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Daten und Sicherheit
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Diese Informationen sind auch unter Über ServerDesk erreichbar. Der Datenschutzlink verweist auf die allgemeine Website-Erklärung; diese technische Beschreibung ist keine eigenständige rechtliche Datenschutzerklärung für jeden Einsatzfall.
Auto-Lock bietet eine vier- oder sechsstellige PIN oder das Masterpasswort. Beim Masterpasswort wird ausdrücklich über Freischalten bestätigt. Die PIN-Prüfdaten und Sicherheitsrichtlinie sind Teil des verschlüsselten Arbeitsbereichsspeichers. Korrekte PIN-Eingabe entsperrt die laufende Sitzung; ein App-Neustart verlangt bei aktivem Auto-Lock das Masterpasswort. Eine separate manuelle Masterpasswort-Freigabe gilt höchstens zehn Minuten für sensible Aktionen. Details: Auto-Lock.
| Daten | Ort / Verhalten |
|---|---|
| Konfiguration | %LOCALAPPDATA%\Zumbyte\ServerDesk\workspaces.json |
| Konfigurationssicherung |
workspaces.json.bak, zusätzliche Sicherung vor Updates |
| Arbeitsbereich | Eigenes .zmasterkey / .zstorage-Paar; lokal, externer Datenträger oder Sync-Ordner |
| Gerätefreigabe (optional) | Lokal device-unlock.json als Zuordnung; der Schlüssel ist unter Windows DPAPI-geschützt, unter macOS im Benutzer-Schlüsselbund |
| Verschlüsselte Sicherungen |
.zstorage.bak, .zstorage.history, einmalige migration-….zbackup
|
| Editor-Arbeitskopien | %LOCALAPPDATA%\Zumbyte\ServerDesk\EditorCache |
| Downloads | Direkt im gewählten Zielordner; unvollständige Dateien mit Kennzeichnung |
| Serverbackup |
.zumbyte-backup-… beim erfolgreichen Rückupload |
| Updateverlauf |
update-history.log, keine Passwortprotokollierung |
Verbindungsprofile einschließlich Host, Benutzer und Zugangsdaten liegen ab Beta 6 verschlüsselt im jeweiligen Arbeitsbereichsspeicher. AES-256-GCM schützt die Daten; ein unabhängiger zufälliger Schlüssel pro Arbeitsbereich wird durch PBKDF2-SHA256 (600.000 Iterationen) und AES-256-GCM mit dem Masterpasswort geschützt. Ein falsches Passwort oder manipulierte Dateien werden zurückgewiesen. Die optionale Windows-Gerätefreigabe erlaubt automatisches Entsperren im aktuellen Benutzerkonto und speichert das Passwort selbst nicht.
Tabs, Arbeitsbereichsnamen, Dateipfade, Fensterpositionen, Aktivitäts-/Fehlerprotokolle sowie Editor- und Transfercache sind lokale Metadaten außerhalb dieser Verschlüsselung. Auch ursprüngliche SSH-Dateien und externe alte Backups werden nicht nachträglich verschlüsselt oder gelöscht. Sperren trennt Sitzungen oder lässt sie entsprechend der gewählten Sperroption bestehen. Arbeitsbereichswechsel trennen die zugehörigen Sitzungen; das Betriebssystem und Netzwerkbibliotheken können Sitzungsspeicher nach ihren Regeln verwalten. Eine vollständige Löschung aller Zeichenketten aus dem Prozessspeicher wird nicht zugesichert.
Die Umstellung schützt lokale und externe Arbeitsbereichsdateien gleichermaßen. Sie ist kein Ersatz für Betriebssystemschutz, Datenträgerverschlüsselung und die Zugriffsrechte des Cloudkontos. Einzelheiten zur Migration und Synchronisierung unter Zugangstresor.
Verbindungen gehen an die vom Benutzer eingetragenen Server. Die Updateprüfung ruft die öffentliche GitHub-API und Releaseassets des offiziellen Repositorys ab. Support-, Website- und Datenschutzlinks öffnen einen Browser. Direkte Cloudkonten werden auf Wunsch in ServerDesk angemeldet: Microsoft, Google und Dropbox über Browser-OAuth, Apple über Apple Account und Zwei-Faktor-Bestätigung, Nextcloud über Browser-Freigabe. Anbieter und GitHub erhalten die für Anmeldung, Datenzugriff oder Updateprüfung erforderlichen Verbindungsdaten. Bei lokalen Sync-Ordnern übernimmt der installierte Anbieterclient die Synchronisierung.
Die optionale LAN-/WLAN-Suche kontaktiert nach Suche starten den ausgewählten lokalen IPv4-Bereich auf die ausgewählten RDP-/VNC- oder SMB-/NFS-Dienste und fragt bei bestätigten Diensten gegebenenfalls Reverse-DNS ab. Sie überträgt keine Zugangsdaten und ist keine Anmeldung. Bereich, Adapter und Protokolle sind sichtbar auswählbar; die Suche lässt sich abbrechen. Einzelheiten unter Netzwerksuche.
Die Beta enthält keine eigene Telemetrieübermittlung. Betriebssystem, Bibliotheken, GitHub und Cloudanbieter können ihre üblichen Verbindungsdaten nach ihren eigenen Regeln verarbeiten.
SSH-Hostschlüssel werden geprüft, TLS-Zertifikatsprüfungen nicht global ausgeschaltet. FTP und klassische VNC-Verfahren können unverschlüsselten Verkehr verwenden. ServerDesk richtet derzeit weder VPN noch SSH-Tunnel automatisch ein. RDP verwendet den nativen Microsoft-Client mit dessen Anmelde- und Zertifikatsverhalten.
Dateien im lokalen Cache und Sicherungen außerhalb des Tresors werden nicht durch dessen AES-Verschlüsselung geschützt. Die App entfernt sie zur Wiederherstellung nicht automatisch. Für einen Gerätewechsel oder eine Weitergabe des Rechners alle relevanten Speicherorte berücksichtigen. Keine Passwörter, privaten Schlüssel oder unveränderten Konfigurationsdateien in öffentliche Fehlerberichte hochladen.
UI-Icons stammen aus Iconify/Microsoft Fluent UI System Icons. Der VNC-Adapter basiert auf MIT-lizenziertem Quellcode und wurde für Avalonia 12 angepasst; Herkunft und Änderungen sind dokumentiert. Mitgelieferte Lizenztexte und Paketidentitäten stehen unter licenses im Download und direkt unter Einstellungen → Über ServerDesk → Lizenzen ansehen. Das optionale externe SecureVNC-Modul hat eine eigene Herstellerlizenz und wird nicht mitgeliefert. Das neue App-Icon wurde von Zumbyte geliefert und unverändert in PNG/ICO/ICNS übernommen.
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