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Sicherheit
Die Kurzfassung. Vollständig und verbindlich steht es in
docs/THREAT_MODEL.md.
| Gegen | Wie |
|---|---|
| Gestohlener Rechner | Die Datenbank ist verschlüsselt (SQLCipher). Ohne Master-Passwort ist sie unlesbar. |
| Neugieriger Sync-Betreiber | Er sieht nur verschlüsselte Umschläge: keine Titel, keine Texte, keine Zugänge. |
| Abgehörte Verbindung | TLS mit dem Wurzelspeicher des Betriebssystems; die Inhalte sind ohnehin schon verschlüsselt. |
| Untergeschobenes Update | Signaturprüfung gegen den eingebauten öffentlichen Schlüssel. |
| Blick über die Schulter | Werte bleiben verdeckt, bis sie einzeln angefordert werden. Automatisches Sperren nach 15 Minuten. |
| Fremdes Gerät am Konto | Stufe nur Desktop braucht zusätzlich den Desktop-Schlüssel. |
Ehrlichkeit gehört dazu:
- Ein anderes Programm mit deinen Rechten auf demselben Rechner. Ist Lotse entsperrt, kann es mitlesen. Dagegen hilft keine Anwendung, sondern nur das Betriebssystem.
- Ein Schadprogramm mit Tastaturmitschnitt. Es bekommt das Master-Passwort.
- Die erste Installation. Die Installer sind nicht code-signiert; prüfe die Prüfsumme.
- Vergessenes Passwort ohne Wiederherstellungscode. Dann sind die Daten weg. Es gibt keine Hintertür – das ist der Preis dafür, dass auch sonst niemand hineinkommt.
| Schlüssel | Woher | Wofür |
|---|---|---|
| Master-Passwort | von dir | Wurzel von allem |
| Wiederherstellungscode | einmalig angezeigt | öffnet das Konto ohne Passwort; meldet neue Geräte an |
| Desktop-Schlüssel | einmalig angezeigt | Tresor-Stufe nur Desktop |
Aus dem Master-Passwort wird mit Argon2id ein Schlüssel abgeleitet – absichtlich
langsam, damit Durchprobieren teuer ist. Alle Schlüssel im Speicher sind Key32 und
werden beim Wegwerfen überschrieben.
Keine eigenen Krypto-Primitive. Nur RustCrypto, age und zeroize. Jede Änderung
an der Komposition erhöht die Formatversion und wird im Bedrohungsmodell protokolliert.
Bestimmte Teile haben keinen Zugriffsweg zum Tresor. Das ist nicht Konvention,
sondern wird bei jedem Commit und in CI geprüft (scripts/modulgrenzen.sh):
ai · detect · dokument · export::spiegel · forge · git · kalender ·
mcp · netz · update · watcher
Nur export::bundle, die Oberfläche und die CLI dürfen Tresor-Werte lesen.
Die Prüfung folgt einem Modul auch dann, wenn es in mehrere Dateien aufgeteilt wird, und schlägt an, wenn ein Name aus der Liste verschwindet – sonst verschwände die Regel unbemerkt mit ihm.
Ohne Abgleich, ohne Verbindungen und ohne KI: nur die Update-Prüfung, und auch die lässt sich abschalten. Dann redet Lotse mit niemandem.
Eingeschaltet, jeweils einzeln:
| Wohin | Wann | Was der Gegenüber sieht |
|---|---|---|
| Sync-Dienst | beim Abgleich | verschlüsselte Umschläge, Geräte-ID, E-Mail |
| GitHub / GitLab | auf Knopfdruck oder alle 30 min | dein Token, die Repo-Adresse |
| Kalender | beim Öffnen, höchstens alle 15 min | die Abo-Adresse |
| KI-Ziel | nur auf Klick | genau den Text, den du vorher gesehen hast |
| Veröffentlichungen | Update-Prüfung | die IP-Adresse |
Sicherheitslücken bitte nicht als öffentliches Issue, sondern über die private Meldefunktion von GitHub: Security → Report a vulnerability.
Lotse auf GitHub · Landing Page · Veröffentlichungen
Erzeugt aus docs/wiki/ – Änderungen bitte dort.
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Die Bausteine
Benutzen
- Kommandozeile
- Einstellungen
- Abgleich
- Beobachter
- Gegenseite
- Kalender
- KI
- Datei deuten
- Assistenten (MCP)
- Updates
- Export
Nachschlagen
- Kommandozeile-Referenz
- Datenmodell
- Erkennungsregeln
- Datenablage
- Umgebungsvariablen
- Fehlermeldungen
- Sync-Protokoll
- App-Schnittstelle
Verstehen
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