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Releases: Nikoheld/FaNotes

FaNotes 2026.10.2

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@Nikoheld Nikoheld released this 11 Oct 12:47

Deutsch

  • Nightly-Kanal. Neben Stable und Beta kann der Update-Kanal auf Nightly stehen. Nightly ist jeder Commit auf main, der kein Stable- oder Beta-Release ist. Diese Stände können unfertig sein. Ein neuerer Stable-Stand wird automatisch bevorzugt.
  • Erscheinungsbild. Schalter sind flach, die Schrift ist lesbar, die Farben folgen dem Thema, und Kalender, Hausaufgaben, Übersicht und GlyphenWerk füllen die Seite.
  • Marker und gerade Linie. Der Marker bleibt in einer Wendung in der Spur. Eine Linie, die durch Halten gerade wird, bleibt so, bis der Stift abhebt; das Abheben setzt keinen Punkt mehr.
  • Zeilenerkennung im nativen Programm. Die Erkennung einer Zeile läuft über fanotes-ocr statt über den bisherigen ONNX-Worker.
  • Suche springt zur Handschrift. Ein Treffer in der unsichtbaren Transkription merkt sich die Höhe auf der Seite und scrollt dorthin.
  • Zweite Spalte schreibt mit. Im Stiftmodus ist die fokussierte Spalte ein eigener Editor mit eigenem Verlauf und eigener Speicherung.
  • Abschnitte klappen auch den Text. Der erste Handschrift-Abschnitt faltet die erste Überschrift, der zweite die zweite.
  • Sync-Konflikte bei Markdown. In den Sync-Einstellungen vergleichst du die Fassungen und behältst die Serverfassung, die lokale Fassung oder führst beide zusammen. PDF und Tinte bleiben Kopien.
  • Handschriftmodell auf Wunsch. Unter Sync kannst du die persönlichen GlyphenWerk-Beispiele als verschlüsselte Datei mitnehmen.
  • Ordner nur auf diesem Gerät. Im Ordnermenü oder unter Sync bleiben große Bücher lokal, der Rest des Vaults synchronisiert weiter. Der Versionsverlauf kann zusätzlich mit.
  • Add-ons schreiben Tinte, erkennen, und erreichen Kalender und Hausaufgaben. Neue Berechtigungen: ink:write, recognition, calendar:read, calendar:write, homework:read, homework:write.
  • Lernzeit. Die stille Seitenstatistik wird lokal je Fach, als Tippzeit, Stiftzeit und Wochentag gezeigt.
  • Hausaufgaben im Kalender. Ein Fälligkeitsdatum legt einen Termin im Kalender Hausaufgaben an. Erledigt wird er mit einem Haken.
  • Kalenderdatei und Erinnerung. Der Kalender importiert und exportiert .ics und zeigt einen Hinweis, wenn ein Termin in den nächsten 15 Minuten beginnt.
  • macOS-Paket. npm run dist:mac baut DMG und Zip für Apple Silicon und Intel. Bauen geht auf einem Mac; die Schritte stehen in packaging/INSTALL_MAC.md.
  • Französisch und bessere deutsche Zeilen. Die Textsprache hat Französisch für Rechtschreibung und eine französische Nachkorrektur. Deutsche ae/oe/ue/ss-Verwechslungen werden auf ein bekanntes Wort mit Umlaut gezogen.
  • Nächster Schritt. Der Mathe-Löser schreibt nur den nächsten Umformungsschritt in der eigenen Handschrift.
  • Lasso. Ein Rahmen wählt Striche und verschiebt, kopiert, färbt oder löscht sie in einem Rückgängig-Schritt.
  • Randtranskript. Die unsichtbare Erkennung steht am Rand. Ein Wort antippen korrigiert es, die Tinte bleibt.
  • Vorlagen. Schule, UNI, Privat und Arbeit legen Vorlagen an; die Palette fügt Protokoll, Beweis, Cornell, Vokabeln, Tagebuch oder Besprechung ein.
  • Rückverweise. Die Gliederung zeigt, welche Notizen mit einem Wiki-Link auf die offene Notiz zeigen.
  • PDF-Markierungen. Ausgewählter PDF-Text wird an Seite und Zitat gehängt, übersteht Zoom und bleibt suchbar.
  • Versionen in der Gliederung. Der Verlauf zeigt einen Textunterschied, ob Handschrift dabei ist, und stellt eine Fassung wieder her.
  • Karteikarten. Lernfragen aus der Notiz werden mit Nochmal, Schwer, Gut und Leicht wiederholt. Der Plan bleibt in der Notiz.
  • Verbundene Handschrift bleibt lesbar. Eine klare Addition wie a + c fällt nicht mehr in den Textmodus. Eine Null wird nicht mehr als Ü gelesen und Unendlich nicht als a. Ein trainiertes Wort wird nicht mehr von einem billigen Schnitt verdrängt, ein Apostroph in Buchstabengröße schlägt kein e, und ein verbundenes s kein c. GlyphenWerk bekommt nur den schon feststehenden Textanfang.
  • Englisch. Dateibaum, Befehlssuche, Rechtschreibung, Tabs und Update-Hinweise mit Versionsnummer erscheinen auf Englisch, wenn die Oberfläche Englisch ist.
  • Die Handschrift bleibt beim Speichern. Ein fehlgeschlagenes Lesen der Begleiterdatei gilt nicht mehr als leere Datei. Papier, Verknüpfungen, Sicherungen und Tinte werden in derselben Warteschlange geschrieben wie der Text. Schlägt das Schreiben der Begleiterdatei fehl, bleibt die Notiz ungespeichert. „Alte Notizen auf den aktuellen Standard“ übernimmt die vorhandene Handschrift.
  • Seitenstatistik bleibt in der Notiz. Sie wird beim Öffnen aus der Begleiterdatei gelesen. Ein Lesefehler wird nicht als neue leere Statistik zurückgeschrieben. Umbenennen, Verschieben und ein Vault-Wechsel nehmen die laufende Sitzung mit oder verwerfen sie mit der Notiz.
  • Verlauf, Ordnerfarben, Fachbücher und Add-ons ersetzen bei einem Lesefehler nicht mehr die vorhandene Datei durch eine leere Fassung.
  • Ein geleertes Kalenderfeld löscht den Kalender nicht. Der letzte gespeicherte Name bleibt, und die Termine dieses Kalenders bleiben.
  • Arbeitsblätter folgen der wiederhergestellten Notiz. Ändern sich die Marker im Text, lädt die Seite diese Blätter. Ein Blatt mit ungespeicherten Änderungen bleibt liegen.
  • Die Suche öffnet die Notiz der gefundenen Handschrift. Sie hängt die Zeichnung nicht mehr an die gerade offene Notiz. Eine Zeichnung ohne Notiz kann weiter auf der offenen Notiz gezeigt werden.
  • PDF-Verlauf stellt den Text wieder her, nicht die JSON-Begleiterdatei. Die Handschrift aus diesem Stand wird mit dem nächsten Speichern zurückgeschrieben.
  • Sync lädt Handschrift und Statistik neu, wenn ein anderes Gerät die Begleiterdatei geändert hat und der Stift hier nichts Ungespeichertes hat.

English

  • Nightly channel. Besides Stable and Beta, the update channel can be set to Nightly. Nightly is every commit on main that is not a Stable or Beta release. These builds can be unfinished. A newer Stable build is preferred automatically.
  • Appearance. Controls are flat, type is readable, colors follow the theme, and calendar, homework, overview, and GlyphenWerk fill the page.
  • Marker and straight line. The marker stays in its track through a turn. A line that straightens while you hold stays that way until the pen lifts, and the lift no longer leaves a dot.
  • Line recognition in the native program. Recognizing a line runs through fanotes-ocr instead of the previous ONNX worker.
  • Search jumps to the handwriting. A hit in the invisible transcription remembers the height on the page and scrolls there.
  • The second column writes too. In pen mode the focused column is its own editor, with its own history and its own save.
  • Sections fold the text as well. The first handwriting section folds the first heading, and the second folds the second.
  • Sync conflicts for Markdown. In the sync settings you compare the copies and keep the server copy, the local copy, or merge both. PDF and ink stay as separate copies.
  • Handwriting model when you want it. Under Sync you can take your personal GlyphenWerk samples along as an encrypted file.
  • A folder on this device only. From the folder menu or under Sync, large books stay local while the rest of the vault keeps syncing. Version history can come along as well.
  • Add-ons write ink, recognize, and reach the calendar and homework. New permissions: ink:write, recognition, calendar:read, calendar:write, homework:read, homework:write.
  • Study time. The quiet page statistics are shown locally per subject, as typing time, pen time, and weekday.
  • Homework in the calendar. A due date creates an appointment in the Homework calendar. A check mark marks it done.
  • Calendar file and reminder. The calendar imports and exports .ics and shows a notice when an appointment begins within the next 15 minutes.
  • macOS package. npm run dist:mac builds a DMG and a zip for Apple Silicon and Intel. The build runs on a Mac; the steps are in packaging/INSTALL_MAC.md.
  • French and clearer German lines. The text language includes French for spelling and a French post-correction. German ae/oe/ue/ss mix-ups are drawn toward a known word with an umlaut.
  • Next step. The math solver writes only the next transformation step in your own handwriting.
  • Lasso. A frame selects strokes and moves, copies, colors, or deletes them in one undo step.
  • Margin transcript. The invisible recognition sits in the margin. Tap a word to correct it; the ink stays.
  • Templates. School, university, personal, and work create templates; the palette inserts minutes, a proof, Cornell notes, vocabulary, a journal, or a meeting.
  • Backlinks. The outline shows which notes point at the open note with a wiki link.
  • PDF highlights. Selected PDF text is attached to the page and the quotation, survives zoom, and stays searchable.
  • Versions in the outline. History shows a text difference, whether handwriting is included, and restores a revision.
  • Flashcards. Study questions from the note are reviewed with Again, Hard, Good, and Easy. The schedule stays in the note.
  • Connected handwriting stays readable. A clear addition such as a + c no longer falls into text mode. A zero is no longer read as Ü, and infinity is no longer read as a. A trained word is no longer pushed aside by a cheap cut, a letter-sized apostrophe no longer beats an e, and a connected s no longer beats a c. GlyphenWerk receives only the text prefix that is already settled.
  • English. The file tree, command search, spelling, tabs, and update notices that include a version number appear in English when the interface is English.
  • Handwriting stays when you save. A failed read of the companion file is no longer treated as an empty file. Paper, links, backups, and ink are written in the same queue as the text. If wri...
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FaNotes 2026.10.1

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@Nikoheld Nikoheld released this 08 Oct 14:04

Deutsch

  • Kalender wie bei Notion. Eine eigene Kalenderansicht (Tag, 3 Tage, Woche, Monat, Agenda) mit mehreren farbigen Kalendern, Ganztageszeile, Ziehen zum Anlegen, Verschieben und Verlängern, Wiederholungen, Suche, Minikalender und Verknüpfung zu Notizen und Tagesnotizen. Alles liegt lokal in Kalender.md.
  • Geteilte Ansicht und Hyprland: der Text bleibt stehen. Wenn du zwei Notizen nebeneinander öffnest oder das Fenster unter Hyprland auf halbe Breite ziehst, rutscht die schon geschriebene Schrift nicht mehr von ihrem Papierpunkt. Die Textspalte behält ihre Blattbreite statt mit der Spalte zu schrumpfen, der Innenabstand folgt nicht mehr der Fensterbreite, und die Kamera bleibt auf denselben Papierpunkten — nur ein neues Ursprungspad darf die Schrift verschieben, und dann rückt die Kamera um genau dasselbe mit.

English

  • A calendar like Notion. A calendar of its own (day, 3 days, week, month, agenda) with several coloured calendars, an all-day row, drag to create, move and resize, repeats, search, a mini month, and links to notes and daily notes. Everything stays local in Kalender.md.
  • Split view and Hyprland: the text stays put. Opening two notes side by side or tiling the window to half width under Hyprland no longer slides already-written type off its paper point. The text column keeps its sheet width instead of shrinking with the pane, the inset no longer follows the window width, and the camera stays on the same paper points — only a new origin pad may move the writing, and then the camera pans by that same pad.

Installationspakete sind angehängt, sofern die ursprünglichen Binärdateien noch im Release-Archiv vorhanden sind. / Installation packages are attached where the original binaries are still available in the release archive.

FaNotes 2026.9.22

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@Nikoheld Nikoheld released this 09 Sep 05:19
bf88dae

Deutsch

  • Text in deine Handschrift: Schieber, Einfügen, Seite wächst, Buchstaben schwanken. Die drei Regler Schriftgröße, Zeilenabstand und Natürliche Variation ändern Wert und Live-Vorschau, und Einfügen in das Textfeld setzt den Zwischenablage-Text ein — auch wenn der Stift auf einem Inline-Blatt aktiv ist; der Dialog zählt als Oberfläche, nicht als Tinte. Ein Text, der höher ist als das aktuelle Blatt, wird vollständig gesetzt, indem die Seite bis zur bestehenden Schreibgrenze wächst, statt „Der Text passt nicht auf diese Seite“ zu zeigen. Nur am Anschlag selbst wird blockiert. Bei der Voreinstellung der Variation haben wiederholte Buchstaben leicht unterschiedliche Höhen und sitzen nicht auf einer Linie; Variation 0 bleibt gleichmäßig. Die Tinte kommt weiter aus deinen GlyphenWerk-Vorlagen. GitHub-PRs #30 (stille Seitenstatistik / Zoom ohne Ruckeln), #31 (eigene Kamera je Spalte), #32 (Add-on-Store), #33 (Sync) und #34 (einklappbare Handschrift-Abschnitte).
  • Einklappbare Abschnitte beim Handschreiben. Im Stiftmodus fügt „Abschnitt“ mit einem Tipp auf das Blatt eine Titelzeile ein — alles darunter rückt nach unten, nichts wird überdeckt. In die Kopfzeile schreibst du den Titel von Hand (etwa „Aufgabe 3“), darunter hat der Abschnitt beliebig viel Platz: Wer nahe an den nächsten Titel schreibt, schiebt ihn samt allem Folgenden weiter nach unten. Der Pfeil am linken Rand klappt den Inhalt ein — die Tinte des Abschnitts verschwindet, der Rest der Seite rückt nach oben — und wieder aus, exakt an die alte Stelle. Abschnitte werden mit der Stiftebene gespeichert; das × in der Kopfzeile löst einen Abschnitt auf und lässt die Tinte liegen. Ein- und Ausklappen setzt den Verlauf von Rückgängig zurück, weil verschobene Striche sonst an falscher Stelle wiederkämen. PDF-Notizen bieten keine Abschnitte, ihre Tinte gehört zur Seite darunter; auf Textnotizen bewegen Abschnitte nur die Handschrift, nicht den getippten Text.
  • Sync: deine Notizen auf allen Geräten, Ende-zu-Ende verschlüsselt. Unter Einstellungen → Sync (oder Strg+P → „Sync einrichten“) legst du mit E-Mail-Adresse und Passwort ein Konto an; jedes weitere Gerät meldet sich damit an und holt den ganzen Tresor — Notizen, .famd-Begleiter, PDFs, Bilder, Ordnerfarben und Fachbücher. Danach läuft der Abgleich von selbst: 2,5 Sekunden nach jeder Änderung, jede Minute, beim Zurückkehren ins Fenster und sobald das Netz wieder da ist; ein Eintrag in der Statusleiste zeigt Stand, Fehler und Konflikte, „Jetzt synchronisieren“ steht in der Palette. Aus dem Passwort wird auf dem Gerät ein Schlüssel abgeleitet (PBKDF2, 600 000 Runden), der einen zufälligen Tresorschlüssel einpackt; jede Datei wird mit AES-256-GCM verschlüsselt, ihr Name durch einen HMAC ersetzt. Der Server speichert nur Chiffrate, zufällige Kennungen, eine Scrypt-Ableitung des Anmeldeschlüssels und die Geräteliste — er kann weder Inhalte noch Dateinamen lesen, und deshalb lässt sich ein vergessenes Passwort auch nicht zurücksetzen. Wird dieselbe Datei auf zwei Geräten geändert, gewinnt die zuerst hochgeladene Fassung den Pfad und die andere bleibt als „(Konflikt Gerät Datum)“-Kopie erhalten; eine offene, ungespeicherte Notiz wird nie von außen überschrieben. Geräte lassen sich einzeln abmelden, ein Passwortwechsel meldet alle anderen Geräte ab, das Konto kann samt allen Serverdaten gelöscht werden. Die Web-Version synchronisiert genauso; Sitzung und Tresorschlüssel liegen auf dem Desktop im Schlüsselbund des Systems. Unterlagen: docs/SYNC.md.
  • Add-on-Store: Erweiterungen aus GitHub, ohne FaNotes-Update. Ein neuer Add-on-Store (Strg+P → „Add-on-Store“ oder Einstellungen → Add-ons) liest das offene Verzeichnis Nikoheld/FaNotes-Addons: Wer ein Add-on beisteuern will, legt dort einen Ordner mit manifest.json, main.js und README.md an und öffnet einen Pull Request — nach dem Merge baut das Repository seinen Index selbst neu, und das Add-on erscheint bei allen Nutzern im Reiter „Entdecken“ mit Suche, Kategorien, README, Berechtigungen und Prüfsumme. Installierte Add-ons lassen sich an- und abschalten, neu starten, aktualisieren (auf Wunsch automatisch beim Start) und entfernen; ein Reiter „Entwickeln“ lädt ein eigenes Add-on aus lokalen Dateien und zeigt sein Protokoll. Add-ons erreichen FaNotes über ein einfaches fanotes-Objekt: Notizen lesen, schreiben, anlegen und suchen, den Editor steuern, Handschrift und Seitenstatistik lesen, Befehle in die Palette hängen, Panels aus Bausteinen (Überschrift, Text, Markdown, Knopf, Eingabe, Auswahl, Liste, Fortschritt) im neuen Dock rechts zeigen, Einträge in die Statusleiste setzen, Hinweise und Dialoge öffnen, auf Ereignisse wie Notizwechsel, Speichern oder Stiftstriche reagieren, eigene Daten ablegen und — mit eigener Berechtigung und Host-Liste — https-Anfragen stellen. Jedes Add-on läuft in einem eigenen Web Worker ohne Zugriff auf Oberfläche, Dateien oder Netz; jeder Aufruf wird gegen die Berechtigungen aus dem Manifest geprüft, begrenzt (240 Aufrufe je Sekunde, 30 Sekunden je Aufruf) und überwacht: ein Add-on, das hängt, acht Fehler in einer Minute macht oder FaNotes flutet, wird gestoppt und deaktiviert — FaNotes selbst läuft weiter. Die vollständige Dokumentation mit Beispielen liegt im Add-on-Repository.
  • Geteilte Ansicht: jede Seite hat ihre eigene Kamera. Bisher teilten sich beide Spalten einen Zoom — wer links hineinzoomte, zoomte rechts mit, und das Öffnen der zweiten Spalte setzte den Zoom der ersten zurück. Jetzt zoomt Strg+Mausrad nur das Blatt unter dem Zeiger; Strg++ / Strg+- / Strg+0, Esc und die Trackpad-Geste gelten für die zuletzt berührte Spalte. Die Handschrift-Vorschau der zweiten Spalte wird beim Zoomen in der neuen Größe nachgezeichnet statt als 1×-Bild gestreckt, und die Spaltenbreiten und der Trenner liegen auf ganzen Gerätepixeln, damit der Text der zweiten Spalte nicht auf einem halben Pixel weich gezeichnet wird.
  • Der Aufklapp-Pfeil neben Überschriften sitzt wieder richtig. Die Falt-Spalte links vom Text war um einen Absatz nach unten verschoben (ein doppelter Innenabstand): Der Pfeil erschien unter der Überschrift statt daneben, und ein Klick traf die falsche Zeile — deshalb tat er nichts. Der Pfeil steht jetzt neben seiner Überschrift, klappt den Abschnitt ein und aus, und der weiße Streifen ohne Punkte, den die Spalte über das Raster legte, ist weg.
  • Statistik still in der .famd: Die Statusleiste und die Gliederung zeigen nicht mehr „Auf der Seite 29 min 0 s“. Stattdessen führt jede Notiz ihre Statistik leise in der Begleiterdatei: wann sie erstellt, geändert, zuerst und zuletzt geöffnet, zuletzt geschlossen und gespeichert wurde; wie oft geöffnet und gespeichert; wie lange du auf der Seite warst (gesamt, mit Fenster im Vordergrund, längste und letzte Sitzung, je Stunde und Wochentag, an welchen Tagen); was du getippt hast (Tastenanschläge, geschriebene und gelöschte Zeichen, fertige Wörter, Zeilen, Einfügungen, Autokorrekturen, angenommene Vorschläge, Rückgängig/Wiederholen, Tippzeit und Tippschübe); was du von Hand geschrieben hast (Stift-auf-Papier-Zeit, Schreibzeit mit kurzen Pausen, Schübe, Striche, Punkte, Strichlänge in Millimetern, längster Strich, Handschrift- und Kunststriche, radierte Striche, Farben, Pinsel, aktueller Stand der Stiftebene) und wie das Dokument aussieht (Wörter, Zeichen, Zeilen, Absätze, Überschriften, Links, Bilder, Aufgaben und erledigte Aufgaben, Code- und Formelblöcke, Tabellen, Zitate, Listenpunkte, Lesezeit, Höchststand an Wörtern, hinzugefügte und entfernte Wörter). Geschrieben wird beim Speichern, beim Verlassen und Schließen der Notiz, beim Beenden und sonst alle 90 Sekunden — ohne dass „Speichern …“ aufblinkt. Der Sekundentakt der Statistik zeichnet dabei nicht mehr die ganze Oberfläche neu.
  • Zoom ohne Ruckeln: Ein Mausrad- oder Trackpad-Zoom kommt als Schub vieler kleiner Schritte. Bisher baute jeder Schritt die komplette Stiftleiste samt Werkzeugen neu auf und zeichnete die ganze Handschrift in eine zoomgroße Fläche — auf einer vollen Seite mehrfach pro Schub. Jetzt folgt die Stiftebene der Kamera direkt, ohne Neuaufbau, und schärft die Tinte einmal nach, wenn der Schub abgeklungen ist; die Zwischenschritte skaliert das Blatt selbst. Auf einer Seite mit 200 Strichen sinkt die Skriptzeit eines Zoomschubs um rund drei Viertel, die Bildfolge bleibt bei 60 Bildern pro Sekunde.

English

  • Text to handwriting: sliders, paste, the page grows, letters vary. The three Schriftgröße / Zeilenabstand / Natürliche Variation sliders change their bound values and the live preview, and paste into the Text field inserts the clipboard text — even while the pen is active on an inline sheet; the dialog counts as chrome, not ink. Text taller than the current sheet is emitted in full by growing the page up to the existing write cap, instead of reporting “Der Text passt nicht auf diese Seite”. Overflow only at that cap. At the default variation, repeated letters have slightly different heights and do not share one baseline; variation 0 stays uniform. The ink still comes from your GlyphenWerk samples. GitHub PRs #30 (quiet page statistics / smoother zoom), #31 (per-pane camera), #32 (Add-on Store), #33 (Sync) and #34 (collapsible handwriting sections).
  • Einklappbare Abschnitte beim Handschreiben. Im Stiftmodus fügt „Abschnitt“ mit einem Tipp auf das Blatt eine Titelzeile ein — alles darunter rückt nach unten, nichts wird überdeckt. In die Kopfzeile schreibst du den Titel von Hand (etwa „Aufgabe 3“), darunter hat der Abschnitt beliebig viel Platz: Wer nahe an den nächsten Titel schreibt, schiebt ihn samt allem Folgenden weiter nach unten. Der Pfeil am linken Rand klappt den Inhalt ein — die Tinte des Abschnitts verschwindet, der Rest der Seite rückt nach oben — und wieder aus, exakt an die alte Stelle. Abschnitte werden mit der Stiftebene gespeichert; das × in der Kopfzeile löst einen Abschnitt auf und lässt die Tinte liegen. Ein- und Ausklappen setzt ...
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FaNotes 2026.9.21

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@Nikoheld Nikoheld released this 08 Sep 15:52
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Deutsch

  • Handschrift und Text können nicht mehr verloren gehen: Ein Strich, der während des Speicherns gezogen wurde, fiel bisher aus der Seite, weil das Speichern die Seite danach als sauber markierte — jetzt wird so lange nachgeschrieben, bis eine Speicherung den letzten Stand gesehen hat, und ein Stift, der beim Notizwechsel oder Schließen noch auf dem Blatt liegt, wird vorher als Strich übernommen. Stilles Speichern im Hintergrund meldet Fehler sichtbar und versucht es erneut; ein verlorener Grafikkontext malt die Tinte aus dem Modell neu statt ein leeres Blatt zu zeigen. Text- und Tintenspeicherung schreiben die .famd-Datei nacheinander statt gleichzeitig, sodass die eine nicht mehr den Stand der anderen überschreibt, und eine fehlgeschlagene Tinten-Einbettung gilt als Fehler, damit die Seite ungespeichert bleibt. Getippter Text wird unter der Notiz verbucht, in der er getippt wurde — auch wenn du sofort danach die Notiz wechselst — und der Editor behält noch nicht gesicherte Tastenanschläge, statt sie durch einen veralteten Stand zu ersetzen. Die Web-Version fragt vor dem Verlassen der Seite, wenn etwas ungespeichert ist.
  • Geteilte Ansicht: Zwei Notizen nebeneinander oder untereinander. Strg+\ öffnet die zweite Spalte mit der zuletzt besuchten anderen Notiz (oder schließt sie), Umschalt+Klick oder Umschalt+Enter in der Dateileiste, im Tab-Menü und im Schnellwechsel öffnen eine Notiz rechts. Der Trenner lässt sich ziehen (Doppelklick: 50/50, Pfeiltasten: in Schritten, Pos1/Ende: Anschlag, Enter: Ausrichtung wechseln), die Kopfzeile der zweiten Notiz tauscht die Seiten (Strg+Umschalt+), stellt um auf untereinander, holt die Notiz als einzige in den Vordergrund oder schließt die Teilung. Die zweite Spalte zeigt die gespeicherte Handschrift der Notiz deckungsgleich zum Text; die Spalte mit dem Fokus ist markiert. Umbenennen, Verschieben und Löschen folgen der zweiten Notiz, und Aufteilung, Ausrichtung und Verhältnis bleiben über Neustarts erhalten.
  • Navigation wie im Browser: Ein Verlauf der besuchten Notizen mit Zurück und Vorwärts (Alt+← / Alt+→, die Daumentasten der Maus, zwei Knöpfe in der Tab-Leiste) ersetzt den bisherigen Zurück-Knopf, der nur nach einem Link funktionierte. Strg+1 … Strg+8 wechseln zum Tab an dieser Stelle, Strg+9 zum letzten, Strg+Umschalt+T öffnet den zuletzt geschlossenen Tab wieder. Tabs lassen sich mit der Maus umsortieren und anheften; angeheftete Tabs bleiben vorn, schmal und ohne Schließen-Kreuz. Ein Rechtsklick auf einen Tab bietet Rechts öffnen, Anheften, Schließen, Andere schließen, Rechts davon schließen, Pfad kopieren und Im Dateimanager zeigen. Offene Tabs, ihre Reihenfolge, angeheftete Tabs, die aktive Notiz und die Teilung kommen nach einem Neustart zurück — auch beim allerersten Start nach der Einrichtung.
  • Neue Zeile bleibt neue Zeile: Wer im Tastaturmodus mit Enter eine leere Zeile begann, landete nach dem automatischen Speichern wieder am Ende der letzten Zeile mit Text — das Speichern schrieb den am Ende gekürzten Text in den Editor zurück, und der Cursor wurde auf die kürzere Länge gestutzt. Der Editor behält jetzt den Text genau so, wie er getippt wurde, und wenn eine Notiz von aussen ersetzt wird, wird nur die geänderte Stelle ausgetauscht, sodass der Cursor mitwandert statt zu springen.
  • Autokorrektur und Vorschläge: Die Rechtschreibprüfung unterstreicht nicht mehr nur, sie hilft. Ein eindeutiger Tippfehler wird ersetzt, sobald du das Wort mit Leerzeichen, Satzzeichen oder Enter abschliesst (teh → the, Hasu → Haus) — vertauschte, doppelte oder fehlende Buchstaben, Nachbartasten auf der QWERTZ-Tastatur und vergessene Umlaute; ein blosser Buchstabentausch, ein Wort mit zwei ähnlich guten Kandidaten, Namen, Abkürzungen, camelCase, Code, Formeln, Links und Tags bleiben unangetastet. Das korrigierte Wort ist kurz gepunktet unterstrichen; Rückschritt direkt danach stellt dein Wort wieder her und merkt sich, dass du es so willst, Strg+Z nimmt genau die Korrektur zurück. Rechtsklick oder Strg+. auf ein unterstrichenes Wort öffnet Vorschläge (auch für zusammengesetzte Wörter und ein vergessenes Leerzeichen wie „auchdas“), „Ignorieren“ für diese Sitzung und „Zum Wörterbuch hinzufügen“ — Wörter im eigenen Wörterbuch werden nie mehr unterstrichen. Die Autokorrektur lässt sich in den Einstellungen unter „Editor“ abschalten; die Wortlisten laden erst, wenn die Notiz offen ist, damit der Start gleich schnell bleibt.
  • Dateileiste, Schnellwechsel und Pfadleiste: In der Dateileiste bewegen ↑/↓ durch die sichtbaren Zeilen, Pos1/Ende springen an Anfang und Ende, ← und → klappen Ordner zu und auf oder wechseln zur Elternzeile, Entf löscht den markierten Eintrag (mit Rückfrage), und die aktive Notiz wird beim Öffnen in den sichtbaren Bereich gerollt. Aufgeklappte Ordner bleiben je Tresor gemerkt. Strg+O öffnet den Schnellwechsel: Tippen filtert alle Notizen unscharf nach Titel und Pfad, zuletzt geöffnete stehen vorn, Enter öffnet, Umschalt+Enter öffnet rechts. Die Statusleiste zeigt den Pfad der aktiven Notiz als Brotkrumen; ein Klick auf einen Ordner zeigt ihn in der Dateileiste.
  • Update sagt, was das Schul-WLAN blockiert: Scheitert die Prüfung oder der Download, schreibt FaNotes den Vorgang ins Update-Protokoll (updates/download-failures.log) und zeigt unter Einstellungen → Updates, was dazwischenliegt: Umleitung auf eine Anmeldeseite, HTTP-Filter, ersetzte HTML-Sperrseite, HTTPS-Proxy mit fremdem Zertifikat, DNS ins Schulnetz, abgebrochene Verbindung oder Zeitüberschreitung.

English

  • Handwriting and text can no longer be lost: A stroke drawn while a save was in flight used to fall out of the page because the save marked the page clean afterwards — now the page is rewritten until a save has seen the latest state, and a pen still on the sheet when you switch notes or close is committed as a stroke first. Silent background saves report failures visibly and retry; a lost graphics context repaints the ink from the model instead of showing a blank sheet. Text and ink saves write the .famd file one after the other instead of at the same time, so neither overwrites the other's state any more, and a failed ink embed counts as a failure so the page stays unsaved. Typed text is booked under the note it was typed into — even if you switch notes right away — and the editor keeps keystrokes that have not been saved yet instead of replacing them with a stale state. The web version asks before you leave the page while something is unsaved.
  • Split view: Two notes side by side or stacked. Ctrl+\ opens the second pane with the most recently visited other note (or closes it); Shift+click or Shift+Enter in the file tree, the tab menu and the quick switcher open a note to the right. The divider can be dragged (double-click: 50/50, arrow keys: in steps, Home/End: to the stop, Enter: switch orientation); the header of the second note swaps the sides (Ctrl+Shift+), stacks the panes, brings the note forward as the only one or closes the split. The second pane shows the note's saved handwriting exactly aligned with its text, and the focused pane is marked. Rename, move and delete follow the second note, and the split, its orientation and ratio survive restarts.
  • Navigation like in a browser: A history of visited notes with Back and Forward (Alt+← / Alt+→, the mouse thumb buttons, two buttons in the tab bar) replaces the old Back button that only worked after following a link. Ctrl+1 … Ctrl+8 switch to the tab at that position, Ctrl+9 to the last one, Ctrl+Shift+T reopens the most recently closed tab. Tabs can be reordered with the mouse and pinned; pinned tabs stay at the front, narrow and without a close cross. Right-clicking a tab offers Open to the right, Pin, Close, Close others, Close to the right, Copy path and Show in file manager. Open tabs, their order, pinned tabs, the active note and the split come back after a restart — including the very first start after setup.
  • A new line stays a new line: Starting an empty line with Enter in keyboard mode used to drop you back to the end of the last line with text after the autosave — saving wrote the trailing-trimmed text back into the editor and the cursor was clamped to the shorter length. The editor now keeps the text exactly as typed, and when a note is replaced from outside only the changed span is swapped, so the cursor moves with it instead of jumping.
  • Autocorrect and suggestions: The spellchecker no longer just underlines, it helps. An unambiguous typo is replaced as soon as you finish the word with a space, punctuation or Enter (teh → the, Hasu → Haus) — swapped, doubled or missing letters, neighbouring keys on the QWERTZ keyboard and forgotten umlauts; a plain letter substitution, a word with two similarly good candidates, names, acronyms, camelCase, code, formulas, links and tags are left alone. The corrected word is briefly underlined with dots; Backspace right afterwards restores your word and remembers that you want it that way, Ctrl+Z takes back exactly the correction. Right-click or Ctrl+. on an underlined word opens suggestions (also for compounds and a missing space such as “auchdas”), “Ignore” for this session and “Add to dictionary” — words in your own dictionary are never underlined again. Autocorrect can be switched off in Settings under “Editor”; the word lists load only once the note is open, so startup stays just as fast.
  • File tree, quick switcher and breadcrumbs: In the file tree, ↑/↓ move through the visible rows, Home/End jump to the start and end, ← and → collapse and expand folders or move to the parent row, Delete removes the highlighted entry (after confirmation), and the active note is scrolled into view when it opens. Expanded folders are remembered per vault. Ctrl+O opens the quick switcher: typing filters all notes fuzzily by title and path, recently opened ones come first, Enter opens, Shift+Enter opens to the right. The status bar s...
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FaNotes 2026.9.20

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@Nikoheld Nikoheld released this 07 Sep 18:36

Deutsch

  • Lineal, Geodreieck und Zirkel wie auf dem Schreibtisch: Die drei Zeichenhilfen im Stiftmodus sind neu gebaut und rechnen in echten Millimetern des Blatts. Das Lineal hat jede Länge von 5 bis 50 cm (Griff am linken Ende, Feld oder Vorgaben), trägt eine Zentimeter- oder Zoll-Skala und zeichnet an beiden Kanten; während du ziehst, liest eine kleine Blase Länge und Winkel der Kante ab. Das Geodreieck ist ein echtes Geodreieck: Die lange Kante ist die Zeichenkante mit Skala ab der Mitte (links negativ, rechts positiv), am Mittelpunkt sitzt der doppelte Winkelmesser 0–180°, die beiden Schenkel zeichnen im 45°-Winkel, im Dreieck liegen Parallelen-Hilfslinien, und mit F (oder dem Griff) klappt die Spitze auf die andere Seite. In der Nähe des Lineals legt es sich von selbst mit der Kante bündig oder mit einem Schenkel senkrecht an und gleitet daran entlang — Parallelen und Senkrechte wie mit Lineal und Dreieck auf Papier (Alt beim Ziehen: nicht anlegen). Der Zirkel rastet mit der Nadel an Lineal und Geodreieck ein, misst den Radius am gelben Punkt auch an Kanten ab („Maß übertragen“ mit gesperrtem Radius), zeichnet am grünen Punkt Bögen im Winkelraster oder per Taste 30°, 45°, 60°, 90°, 180°, 270° und ganze Kreise, im oder gegen den Uhrzeigersinn, optional mit einem Kreuz im Mittelpunkt — und ein Bogen bleibt auch dann rund, wenn das Blatt erst für ihn wachsen muss.
  • Zeichenhilfen mit Optionen: Ein Feld „Optionen“ in der Stiftleiste öffnet die Karte „Zeichenhilfen“: Einheit (cm oder Zoll), Winkelraster (frei, 1°, 5°, 15°, 45°), Magnetstärke (aus, schwach, normal, stark), durchsichtige Werkzeuge, und je Werkzeug Länge, Größe, Winkel, Radius, Radius sperren, Mine-Stellung, Spiegeln, Parallelen, Anlegen, Mittelpunkt markieren, Bogenrichtung sowie Fixieren, In die Blattmitte holen und Ausblenden. Zahlen kannst du tippen oder mit Vorgaben setzen; die Einstellungen bleiben über Neustarts erhalten, die Werkzeuge liegen dort, wo du sie in dieser Sitzung abgelegt hast. Pfeiltasten verschieben das zuletzt berührte Werkzeug um 1 mm (Umschalt: 10 mm), Q/E drehen es. Der Stift zeichnet auch dann an der Kante, wenn er bis 6 mm innerhalb des Werkzeugkörpers aufsetzt; weiter innen verschiebt er es. Die Werkzeuge waren auf nicht quadratischen Blättern verzerrt gedreht und ihre Fangkanten lagen neben der gezeichneten Kante — die Drehung rechnet jetzt in Millimetern, die Werkzeugebene deckt sich mit dem Blatt statt mit dem Kamerarand, und ein neues Werkzeug erscheint immer ganz auf dem Blatt. Alle Beschriftungen, Blasen und Meldungen gibt es auch auf Englisch.
  • Text bleibt beim Zoomen scharf und in Form: Das Blatt wird beim Zoomen nicht mehr schmaler umbrochen — Prozentbreiten werden mit dem Zoom multipliziert, sodass die Kamera das fertige Layout als Ganzes vergrößert. Schrift dehnt oder staucht sich nicht mehr, PDF-Seiten schrumpfen nicht zurück auf die Fensterbreite, und Tinte bleibt auf ihren Buchstaben. Die Zeilenleiste des Editors scrollt mit dem Text mit, statt beim seitlichen Schwenken über die ersten Buchstaben zu liegen. Unter Hyprland mit force_zero_scaling rendert FaNotes mit dem echten Monitor-Faktor aus hyprctl statt fest mit 2 (FANOTES_DEVICE_SCALE und GDK_SCALE werden beachtet); ohne force_zero_scaling weist das Protokoll auf die unscharfe Compositor-Skalierung hin.
  • Jede Notiz merkt sich ihre Kamera: Zoom und der Papierpunkt unter der Bildmitte kommen beim erneuten Öffnen und nach einem Neustart zurück — du machst genau dort weiter, wo du aufgehört hast. Getippte Notizen verankern sich an der Zeile am oberen Rand, damit die Stelle auch bei langen Dokumenten stimmt. Jede eigene Eingabe übernimmt die Kamera sofort; ein Sprung aus der Gliederung oder Suche wird nicht mehr zurückgesetzt. Der Editor doppelt die Scrollposition unter Zoom nicht mehr (CodeMirror 6.43.11).
  • PDF ohne Flackern und ohne leeren Rand: PDF-Seiten werden doppelt gepuffert gemalt — das nächste Bild entsteht in einer verdeckten Fläche und wird erst fertig eingetauscht, sodass Scrollen und Zoomen keine Seite mehr weiß blitzen lassen. Eine PDF öffnet auf Fensterbreite; Breite, Seite und ± in der Leiste bewegen die Kamera statt die Spalte umzubauen (Tinte bleibt 0–1 des Blatts), Breite und Seite folgen der Fenstergröße, ein eigener Zoom und eine gemerkte Kamera werden nicht neu eingepasst. Der Raum um die Seiten hat eine Farbe, und der Ladeplatzhalter lässt die Spalte nicht mehr um 220 px springen.
  • Löschen fragt in einer eigenen Karte: Der Bestätigungsdialog hat sein eigenes Layout statt des Einstellungsrasters, Escape bricht ab, der Fokus bleibt im Dialog und Tab wechselt nur zwischen den beiden Knöpfen.
  • Marker ohne Streifen: Durchscheinende Pinsel (Marker, Textmarker, Aquarell) werden als eine Form gemalt und dann mit ihrer Deckkraft aufgelegt, statt Segment für Segment übereinander — keine Nähte, Kerben oder dunklen Überlappungen mehr in der Linie.
  • Radiertes bleibt radiert: Ein radierter Strich kommt nicht mehr zurück. Eine leer radierte Seite wird gespeichert statt als „nichts zu speichern“ übersprungen, und die erste Speicherung einer Notiz lädt nicht mehr ihren eigenen Stand zurück über das, was du seither radiert hast.
  • Englische Oberfläche vollständig: Zeitstempel in der Statusleiste, die Hinweise zu Stift- und Tabletttasten und die GlyphenWerk-Aufforderung „Schreibe …“ erscheinen auf Englisch.
  • Handschrift bleibt beim Notizwechsel erhalten: Gespeicherte Handschrift ist nach dem Wechsel zu einer anderen Notiz und zurück wieder da — auch im Tastaturmodus, in dem sie bisher gar nicht geladen wurde. Die Stiftebene wächst beim Öffnen nur bis zum Blatt statt bis zum Blatt plus Kamerarand; dieses endlose Wachsen ließ sie beim Notizwechsel abstürzen. Eine Notiz zeigt und speichert nur ihre eigene Tinte: Die Tinte der vorigen Notiz konnte für einen Moment auf dem neuen Blatt liegen und unter der falschen Notiz gespeichert werden. Eingebettete Tinte behält die Kennung ihrer Notiz, sodass der Stift nicht auf einer alten Kopie der Seite weiterschreibt, und nach dem Wechsel im Tastaturmodus nimmt er sofort wieder Eingaben an.
  • Tinte sitzt nach dem Wachsen des Blatts an derselben Stelle: Die Seite wird mit dem Blatt gespeichert, auf das die Striche bezogen sind, die Tintenfläche wird in Blattpixeln statt in Prozent positioniert, und die Striche werden vor jedem Neuzeichnen an das gewachsene Blatt angepasst. Wächst das Blatt um eine Textzeile oder auf die Fensterhöhe, rutscht die Handschrift nicht mehr und erscheint beim erneuten Öffnen nicht mehr zusammengeschoben.

English

  • Ruler, set square and compass like on your desk: The three drafting tools in pen mode are rebuilt and work in real millimetres of the sheet. The ruler takes any length from 5 to 50 cm (grip at the left end, field or presets), carries a centimetre or inch scale and draws along both edges; while you draw, a small bubble reads off the length and the angle of the edge. The set square is a real Geodreieck: the long edge is the drawing edge with a scale from the centre (negative to the left, positive to the right), the double protractor 0–180° sits at its centre point, the two legs draw at 45°, parallel guide lines run inside the triangle, and F (or the grip) flips the apex to the other side. Near the ruler it attaches by itself, flush with the edge or with one leg perpendicular, and slides along it — parallels and perpendiculars just like ruler and triangle on paper (Alt while dragging: do not attach). The compass snaps its needle to the ruler and set square, measures the radius at the yellow dot against edges too (“transfer a measurement” with the radius locked), draws arcs at the green dot in the angle raster or by button at 30°, 45°, 60°, 90°, 180°, 270° and full circles, clockwise or counterclockwise, optionally with a cross at the centre — and an arc stays round even when the sheet first has to grow for it.
  • Drafting tools with options: An “Options” button in the pen bar opens the “Drafting tools” card: unit (cm or inch), angle raster (free, 1°, 5°, 15°, 45°), magnet strength (off, soft, normal, strong), translucent tools, and per tool length, size, angle, radius, lock radius, pencil position, flip, parallels, attach, mark the centre, arc direction as well as pin, bring to the centre of the sheet and hide. Numbers can be typed or set with presets; the settings survive restarts, the tools lie where you left them in this session. Arrow keys move the last touched tool by 1 mm (Shift: 10 mm), Q/E rotate it. The pen still draws along the edge when it lands up to 6 mm inside the tool body; further in it moves the tool. The tools were rotated with a shear on non-square sheets and their snapping edges sat next to the drawn edge — rotation is now computed in millimetres, the tool layer coincides with the sheet instead of the camera margin, and a new tool always appears fully on the sheet. All labels, bubbles and messages are available in English too.
  • Text stays sharp and in shape under zoom: The sheet no longer re-wraps narrower as you zoom — percentage widths are multiplied by the zoom, so the camera enlarges the finished layout as a whole. Type no longer stretches or squashes, PDF pages no longer shrink back to the window width, and ink stays on its letters. The editor's line gutter scrolls with the text instead of sitting over the first letters when you pan sideways. Under Hyprland with force_zero_scaling, FaNotes renders at the real monitor factor from hyprctl instead of a fixed 2 (FANOTES_DEVICE_SCALE and GDK_SCALE are honoured); without force_zero_scaling the log points out the blurry compositor scaling.
  • Every note remembers its camera: Zoom and the paper point under the centre of the view come back when you reopen the note and after a restart — you continue exactly where you left off. Typed notes anchor to the line at the top edge so the position is right in long documents to...
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FaNotes 2026.9.19

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@Nikoheld Nikoheld released this 07 Sep 09:31
4021d1c

Deutsch

  • Neue Notiz bleibt Text: Beim Anlegen und Speichern erscheint die .famd-Begleiter-JSON nicht im Editor. Sichtbar bleibt nur der Markdown-Text; die Statistik liegt in der Begleiterdatei.

English

  • New notes stay text: Creating and saving a note does not put the .famd sidecar JSON in the editor. Only the Markdown stays visible; statistics live in the companion file.

Installationspakete sind angehängt, sofern die ursprünglichen Binärdateien noch im Release-Archiv vorhanden sind. / Installation packages are attached where the original binaries are still available in the release archive.

FaNotes 2026.9.18

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@Nikoheld Nikoheld released this 07 Sep 08:38
2197ddd

Deutsch

  • Schreiben ohne Ruckeln: Der laufende Strich wird nicht mehr bei jeder Stiftprobe komplett gelöscht und neu gemalt — nur sein letztes Stück wird ergänzt, einmal pro Eingabe statt pro Probe. Die Live-Ebene ist nur noch so groß wie der sichtbare Ausschnitt plus Rand und folgt dem Stift; ihre Bitmap wird schon beim Anlegen bereitgestellt, damit der erste Stiftkontakt sofort zeichnet. Die Tintenflächen werden nie mehr zurückgelesen, sodass Chromium sie auf der Grafikkarte belässt — unter Windows wie unter Linux/Hyprland. Beim Abheben wird die Seite nicht mehr komplett neu gezeichnet.
  • Englische Oberfläche leichter: Zusammengesetzte Texte werden einmal übersetzt und gemerkt, statt bei jeder Änderung die ganze Regelkette zu durchlaufen.

English

  • Writing without stutter: The stroke in progress is no longer wiped and repainted in full on every pen sample — only its last piece is added, once per input event instead of per sample. The live layer is now only as large as the visible view plus a margin and follows the pen; its bitmap is prepared when it is created so the first pen contact draws immediately. The ink surfaces are never read back any more, so Chromium keeps them on the graphics card — on Windows as on Linux/Hyprland. Lifting the pen no longer repaints the whole page.
  • Lighter English interface: Composed texts are translated once and remembered instead of running through the whole rule chain on every change.

Installationspakete sind angehängt, sofern die ursprünglichen Binärdateien noch im Release-Archiv vorhanden sind. / Installation packages are attached where the original binaries are still available in the release archive.

FaNotes 2026.9.17

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@Nikoheld Nikoheld released this 06 Sep 20:54
1ea690b

Deutsch

  • Tinte steht beim Scrollen und Wachsen fest: Die Handschrift bleibt auf ihrem Papierpunkt — ohne das kurze Bild, in dem sie versetzt erschien und zurücksprang. Der Tintenausschnitt wird in Blattpixeln geplant und im selben Schritt wie sein Rahmen neu gezeichnet; beim Verschieben wird die Bitmap kopiert statt neu gemalt. Ganz unten auf dem Blatt kann wieder geschrieben werden, auch nach dem Scrollen bis zum Ende und bei Zoom.

English

  • Ink holds still while scrolling and growing: Handwriting stays on its paper point — without the brief frame where it appeared displaced and jumped back. The ink slice is planned in sheet pixels and repainted in the same step as its box; a move copies the bitmap instead of repainting it. You can write at the very bottom of the sheet again, also after scrolling to the end and at zoom.

Installationspakete sind angehängt, sofern die ursprünglichen Binärdateien noch im Release-Archiv vorhanden sind. / Installation packages are attached where the original binaries are still available in the release archive.

FaNotes 2026.9.16

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@Nikoheld Nikoheld released this 06 Sep 18:31

Deutsch

  • Tinte bleibt beim Wachsen stehen: Wenn das Blatt beim Schreiben am Rand wächst, rutscht oder dehnt sich die Handschrift nicht mehr — auch nicht beim Scrollen danach. Die Tintenfläche wird nach dem Wachsen wieder neu gezeichnet und behält die Blattbreite, statt der alten Bitmap zu folgen. Radieren, Rückgängig und erneutes Öffnen zeigen die Tinte an derselben Stelle. Beim Zoom wächst das Blatt um einen Schritt statt bis zum Anschlag.
  • Send Data kommt an: Die Seite nimmt Send-Data-Pakete unter /api/v1/send-data an, statt sie mit 405 zu verwerfen. Nginx und der Dienst speichern nur den begrenzten Linux/Hyprland-Kontext.
  • PDF öffnet auch hochkant in der Mitte: Eine hohe PDF-Seite, die nur nach unten übersteht, liegt beim Öffnen in der Bildmitte. Es reicht nicht mehr, nur die Breite zu prüfen.
  • Jede Seite hat Statistik: Jede Notiz merkt sich, wann sie erstellt und geändert wurde und wie lange du auf der Seite warst. Das siehst du in der Gliederung und unten in der Leiste.
  • Alte Notizen scharf umstellen: In den Einstellungen gibt es „Alles umstellen“. Vorhandene Handschrift kommt auf den aktuellen scharfen Standard. Text, Tinte, Arbeitsblätter und Statistik bleiben erhalten — es wird zuerst eine Kopie geprüft.
  • Löschen fragt in FaNotes: „Wirklich löschen?“ kommt als FaNotes-Dialog in der Mitte, nicht mehr als Hyprland-Fenster oben in der Ecke. Mit Send Data merkt FaNotes die Hyprland-Umgebung und nutzt genau diesen Dialog.
  • PDF öffnet in der Mitte: Beim Öffnen einer PDF-Notiz liegt die Seite in der Mitte des Bildes. Du musst nicht erst zum Blatt scrollen.

English

  • Ink stays put when the page grows: When the sheet grows under the pen, handwriting no longer slides or stretches — including after you scroll. The ink surface is redrawn after grow and keeps the paper width instead of following the old bitmap. Erase, undo, and reopening show the ink in the same place. At zoom the sheet grows by one step instead of all the way to the cap.
  • Send Data arrives: The site accepts Send Data packets at /api/v1/send-data instead of answering 405. Nginx and the service store only the bounded Linux/Hyprland context.
  • A tall PDF also opens in the center: A tall PDF page that only overflows downward sits in the middle of the view when opened. Checking width alone is no longer enough.
  • Every page has statistics: Each note remembers when it was created and changed and how long you were on the page. You see that in the outline and in the bottom bar.
  • Bring old notes up to sharp quality: Settings has Convert everything. Existing handwriting moves to the current sharp standard. Text, ink, worksheets, and statistics stay intact — a copy is checked first.
  • Delete asks inside FaNotes: “Are you sure to delete?” is a FaNotes dialog in the center, not a Hyprland window in the upper corner. With Send Data on, FaNotes notices the Hyprland environment and uses that dialog.
  • A PDF opens in the center: When you open a PDF note, the page sits in the middle of the view. You do not have to scroll to the sheet first.

Installationspakete sind angehängt, sofern die ursprünglichen Binärdateien noch im Release-Archiv vorhanden sind. / Installation packages are attached where the original binaries are still available in the release archive.

FaNotes 2026.9.15

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@Nikoheld Nikoheld released this 06 Sep 15:02

Deutsch

  • Schrift bleibt beim Randmalen stehen: Wenn das Blatt am Rand wächst, rutscht die getippte Schrift nicht mehr visuell weg. Im selben Schritt wird die Zeichenfläche so aktualisiert wie nach dem Radieren von Geistertinte — die Schrift sitzt im nächsten Bild wieder auf ihrem Papierpunkt, ohne die Batterie mit einer Dauerschleife zu belasten.

English

  • Writing stays put when you paint at the edge: When the sheet grows at the edge, typed writing no longer slides on screen. In the same step the canvas updates the way it does after erasing leftover ghost ink — the writing sits back on its paper point on the next frame, without a battery-draining loop.

Installationspakete sind angehängt, sofern die ursprünglichen Binärdateien noch im Release-Archiv vorhanden sind. / Installation packages are attached where the original binaries are still available in the release archive.