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Stationsdatenbank

Die Stationsdatenbank ordnet Rufzeichen einem Locator, ggf. einem Namen und dem DOK/Ortsverband zu. Sie liefert die Vorschläge und die Locator-Vorbelegung beim Loggen, die Plausibilitätshinweise und die Kandidaten für den Rundruf.
| Quelle | Wann |
|---|---|
| Startdatenbank | Beim ersten Start wird contestlogger/seed/stationsdatenbank.csv geladen. |
| Eigene QSOs | Jedes geloggte QSO (auch importierte Logs); bei DOK-Contests auch der empfangene DOK. |
| KST-Nutzerliste | Alle 10 Minuten je Verbindung; jeder Nutzer mit Locator. |
| Ergebnislisten / Archiv | Nur im Betreuer-Modus (MAINTAINER=1 in .env): einzelne Listen oder das ganze Ergebnislisten-Archiv (DARC UKW/KW, IARU, siehe Import); enthält die Liste eine DOK-Spalte (DARC-Hub result.csv) oder einen DOK wie G01 in der Zeile, wird er übernommen. |
| Stationslisten anderer Nutzer | Nur im Betreuer-Modus: der CSV-Export einer anderen Installation wird mit „Stationsliste einpflegen“ in die zentrale Liste übernommen. |
| HamQTH / QRZ | Online-Abfrage beim Loggen und in der Log-Prüfung (Ergebnis wird gespeichert). |
| Von Hand | Formular unter der Tabelle in der Verwaltung. |
| Repo-Abgleich | „Nach neuen suchen (Repo)“, siehe unten. |
Regeln: Der neueste DOK gewinnt (ein Rufzeichen kann den OV wechseln). Der neueste Locator wird zum Hauptlocator, ältere wandern in „weitere Standorte“ (bis zu 5) und erscheinen im Logger zur Auswahl. Zusätze wie /P, -2 oder -23CM werden entfernt, das Rufzeichen wird als Kern (DN2LH) gespeichert.
- Stationsdatenbank exportieren (CSV): alle Spalten (Call, Locator, Name, DOK, QSOs, Zuletzt, weitere Locator).
-
Export im Repo-Format:
Call;Locator;Zuletzt;DOK– genau das Format der Startdatenbank im Repo.
Die Liste wird zentral gepflegt, damit alle dieselben, geprüften Daten haben:
- Normale Installation: bekommt die Liste über „Nach neuen suchen (Repo)“ (Verwaltung → Updates). Die Quellen-Importe (Ergebnislisten, Ergebnislisten-Archiv) sind ausgeblendet. Eigene Funde (neue Rufzeichen, Locator, DOKs aus den Logs) gibt man weiter: „Stationsdatenbank exportieren (CSV)“ und die Datei an den Betreuer schicken.
-
Betreuer (
MAINTAINER=1oderDEV=truein.env, dann Server neu starten): sieht zusätzlich die Importkarten und unter der Stationsdatenbank „Stationsliste einpflegen“ für die eingeschickten CSV-Dateien (DOK, Name und „zuletzt gesehen“ werden übernommen, der neuere Stand gewinnt). Danach „Export im Repo-Format“ und die Datei alscontestlogger/seed/stationsdatenbank.csvins Repo einchecken – beim nächsten „Nach neuen suchen“ haben alle den Stand.
Ablauf für ein Team mit mehreren Installationen:
- Auf dem Server mit der vollständigsten Datenbank „Export im Repo-Format“ herunterladen.
- Die Datei als
contestlogger/seed/stationsdatenbank.csvins Repo einchecken. - Auf den anderen Installationen „Nach neuen suchen (Repo)“ klicken: der Server lädt die Datei über die GitHub-API und übernimmt neue Rufzeichen und geänderte Locator. Das Ergebnis („324 Einträge im Repo: 12 neu, 3 Locator aktualisiert“) erscheint daneben und im Aktionsprotokoll.
Die URL lässt sich ändern, z. B. auf einen eigenen Webserver. Das Repo ist öffentlich; nur für einen privaten Fork wird ein GitHub-Token mit Lesezugriff gebraucht, das als GITHUB_TOKEN in .env steht (nicht in der Oberfläche).
BeamLog – © Lars Hölker (DN2LH) · GNU AGPLv3 · Quelle dieser Seiten: docs/wiki im Repo – Änderungen bitte dort.