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Log Pruefung
Die Prüfung zeigt jeden Befund als eine Zeile zum Vergleichen: Nr · UTC · Rufzeichen · Feld · geloggt · erwartet / Vergleich (✖ Fehler, ⚠ Hinweis). Oben filtern Knöpfe nach Fehlern, Hinweisen oder einzelnen Feldern (z. B. nur „Locator“ oder „Nr erh.“); ein Klick auf eine Zeile öffnet das QSO zum Korrigieren, der volle Text steht im Tooltip. Befunde ohne QSO (EDI-Kopfdaten, Nummernlücken) stehen eingeklappt unter „Kopfdaten & Allgemeines“; mit Fehlern ist der Bereich offen.

Vor jedem EDI-Export läuft automatisch die Log-Prüfung; im Reiter Log lässt sie sich jederzeit mit „Log prüfen“ starten. Klick auf einen Eintrag öffnet das QSO zum Bearbeiten.
- Eigener Locator ungültig oder nicht 6-stellig, eigenes Rufzeichen unplausibel.
- QSO ohne Locator, ungültiger Locator, unplausibles Rufzeichen.
- RST außerhalb des erlaubten Formats, doppelte oder fehlende Seriennummern, Zeiten außerhalb des Contestzeitraums oder in der Zukunft.
- Rufzeichen und Locator passen nicht zusammen (z. B. deutsches Rufzeichen mit Locator in Spanien – bei Portabelbetrieb im Ausland gehört der Landespräfix vor das Rufzeichen,
EA/DL1ABC). - Leeres Log.
Der Admin kann trotz Fehlern exportieren („Trotzdem exportieren (Admin)“); der Auswerter wird diese QSOs aber wahrscheinlich streichen.
- 4-stelliger Locator (Entfernung ungenau).
- Fehlende Angaben im EDI-Kopf (Verantwortlicher, Adresse, Technik …) – in der Verwaltung bei der Station eintragen.
- Abweichungen zur Stationsdatenbank oder zum Online-Abgleich.
Ist in der Verwaltung eine Rufzeichen-Abfrage eingerichtet (HamQTH ist kostenlos, braucht aber einen HamQTH-Account; QRZ.com ein XML-Abo), schlägt die Prüfung jedes noch nicht geprüfte Rufzeichen nach und merkt sich das Ergebnis in der Stationsdatenbank. Beim nächsten Mal wird nur Neues abgefragt (max. 150 je Durchlauf, dann nochmal starten).
- Abweichendes Großfeld: „HamQTH kennt DL8NAS mit JN59LF (Log: JN59LE) – Locator prüfen“.
- Abweichender 6-stelliger Locator im selben Großfeld: „… – Portabelbetrieb?“.
Dieselbe Abfrage läuft auch beim Loggen: Kennt die eigene Datenbank ein Rufzeichen nicht, wird es online nachgeschlagen und der Locator vorbelegt.
- Wertungsgruppe (PSect): Hinweis, wenn sie keine übliche Bezeichnung ist (Single, Multi, 6H, Low Power, QRP oder die Nummer laut Ausschreibung).
- Multi-Operator ohne Operatorenliste, ungültige E-Mail, Leistung/Antennenhöhe/Höhe über NN mit Text statt Zahl, zu lange Kopffelder (Name, Straße, Ort, Club, Operatoren), Contest-Name über 60 Zeichen.
- QSO mit dem eigenen Rufzeichen (Fehler), Partner im eigenen Locator-Feld mit 0 km (Hinweis).
- Bei DOK-Contests: fehlender DOK je QSO und fehlender eigener DOK (
PExch).
BeamLog – © Lars Hölker (DN2LH) · GNU AGPLv3 · Quelle dieser Seiten: docs/wiki im Repo – Änderungen bitte dort.