weiterarbeiten.
  • Auf Wunsch systemweit. In den Einstellungen → Tastatur aktivierst du zusätzlich einen systemweiten Hotkey (Werkseinstellung ⌃⌥N, frei belegbar): Ein Druck holt makerOS aus dem Hintergrund nach vorn und öffnet den Merkzettel — egal, in welcher App du gerade steckst.
  • Räumt sich selbst auf. Erledigte Zettel wandern durchgestrichen in einen eingeklappten Bereich und verschwinden nach 30 Tagen von allein — die Liste bleibt dauerhaft leicht, ohne dass du je aufräumen musst.

🥊 Neu: Sparring Buddy — dein Multi-KI-Denkpartner

  • Schwierige Entscheidung? Hol dir mehrere Meinungen ein. Der Sparring Buddy schärft mit dir zusammen die Frage, bezieht selbst zuerst Position — und holt dann unabhängige Einschätzungen von einem zweiten KI-Modell und/oder einer Kollegen-CLI ein, jede aus einem eigenen Blickwinkel. Am Ende steht eine ehrliche Synthese, die Konsens UND Dissens klar trennt, plus eine Empfehlung mit nachvollziehbaren Kipp-Kriterien — keine Mehrheits-Maschine, die Uneinigkeit wegbügelt.
  • Das Ergebnis bleibt greifbar — auch Monate später. Frage, Positionen, Synthese und Entscheidung landen als Dossier im Projekt, und ein neuer Chat-Modus macht sie durchsuchbar: „Was haben wir entschieden, und warum?" beantwortet dir der Sparring Buddy direkt im Chat — mit Attribution, wer welche Position vertreten hat.

🧭 Reality Buddy · Der Markt-Check bleibt griffbereit

  • Frag deinen Reality-Check einfach im Chat. Ein abgeschlossener Lauf wird jetzt automatisch durchsuchbar: Der neue Chat-Modus „Reality" beantwortet „Was hat Persona 4 zum Preis gesagt?" oder „Was unterscheidet v1 von v2?" mit Quellenangabe — simulierte Aussagen bleiben dabei immer klar als solche gekennzeichnet, nie mit echten Stimmen verwechselbar.
  • Board und Autopilot, ganz wie du magst. Beim Start eines Laufs fragt dich der Reality Buddy jetzt, ob er zusätzlich ein visuelles Entscheidungsboard führen soll (Cockpit mit dem echten Konfidenzwert, Belege, nächste Realitätschecks) und ob er Routine-Schritte selbstständig mit kurzer Begründung durchlaufen soll, statt dich bei jedem Zwischenschritt zu fragen.

🗂️ Neu: Whiteboard-Seiten in Gruppen ordnen

  • Deine Boards wachsen mit, ohne unübersichtlich zu werden. Seiten leben jetzt in benannten Gruppen — ein Klick legt dir das Standard-Set 💡 Vision, 🏗 Architektur, 🎨 UI/UX und 📚 Sammlung an, oder du baust dir deine eigenen. Jede Seite findest du sofort wieder, statt durch eine lange Tab-Leiste zu scrollen.
  • Gruppen, die man auf einen Blick erkennt. Farbe und Emoji frei wählbar — der Tab färbt sich dezent ein, damit du sofort siehst, in welcher Gruppe du gerade arbeitest.
  • Aufräumen ohne Reue. Umbenennen, per Drag neu sortieren, ab acht Gruppen durchsuchen — und beim Löschen zeigt dir makerOS erst ehrlich, wie viele Seiten und Elemente betroffen sind, bei größeren Gruppen mit Tipp-Bestätigung. Alles rückgängig machbar.
  • Neue Projekte starten nicht mehr leer: ein kleines Demo-Board mit den vier Standardgruppen und einer Beispielseite zeigt dir sofort, wie sich das anfühlt.

✏️ Markdown-Karten passen sich jetzt exakt an

  • Keine abgeschnittenen Zeilen mehr. Karten mit Überschriften, Listen oder Fettdruck waren manchmal einen Hauch zu niedrig autosized — behoben: die Höhe wird jetzt exakt so berechnet, wie der Text tatsächlich gerendert wird.

🖐️ Whiteboard · Navigieren ohne Werkzeugwechsel

  • Leertaste halten = Board verschieben: Leertaste gedrückt halten und mit der Maus ziehen — die Ansicht wandert mit, und beim Loslassen bist du sofort wieder in deinem Werkzeug. Kein Umschalten, kein Zurückschalten: mitten aus dem Zeichnen heraus kurz den Ausschnitt verschieben und weitermachen. (Das Hand-Werkzeug auf H bleibt natürlich.)
  • Mittlere Maustaste zieht immer: Klicken-und-Ziehen mit dem Mausrad verschiebt die Ansicht aus jedem Werkzeug heraus — vorher tat der Mittelklick schlicht nichts. Der Mauszeiger sagt dabei ehrlich, was passiert: offene Hand, wenn Verschieben bereitsteht, greifende Hand beim Ziehen.

✌️ Whiteboard · Duplizieren mit einer Taste

  • D dupliziert die Auswahl: Markieren, D drücken, wegziehen — die Kopie landet leicht versetzt neben dem Original und trägt sofort die Markierung, bereit zum Verschieben. Die Raute rückt dafür auf U (steckt ja in „RaUte"); die Werkzeugleiste verrät den neuen Kurzbefehl im Tooltip.
  • Kopien sind jetzt überall sofort markiert: Auch Cmd+D, „Duplizieren" im Rechtsklick-Menü und Einfügen (Cmd+V) übergeben die Markierung an die Kopie, statt am Original kleben zu bleiben — duplizieren und direkt an den neuen Platz ziehen, ohne Umgreifen.

🔔 makerOS meldet sich, wenn es Neues gibt

  • Update-Hinweis im Projekte-Panel: Gibt es auf GitHub ein neueres Release, erscheint unten in der Projekte-Spalte ein freundlicher Hinweis „makerOS X.Y.Z ist da" — ein Klick öffnet die Download-Seite im Browser. Und wenn es nichts Neues gibt, siehst du: gar nichts.
  • Leise im Hintergrund: Geprüft wird beim Start und danach in lockeren, zufällig gewählten Abständen — sparsam (dank ETag kostet ein unveränderter Stand praktisch nichts), ohne Konto und ohne Anmeldung; offline bleibt der Hinweis einfach still.

📁 Projekt-Einstellungen · Direkt in den Finder

  • „Im Finder öffnen": Unter dem Verzeichnis-Feld der Projekt-Einstellungen sitzt jetzt ein Knopf, der den Projektordner direkt im Finder öffnet — von dort ist der Ordner mit allen Projekten nur ein Cmd+↑ entfernt. Natürlich auf Deutsch und Englisch.

🧵 Chat & Shell · kleine Politur

  • Der Composer bleibt einzeilig. Die Moduszeile im Chat-Composer springt beim Wechseln des Modus nicht mehr in der Höhe — sie bleibt immer eine Zeile, auch wenn es eng wird.
  • Wieder eingeblendete Panels docken an der richtigen Kante. Projekte, Kanban & Co. kommen jetzt wieder exakt am Fensterrand an, wenn du sie erneut einblendest — nicht mehr mitten zwischen andere Tabs gequetscht.
  • Kompaktere Werkzeugleiste. Mikrofon, Globus und „Neuer Chat" sind jetzt spürbar kompakter — mehr Platz für den eigentlichen Chat.

Installation: DMG öffnen und makerOS in den Programme-Ordner ziehen.

Die Nutzung richtet sich nach der beiliegenden EULA. Voraussetzungen und Details stehen in der README.


makerOS 0.8.143

Two buddies level up: the new Sparring Buddy gathers several independent AI opinions for you on tough decisions, and the Reality Buddy now keeps its market check within reach right in chat and can run an optional visual decision board. On top of that, the new quick notes pad catches stray thoughts — by click, hotkey or dictation, even system-wide if you like —, the whiteboard gets page groups so even big boards stay tidy, navigates and duplicates as effortlessly as the big design tools, and makerOS tells you by itself when a new version is out.

📝 New: Quick notes — capture thoughts before they slip away

  • One click, one thought, done. A note button now sits at the bottom left of the Projects panel: one click (or ⌘⇧N, from anywhere in makerOS) opens a lightweight popover — type, hit Enter, saved, and the popover stays open for the next thought. The same field filters the list as you type, and clicking a note checks it off. "Pick up Katja", "take out the trash" or that spontaneous product idea — no project attached, straight into the makerOS database.
  • Dictate instead of typing. The familiar microphone sits right in the field: speak your thought, hit Enter, carry on.
  • System-wide if you like. In Settings → Keyboard you can additionally enable a system-wide hotkey (factory default ⌃⌥N, freely rebindable): one press brings makerOS to the front and opens the quick notes — no matter which app you're in.
  • Cleans up after itself. Checked-off notes move, struck through, into a collapsed section and disappear on their own after 30 days — the list stays light forever, without you ever tidying up.

🥊 New: Sparring Buddy — your multi-AI thinking partner

  • Tough decision? Get several opinions. The Sparring Buddy sharpens the question together with you, forms its own position first — then gathers independent assessments from a second AI model and/or a peer CLI, each from its own angle. The result is an honest synthesis that keeps consensus AND dissent clearly separate, plus a recommendation with traceable tipping criteria — no majority machine that smooths disagreement away.
  • The result stays within reach — months later, too. Question, positions, synthesis and decision land as a dossier in the project, and a new chat mode makes it searchable: ask the Sparring Buddy "what did we decide, and why?" right in chat — with attribution for who took which position.

🧭 Reali...

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makerOS 0.8.142

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@frankjuestel frankjuestel released this 09 Jul 12:16

makerOS 0.8.142

Das große Whiteboard-Release: Das Board bekommt echte Stifte, eine Vorlagen-Bibliothek, einen PDF-Poster-Export und Text mit richtiger Typografie — und deine Coding-CLI zieht bei allem mit. Dazu kommt Grok als neue Coding-CLI und eine MCP-Anbindung, die einfach da ist.

🖊️ Whiteboard · Zeichnen & Präsentieren

  • Markierstift (Taste K): Ziehen mit gedrückter Maustaste zeichnet eine leuchtende Neonspur über das Board — mal eben eine Komponente einkreisen oder etwas unterstreichen, während du erklärst. Nach ein paar Sekunden verblasst die Spur von selbst und landet nie im Dokument: nichts zu speichern, nichts aufzuräumen. Gebaut fürs Screensharing.
  • Zeichenstift (Taste Z): Endlich frei Hand zeichnen — mit Farbe und Linienstärke aus der Werkzeugleiste und sauber geglätteten Strichen. Deine Zeichnungen sind ganz normale Elemente: verschieben, umfärben, löschen, exportieren wie alles andere.

✍️ Whiteboard · Text mit Typografie

  • Vier Schriften, vier Größen: Textfelder haben jetzt Schriftgröße (S/M/L/XL), vier Schriftbilder (Standard, Handschrift, Serif, Code) und Ausrichtung — direkt in der Werkzeugleiste, ohne Markdown-Umweg.
  • Text, der sich richtig anfühlt: Das Textwerkzeug springt nach dem Schreiben automatisch zurück auf Auswählen (kein versehentliches nächstes Textfeld), der aktive Editor zeigt einen dezenten Rahmen, und freie Textboxen lassen sich an den Griffen aufziehen — der Text bricht neu um, die Schriftgröße bleibt, wie sie ist.

📋 Whiteboard · Vorlagen-Bibliothek

  • Speichern per Rechtsklick: Markiere etwas auf dem Board und wähle „Als Vorlage speichern" — die Bibliothek ist global, deine Vorlage steht sofort in jedem Projekt bereit.
  • Einfügen am Mauszeiger: Die Vorlage klebt halbtransparent am Cursor; ein Klick setzt sie genau dort ab, Escape oder Rechtsklick bricht ab. Die Bibliothek zeigt echte Vorschauen, Löschen fragt vorher nach — und vier Starter liegen schon bereit: User Journey, Storyboard, SWOT-Analyse und Brainstorm.

🖨️ Whiteboard · PDF-Export mit Poster-Modus

  • Die aktive Board-Seite wird zum PDF — als einzelnes Blatt oder als Wandposter auf 4, 6 oder 9 Blättern mit Schnittmarken und Reihen-/Spalten-Beschriftung zum Zusammenkleben. A4 oder A3, quer oder hoch; die Datei landet im Projekt unter exports/, ein Klick zeigt sie im Finder.

🎯 Whiteboard · Pfeile, die mitdenken

  • Ausweichende Verbinder: Rechtwinklige Pfeile laufen um Knoten herum statt mitten hindurch — automatisch, bei jeder Bewegung neu berechnet. Der größte Zeitfresser beim Diagramm-Zeichnen ist damit einfach weg.
  • Pfeil-Knick gefixt: Senkrecht laufende Verbinder bogen beim Verschieben des Ziels in die falsche Richtung ab (Zickzack mit gespiegelter Achse) — der Endpunkt sitzt jetzt immer am Ziel, egal wohin es wandert.
  • Aufräumen auf Knopfdruck: Die Board-Prüfung erkennt kollidierende Beschriftungen, verirrte Elemente und leere Rahmen — der „Aufräumen"-Knopf repariert alles Reparierbare in einem Schritt: Überlappungen auseinanderschieben, abgeschnittenen Texten Platz geben, kreuzende Pfeile besser routen. Ein Undo genügt, falls es dir nicht gefällt.
  • Rechtsklick trifft die Auswahl: Gruppieren, Kopieren, Duplizieren, „Als Vorlage speichern" und Löschen erscheinen jetzt auch, wenn der Rechtsklick in eine Lücke der Markierung fällt (etwa mitten in eine Freihand-Figur) — vorher musste man pixelgenau einen Strich treffen.

🤝 Whiteboard · Dein Co-Zeichner zieht mit

  • Diagramme in einem Zug: Deine Coding-CLI legt ein komplettes Sequenz- oder ER-Diagramm (Akteure, Lifelines, Nachrichten bzw. Entitäten und Beziehungen) mit einem einzigen Kommando aufs Board — vorher waren das an die 40 handplatzierte Einzelteile. Das Ergebnis sind ganz normale Elemente.
  • Rahmen, die Auskunft geben: Gruppen-Rahmen zeigen der CLI jederzeit, was in ihnen liegt, lassen sich umbenennen und mit einem Kommando frisch um ihre Mitglieder legen. Kästen aus Batch-Aufrufen tragen ihre Beschriftung jetzt zuverlässig, und die Whiteboard-Werkzeuge melden ehrlich zurück, was sie getan haben.
  • Typografie per Werkzeug: Auch die CLI kann Schriftbild und Ausrichtung setzen — „nimm für das Label die Code-Schrift" funktioniert jetzt wörtlich.
  • Deine Tinte gehört dir: Handzeichnungen erscheinen der CLI ehrlich als Tinte, nie als Diagramm-Knoten — und bleiben bei jedem automatischen Layout und Aufräumen exakt liegen, wo du sie gezeichnet hast.

🖥️ Terminal & CLI-Anbindung

  • Grok ist an Bord: xAIs Grok CLI ist jetzt eine vollwertige Coding-CLI in makerOS — im Assistenten-Launcher, mit Aktionen- und Snippets-Leiste und automatisch mit allen makerOS-MCP-Servern verbunden. Das Schönste daran: Grok liest die .mcp.json deines Projekts direkt mit, es braucht keine eigene Config — einmal grok starten und deine Buddies, Tools und das Projektgedächtnis sind einfach da.
  • MCP-Anbindung, die einfach da ist: Frisch importierte Projekte werden direkt beim Import verdrahtet — .mcp.json, OpenCode, Codex und Vibe bekommen ihre makerOS-Verbindung, noch bevor du das erste Mal ins Terminal schaust. Kein „warum findet Claude die MCPs nicht?" mehr direkt nach dem Import.
  • MCP-Einstellungen neu schreiben: In den Projekt-Einstellungen gibt es dafür jetzt auch einen Knopf. Ein Klick, und alle vier CLIs werden mit den aktuell gültigen Ports und Tokens deiner laufenden makerOS-Session frisch verdrahtet — der Rettungsanker, falls eine CLI mal die Verbindung verliert.
  • Terminal in voller Größe: Direkt nach einem Projekt-Import startete die Coding-CLI im Werkstatt-Terminal manchmal in einer kleinen Box statt auf der ganzen Fläche. Schuld war ein winziges Timing-Fenster beim Terminal-Start — gefunden und geschlossen. Dein Terminal kennt seine echte Größe jetzt von der ersten Sekunde an.

✨ Feinschliff

  • Seitenleisten ohne Geister: „Layout auf den makerOS-Standard zurücksetzen" bringt eingeklappte Panels vollständig zurück — die schmale Randleiste samt „einblenden"-Knopf verschwindet mit, statt als toter Rand stehen zu bleiben. Ein- und Ausblenden von Projekte- und Makey-Spalte sitzt jetzt in jeder Kombination.

Installation: DMG öffnen und makerOS in den Programme-Ordner ziehen.

Die Nutzung richtet sich nach der beiliegenden EULA. Voraussetzungen und Details stehen in der README.


makerOS 0.8.142

The big whiteboard release: the board gets real pens, a template library, a PDF poster export, and text with proper typography — with your coding CLI keeping pace on all of it. Plus Grok as a new coding CLI and MCP wiring that's simply there.

🖊️ Whiteboard · Drawing & presenting

  • Highlighter (key K): dragging with the mouse held down draws a glowing neon trail across the board — circle a component or underline something while you explain. A few seconds later the trail fades away by itself and never touches the document: nothing to save, nothing to clean up. Built for screen sharing.
  • Pen (key Z): freehand drawing at last — with color and stroke width from the toolbar and smoothly rendered strokes. Your drawings are perfectly ordinary elements: move, recolor, delete, export like anything else.

✍️ Whiteboard · Text with typography

  • Four typefaces, four sizes: text elements now have a font size (S/M/L/XL), four typefaces (standard, handwriting, serif, code), and alignment — right in the toolbar, no markdown detour.
  • Text that feels right: the text tool snaps back to select after writing (no accidental next text box), the active editor shows a subtle outline, and free text boxes resize at their handles — the text re-wraps, the font size stays put.

📋 Whiteboard · Template library

  • Save via right-click: select something on the board and choose "Save as template" — the library is global, so your template is instantly available in every project.
  • Insert at the cursor: the template rides your pointer as a translucent ghost; a click stamps it right there, Escape or right-click cancels. The library shows real previews, deleting asks first — and four starters are already in place: user journey, storyboard, SWOT analysis, and brainstorm.

🖨️ Whiteboard · PDF export with a poster mode

  • The active board page becomes a PDF — a single sheet, or a wall poster across 4, 6, or 9 sheets with crop marks and row/column labels for taping together. A4 or A3, landscape or portrait; the file lands in your project under exports/, one click reveals it in Finder.

🎯 Whiteboard · Arrows that think along

  • Connectors that steer around things: right-angled arrows route around nodes instead of cutting straight through them — automatically, recomputed on every move. The single biggest time sink of diagram drawing is simply gone.
  • Arrow kink fixed: vertically routed connectors bent the wrong way when you moved their target (a zigzag with a mirrored axis) — the endpoint now always lands on the target, wherever it goes.
  • Tidy up with one click: the board check spots colliding labels, stray elements, and empty frames — the "Tidy up" button repairs everything repairable in one step: nudging overlaps apart, giving cut-off text room, rerouting crossing arrows. One undo brings it all back if you disagree.
  • Right-click hits the selection: group, copy, duplicate, "Save as template," and delete now appear even when the right-click lands in a gap of the selection (say, inside a freehand figure) — before, you had to hit a stroke pixel-perfectly.

🤝 Whiteboard · Your co-drawer keeps pace

  • Diagrams in one go: your coding CLI drops a complete sequence or ER diagram (actors, lifelines, messages — or entities and relations) onto the board with a single command — that used to be some 40 hand-placed pieces. The result is plain, ordinary elements.
  • Frames that answer questions: group frames tell the CLI at any time what they contain, can be renamed, and re-fit themselves around their members with one comman...
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makerOS 0.8.140

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@frankjuestel frankjuestel released this 08 Jul 06:09

makerOS 0.8.140

Neu in dieser Version:

  • OpenCode als Coding-CLI: makerOS erkennt OpenCode jetzt im Terminal und behandelt es gleichwertig zu Claude, Codex und Vibe — inklusive Launcher-Karte, Aktionen-/Snippets-Leiste und automatischer MCP-Anbindung.
  • Projekt löschen: Ein neuer roter „Projekt löschen"-Knopf in den Projekt-Einstellungen entfernt ein Projekt unwiderruflich aus der Datenbank (Tipp-Bestätigung zur Sicherheit). Deine Dateien bleiben unangetastet — der Ordner lässt sich per Finder-Reveal danach sofort finden, falls du ihn noch sichern möchtest.
  • Chat-Verbesserungen: Ein explizites „merk dir …" (oder „note that …") wird jetzt zuverlässig als Erinnerung gespeichert, ganz ohne Umweg über ein Sprachmodell, das die Aufgabe verpassen könnte — inklusive optionaler Kennzeichnung „als Entscheidung".

Installation: DMG öffnen und makerOS in den Programme-Ordner ziehen.

Die Nutzung richtet sich nach der beiliegenden EULA. Voraussetzungen und Details stehen in der README.


makerOS 0.8.140

New in this release:

  • OpenCode as a coding CLI: makerOS now recognizes OpenCode in the terminal and treats it on par with Claude, Codex, and Vibe — including a launcher card, actions/snippets bar, and automatic MCP wiring.
  • Delete projects: a new red "Delete project" button in project settings removes a project irrevocably from the database (with a type-to-confirm safeguard). Your files are untouched — a one-click Finder reveal lets you back up the folder first if you want.
  • Chat improvements: an explicit "remember this …" (or German "merk dir …") is now reliably captured as a memory, without relying on a language model that might miss the request — with an optional "as a decision" tag.

Install: open the DMG and drag makerOS into your Applications folder.

Use is governed by the bundled EULA. Requirements and details are in the README.

makerOS 0.8.139

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@frankjuestel frankjuestel released this 07 Jul 16:59

makerOS 0.8.139

Neu in dieser Version:

  • Doctor-Buddy (neu): Ein Einrichtungs-Doktor direkt in deiner CLI. Er prüft, ob makerOS sauber verbunden ist — MCP-Tools, lokale KI, Review-Modell, Docker — erklärt jeden Fund in Klartext und hilft beim Beheben. Er prüft nur (read-only) und ändert nichts ohne dein Okay. Starte ihn mit „setup check" oder „meine Tools fehlen".
  • Projekt-Farben & -Symbole: Jedes Projekt bekommt eine Akzentfarbe und ein Symbol. Die Seitenleiste zeigt sie als farbigen Streifen — so erkennst du deine Projekte auf einen Blick.
  • Kanban-Spalten mit flexibler Breite: Die Spalten nutzen den Platz jetzt besser aus und lassen sich per Ziehgriff vergrößern, verkleinern oder fest fixieren. Die eingestellte Breite bleibt erhalten.
  • Dateien an Kanban-Karten: Häng Dateien direkt aus dem Chat an eine Karte auf dem Board an — Belege, Entwürfe, Screenshots landen genau dort, wo die Aufgabe ist.

Installation: DMG öffnen und makerOS in den Programme-Ordner ziehen.

Die Nutzung richtet sich nach der beiliegenden EULA. Voraussetzungen und Details stehen in der README.


makerOS 0.8.139

New in this release:

  • Doctor buddy (new): A setup doctor right inside your CLI. It checks whether makerOS is wired up correctly — MCP tools, local AI, review model, Docker — explains every finding in plain language, and helps you fix it. Read-only by default; it changes nothing without your go-ahead. Start it with "setup check" or "my tools are missing".
  • Project colors & icons: Every project gets an accent color and an icon. The sidebar shows them as a colored spine — so you spot your projects at a glance.
  • Flexible Kanban columns: Columns now use the available space better and can be resized — wider, narrower, or pinned to a fixed width. Your chosen width is remembered.
  • File attachments on Kanban cards: Attach files to a board card straight from the chat — receipts, drafts, screenshots land right where the task lives.

Install: open the DMG and drag makerOS into your Applications folder.

Use is governed by the bundled EULA. Requirements and details are in the README.

makerOS 0.8.138

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@frankjuestel frankjuestel released this 07 Jul 10:58

makerOS — erstes öffentliches Release 🎉

Dies ist die erste öffentlich verfügbare Version von makerOS. Der Installer ist für macOS (Apple Silicon), Apple-signiert und notarisiert.

Installation: DMG öffnen und makerOS in den Programme-Ordner ziehen.

Die Nutzung richtet sich nach der beiliegenden EULA. Voraussetzungen und Details stehen in der README.


makerOS — first public release 🎉

This is the first publicly available version of makerOS. The installer is for macOS (Apple Silicon), Apple-signed and notarized.

Install: open the DMG and drag makerOS into your Applications folder.

Use is governed by the bundled EULA. Requirements and details are in the README.