Repository navigation
Verbindungen
Lotse holt aus zwei Quellen etwas dazu, was der Ordner allein nicht weiß. Beides ist optional und lesend.
Holt zu Vorhaben mit einem Repo auf der Gegenseite: offene Pull- bzw. Merge-Requests, die Zahl offener Issues und ob der Prüflauf rot ist. Das landet als eine verdichtete Zeile im Logbuch.
Issues werden nicht zu offenen Fäden. Tickets und Backlogs sind erklärtes Nicht-Ziel (siehe Nicht-Ziele); ein Ticketsystem in Lotse hineinzuspiegeln würde aus dem Logbuch ein schlechtes Jira machen.
Einstellungen → Verbindungen → GitHub oder GitLab → Token einfügen → Verbinden.
Ein Feld, ein Knopf. Den Tresor-Eintrag legt Lotse selbst an; das Token liegt dort verschlüsselt und wird nur beim Abfragen gelesen.
Berechtigungen, mehr braucht es nicht:
| Hoster | Bereich | Token erstellen |
|---|---|---|
| GitHub | repo |
Settings → Tokens |
| GitLab | read_api |
Personal Access Tokens |
Je Hoster ein eigener Eintrag – ein GitHub-Token geht nie an GitLab.
Ohne Token geht es auch, dann aber nur für öffentliche Repos und mit einem kleinen Kontingent pro Stunde.
Trennen vergisst den Zeiger und lässt das Geheimnis im Tresor stehen. Löschen ist Sache des Tresors – dort still etwas wegzuräumen wäre eine Überraschung.
Zwei Wege, in dieser Reihenfolge:
-
Eine Referenz mit Adresse:
https://github.com/name/repoodergit@github.com:name/repo.git. - Eine Ordner-Referenz: Lotse liest das Git-Remote des Ordners selbst. Das macht am wenigsten Arbeit – ein geklonter Arbeitsordner genügt.
Auf Knopfdruck, oder mit dem Ordner-Beobachter zusammen, wenn Mit dem Ordner-Beobachter mitlaufen lassen eingeschaltet ist: höchstens alle 30 Minuten, damit das Kontingent reicht.
lotse gegenseiteLotse liest Kalender, es führt keinen. Termine wandern nicht ins Logbuch – sie bleiben dort, wo sie gepflegt werden.
Auf der Projektseite unter Referenzen eine Referenz vom Typ URL mit der
Abonnement-Adresse anlegen. Sie endet auf .ics oder beginnt mit webcal://; jeder
gängige Dienst gibt so eine Adresse aus (Google Kalender, Nextcloud, Outlook, Proton).
Auf der Projektseite steht dann rechts unter Was ansteht, was in den nächsten 90 Tagen kommt.
lotse termine --tage 90- Geholt wird der Kalender beim Öffnen der Projektseite, danach höchstens alle 15 Minuten neu.
- Uhrzeiten stehen so da, wie sie im Kalender stehen. Ohne Zeitzonendatenbank wäre jede Umrechnung geraten – lieber ehrlich unverändert.
- Wiederholungen rechnet Lotse aus, solange die Regel einfach ist: täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich, auch mit Wochentagen.
- Bei komplizierteren Regeln – „zweiter Montag im Monat“ – steht nur der erste Termin und der Hinweis, dass er sich wiederholt. Falsch zu rechnen wäre schlimmer als es zuzugeben.
Alle Abrufe – Sync-Dienst, GitHub, GitLab, Kalender, KI-Ziel – laufen über eine
Stelle im Programm (netz.rs), über TLS mit dem Wurzelspeicher des Betriebssystems.
Das ist dieselbe Wahl, die Browser, git und curl auf demselben Rechner treffen: in
Netzen mit TLS-Prüfung (Firmen-Proxy) funktioniert Lotse dann wie alles andere auch.
Ohne Verbindungen, ohne Abgleich und ohne KI redet Lotse mit niemandem außer der Update-Prüfung – und auch die lässt sich abschalten.
Lotse auf GitHub · Landing Page · Veröffentlichungen
Erzeugt aus docs/wiki/ – Änderungen bitte dort.
Anfangen
Die Bausteine
Benutzen
- Kommandozeile
- Einstellungen
- Abgleich
- Beobachter
- Gegenseite
- Kalender
- KI
- Datei deuten
- Assistenten (MCP)
- Updates
- Export
Nachschlagen
- Kommandozeile-Referenz
- Datenmodell
- Erkennungsregeln
- Datenablage
- Umgebungsvariablen
- Fehlermeldungen
- Sync-Protokoll
- App-Schnittstelle
Verstehen
Mitarbeiten