Repository navigation
Updates

Der Server prüft stündlich die GitHub-Releases (Verwaltung → Updates → „automatisch prüfen“). Liegt eine neuere Version vor, erscheint bei allen Nutzern im Kopf der grüne Knopf ⬆ v0.9.28 und ein kurzer Hinweis; der Knopf führt zur Verwaltung. „Nach Updates suchen“ prüft sofort und zeigt die Release-Notes.
Das Repo ist öffentlich, ein Token ist nicht nötig. (Nur für ein privates Fork: GITHUB_TOKEN in .env setzen.)
„Nach neuen suchen (Repo)“ in derselben Karte holt die zentral gepflegte Stationsdatenbank aus dem Repo und übernimmt neue Rufzeichen, geänderte Locator und DOKs. Siehe Stationsdatenbank.
„Jetzt aktualisieren“ lädt das ZIP für die eigene Plattform, entpackt es, ersetzt die Programmdateien (der Ordner data/ bleibt unangetastet), schreibt vorher eine Sicherung und startet den Server neu. Alle Browser verbinden sich automatisch wieder.
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Linux/macOS: die laufende Binärdatei wird in
.oldumbenannt, die neue startet perexec; unter systemd bleibt der Dienst erhalten. -
Windows: eine laufende
.exelässt sich nicht überschreiben; ein kleinesupdate.batwartet auf das Programmende, kopiert die Dateien und startet neu. Das Fenster schließt sich kurz und öffnet sich wieder. -
Quellcode-Installation: keine Selbst-Aktualisierung –
git pull && pip install -r requirements.txt, dann Dienst neu starten. -
Debian-Server: alternativ neues ZIP entpacken und
sudo bash deploy/install.sh --update.
Jedes Update steht im Aktionsprotokoll.

Ruft ein Browser den Server nach einem Update zum ersten Mal auf, erscheint „Was ist neu in v…“ mit den Änderungen seit der zuletzt gesehenen Version. „News anzeigen“ in der Verwaltung zeigt die letzten Versionen jederzeit. Grundlage ist das mitgelieferte Änderungsprotokoll (CHANGELOG.md), das beim Release-Build aus der Git-Historie erzeugt wird; dieselben Texte stehen in den Release-Notes auf GitHub.
BeamLog – © Lars Hölker (DN2LH) · GNU AGPLv3 · Quelle dieser Seiten: docs/wiki im Repo – Änderungen bitte dort.