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Einstellungen
Sieben Reiter, jeder Schalter. Erreichbar über Einstellungen in der Kopfzeile; jeder
Reiter hat eine eigene Adresse (#/einstellungen/verbindungen), sodass man sie
verlinken und mit Alt + ← zurücknavigieren kann.
Was gespeichert wird, steht in der lokalen Datenbank unter meta und wird nicht
abgeglichen – jedes Gerät hat seine eigenen Einstellungen (Datenablage).
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Thema |
Wie das System (Standard), Hell oder Dunkel. |
Ab Werk folgt Lotse dem Betriebssystem. Eine ausdrückliche Wahl schlägt das System in beide Richtungen – wer dunkel wählt, bleibt auch mittags dunkel.
Die Wahl gilt für dieses Gerät und wird nicht abgeglichen. Sie liegt auch nicht in der Datenbank, sondern im Speicher der Oberfläche: der Sperrbildschirm erscheint, bevor irgendetwas entschlüsselt ist, und soll trotzdem schon richtig aussehen.
Hier stehen zwei verschiedene Dinge, und sie hängen nicht voneinander ab.
Die Ordner deiner Vorhaben werden immer beobachtet – ohne Einstellung. Wer einen Ordner an ein Vorhaben gehängt hat, hat damit gesagt, dass er dazugehört. Die Beobachtung nimmt ihre Arbeit auf, sobald du entsperrst.
Ein Suchordner kommt nur dazu, wenn Lotse dort auch nach neuen Vorhaben sehen soll. Die Funde landen in der Hafeneinfahrt, übernommen wird nichts von allein.
| Schalter | Was er tut |
|---|---|
| Ordner wählen … | Öffnet den Auswahldialog des Systems und merkt den Ordner als Suchordner. |
| Durchsuchen | Führt einen Scan aus und legt Funde in der Hafeneinfahrt ab. Legt nichts von selbst an. |
| Laufend beobachten | Hält die Beobachtung an oder nimmt sie wieder auf. Braucht keinen Suchordner. |
Bis 0.10 war beides ein Schalter: ohne Suchordner ließ sich die Beobachtung gar nicht einschalten, und sie startete nach jedem Programmstart nicht von selbst. Wer seine Vorhaben per Hineinziehen angelegt hatte, bekam deshalb nie neue Commits ins Logbuch.
Der Beobachter sammelt nur Pfade und Zeitpunkte, nie Inhalte; .env, Schlüssel und
Zertifikate stehen auf einer festen Ausschlussliste (Erkennungsregeln).
Nur in der Desktop-App. Im Browser hat Lotse keinen Zugriff auf deine Ordner. Der Reiter zeigt dort einen Hinweis statt der Schalter.
Sperren beendet den Beobachter mit. Gesperrt heißt gesperrt.
Mehr: Beobachter und Erkennung.
Je Hoster eine Zeile. Verbinden ist ein Feld: Token einfügen, fertig. Token erstellen … öffnet die richtige Seite beim Hoster, damit man nicht suchen muss, welche Rechte nötig sind.
| Schalter | Was er tut |
|---|---|
| Token einfügen | Legt das Token als Tresor-Eintrag ab und merkt in meta nur den Zeiger darauf. |
| Trennen | Löscht den Zeiger und den Tresor-Eintrag. Das Token beim Hoster bleibt gültig – dort musst du es selbst widerrufen, wenn du das willst. |
| Mit dem Ordner-Beobachter mitlaufen lassen | Fragt die Gegenseite selbsttätig ab, solange der Beobachter läuft – höchstens alle 30 Minuten. |
| Mehr … | Für den Fall, dass das Token schon woanders im Tresor liegt: Eintrag und Feldname von Hand angeben. |
GitHub und GitLab sind getrennt gespeichert. Ein Token für GitHub wird nie an GitLab geschickt, auch nicht versehentlich. Siehe Gegenseite.
Ein Kalender wird nicht hier zugeordnet, sondern als Referenz am Vorhaben – die
Abonnement-Adresse als url, die auf .ics endet oder mit webcal:// beginnt.
Was hier steht, ist Meine Kalender: die Liste der Kalender, die dir gehören. Ein Vorrat, keine Zuordnung – er erspart das Abtippen derselben langen Adresse für jedes Vorhaben, und er ist die Voraussetzung dafür, dass eine Projektseite nachsehen kann, ob dort etwas zum Vorhaben steht.
| Schalter | Was er tut |
|---|---|
| Hinzufügen | Nimmt eine Adresse in den Vorrat. Was keine Kalenderadresse ist, wird abgewiesen statt stillschweigend übernommen. |
| Entfernen | Nimmt sie wieder heraus. Referenzen an Vorhaben bleiben davon unberührt – die sind die Zuordnung. |
Diese Adressen sind Geheimnisse: wer sie hat, liest deinen Kalender. Sie stehen im Klartext in der verschlüsselten Datenbank – derselbe Schutz wie für alles andere dort, aber ohne die zusätzliche Hülle des Tresors.
Geholt wird der Kalender beim Öffnen der Projektseite, danach höchstens alle 15 Minuten neu. Siehe Kalender.
Löscht Konto, alle Umschläge, alle Anhänge, alle Geräte und alle Sitzungen beim Dienst –
unwiderruflich. Die E-Mail-Adresse ist danach wieder frei. Bestätigt wird mit dem
getippten Wort LÖSCHEN, nicht mit einem zweiten Klick.
Die Daten auf diesem Gerät bleiben. Das sind zwei Entscheidungen, und sie haben zwei Knöpfe: Konto löschen hier, Gerät zurücksetzen unter #Sicherheit. Wer beides will, tut beides – ein Knopf, der still beides täte, wäre eine Falle.
Der Dienst verlangt dafür das Master-Passwort und nicht nur die offene Sitzung. Den
Wiederherstellungscode verlangt er nicht: wer nicht mehr hineinkommt, hat trotzdem das
Recht, seine Daten loszuwerden. Auf der Kommandozeile: lotse sync konto-loeschen.
| Schalter | Was er tut |
|---|---|
| Abgleich einrichten | Fragt Dienst-Adresse, E-Mail-Adresse und Wiederherstellungscode ab und registriert dieses Konto. |
| Jetzt abgleichen | Pusht, dann pullt. |
| Widerrufen (je Gerät) | Beendet die Sitzungen dieses Geräts. Mit Rückfrage – Ja / Nein statt eines Dialogs, damit man nicht wegklickt, was man nicht wollte. |
Darunter die Liste der Geräte mit Name, Plattform und letztem Abgleich. Das eigene Gerät ist markiert.
Widerrufen ist kein Fernlöschen: die Daten auf dem Gerät bleiben verschlüsselt liegen, es kann nur nicht mehr abgleichen. Mehr: Abgleich, Sync-Protokoll.
Standardmäßig aus. Ohne eingetragenes Ziel passiert hier nichts, und ohne dein ausdrückliches Zutun verlässt nie etwas das Gerät.
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| Adresse | Basis-Adresse einer OpenAI-kompatiblen Schnittstelle. Für ein lokales Ollama: http://localhost:11434/v1. |
| Modell | Modellname, z. B. llama3.2. Bei erreichbarem Ziel füllt Lotse eine Auswahlliste. |
| Schlüssel | API-Schlüssel. Landet im Tresor, nicht in den Einstellungen. Lokale Ziele brauchen keinen. |
| Merken | Speichert Adresse, Modell und Schlüssel. |
| Ausprobieren | Schickt einen einzigen Probesatz an das eingetragene Ziel und zeigt die Antwort. |
Oben im Abschnitt steht der Stand: eingerichtet mit Modell und Adresse, oder nicht eingerichtet. Darunter Was sie tut, und wo – die vier Stellen in der App, an denen ein KI-Knopf sitzt, jeweils mit dem Weg dorthin. Beides gab es bis 0.11 nicht: das Ziel ließ sich eintragen, aber nichts sagte, ob es trägt, und wo man es benutzt, stand nirgends.
Ausprobieren geht denselben Weg wie jede andere Anfrage und zählt deshalb im Verbrauch mit.
Ein Protokoll: wann, wozu, wie viele Zeichen, wie viele Token hin und zurück. Dazu Zähler und Protokoll löschen.
Der Abschnitt existiert, damit »was kostet das eigentlich« beantwortbar ist, bevor die Rechnung kommt. Mehr: KI.
| Schalter | Was er tut |
|---|---|
| Klartext-Spiegel schreiben … | Markdown je Vorhaben und Monat. Ohne Tresor. |
| Verschlüsseltes Bundle … | Alles als JSON, mit age verschlüsselt, mit Tresor. Verlangt eine Passphrase von mindestens 8 Zeichen. |
Der Fluchtweg, und er ist Absicht: Export und Fluchtweg.
| Schalter | Was er tut |
|---|---|
| Starten / Beenden | Bindet den Zugang auf 127.0.0.1. |
| Auge | Zeigt das Token. Standardmäßig verdeckt. |
| Kopieren | Legt die Zeile für den Assistenten in die Zwischenablage. |
| Token erneuern | Neues Token, alte Verbindungen fallen weg. |
Der Zugang endet mit dem Sperren. Tresor-Inhalte sind über ihn nie erreichbar – nicht gefiltert, sondern nicht vorhanden. Mehr: Assistenten (MCP).
Fragt das alte und zweimal das neue. Widerruft anschließend alle anderen Sitzungen. Der Kontoschlüssel selbst bleibt derselbe und wird nur neu gewrappt – deshalb muss nichts neu verschlüsselt und nichts neu hochgeladen werden.
Danach wird ein neuer Wiederherstellungscode angezeigt, einmalig, mit Habe ich gesichert zum Bestätigen. Der alte gilt nicht mehr.
Entfernt Lotse von diesem Rechner: Kontodatei, Datenbank und den Desktop-Schlüssel aus dem Schlüsselbund (Datenablage). Was auf anderen Geräten und beim Abgleich liegt, bleibt unberührt.
Die Bestätigung ist getippt, nicht geklickt: erst das Wort LÖSCHEN gibt den Knopf frei.
Ein Klick aus Versehen ist möglich, ein getipptes Wort nicht. Danach startet Lotse neu und
beginnt wieder mit der Einrichtung.
Ohne Wiederherstellungscode ist das Konto danach zu. Beim Abgleich bleibt der Ciphertext liegen, aber niemand kann ihn mehr öffnen. Auf der Kommandozeile macht
lotse zuruecksetzendasselbe (Kommandozeile-Referenz).
| Schalter | Was er tut |
|---|---|
| Jetzt aktualisieren | Lädt die neue Fassung, prüft die Signatur, tauscht aus, startet neu. Mit Fortschrittsbalken. |
| Was ist neu | Öffnet den Änderungstext im Browser. |
| Automatisch nachsehen | Ob Lotse selbst nach Updates sucht. |
Aus einem .deb oder .rpm heraus geht der Austausch nicht – dort aktualisiert die
Paketverwaltung, und Lotse zeigt das statt eines Knopfes, der nichts täte. Mehr:
Updates.
Nur unter Linux und nur, wenn Lotse als AppImage läuft. Ein AppImage wird nicht installiert; dieser Abschnitt holt das nach.
| Schalter | Was er tut |
|---|---|
| Platz geben und ins Menü | Legt die Datei nach ~/.local/share/lotse/Lotse.AppImage – feste Stelle, fester Name – und schreibt Desktop-Datei und Icon nach ~/.local/share. |
| Von dort neu starten | Erscheint danach: es läuft noch die heruntergeladene Datei. Sperrt vorher, weil der Schlüssel einen Neustart nicht überlebt. |
| Eintrag entfernen | Nimmt Desktop-Datei und Icon wieder weg. Die AppImage-Datei bleibt – das ist das laufende Programm. |
Angezeigt wird, woraus Lotse gerade läuft, wo sein Platz wäre und ob es den Eintrag schon gibt. Die heruntergeladene Datei bleibt liegen; die Anzeige nennt sie, damit du sie selbst wegräumen kannst – Lotse löscht nichts in deinem Download-Ordner. Mehr: Installation.
Version, Geräte-ID, Plattform und der Pfad des Datenordners – die Angaben, die in einen Fehlerbericht gehören.
| Schalter | Optionen |
|---|---|
| Von selbst sperren nach | 5, 15, 30, 60 Minuten oder nie. Standard: 15. |
| Jetzt sperren | Sofort. |
Dreißig Sekunden vor dem Sperren meldet sich Lotse; jede Tasten- oder Mausbewegung stellt den Zähler zurück. Sperren beendet auch den Ordner-Beobachter und den MCP-Zugang: der Schlüssel verlässt den Speicher, und ohne Schlüssel gibt es nichts zu bedienen.
| Fehlt | Warum |
|---|---|
| Konfigurationsdatei | Ein zweiter Ort für Einstellungen ist ein zweiter Ort zum Nachsehen, wenn etwas unerwartet ist. Alles steht in der Datenbank. |
| Theme-Umschalter | Lotse folgt der Systemeinstellung für hell und dunkel. |
| Telemetrie-Schalter | Es gibt keine Telemetrie, also nichts abzuschalten (Nicht-Ziele). |
| Konto löschen | Noch nicht gebaut. Bis dahin: Datenordner löschen und beim Dienst alle Geräte widerrufen. |
Lotse auf GitHub · Landing Page · Veröffentlichungen
Erzeugt aus docs/wiki/ – Änderungen bitte dort.
Anfangen
Die Bausteine
Benutzen
- Kommandozeile
- Einstellungen
- Abgleich
- Beobachter
- Gegenseite
- Kalender
- KI
- Datei deuten
- Assistenten (MCP)
- Updates
- Export
Nachschlagen
- Kommandozeile-Referenz
- Datenmodell
- Erkennungsregeln
- Datenablage
- Umgebungsvariablen
- Fehlermeldungen
- Sync-Protokoll
- App-Schnittstelle
Verstehen
Mitarbeiten