Repository navigation
Installation
Die aktuelle Ausgabe richtet sich an Windows 10/11, x64. App und RDP-Host enthalten ihre benötigten .NET-Laufzeiten. Für den Anwender sind weder Visual Studio noch das .NET SDK nötig. Das RDP-Steuerelement muss in Windows vorhanden sein; fehlt es, zeigt der Verbindungstab den Fehler an.
- Die gewünschte Beta aus den GitHub Releases herunterladen.
- Für integrierte Updates die
Setup.exeverwenden. - Für eine portable Nutzung die
Portable.zipvollständig entpacken undZumbyte - ServerDesk.exeim Hauptordner starten. Die Unterordnercurrentundcurrent/rdpgehören zum Paket. - Beim ersten Start den Speicherort wählen oder einen vorhandenen geschützten Arbeitsbereich importieren. Für ein Dateipaar auf SMB/NFS Sync-Import verwenden. Danach den Arbeitsbereich mit seinem Masterpasswort öffnen und die beiden Dateibereiche einstellen.
Die Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. SHA256SUMS.txt enthält die Prüfsummen der Release-Dateien. Unter PowerShell lässt sich eine Datei mit Get-FileHash -Algorithm SHA256 <Datei> prüfen. Ein Hash aus derselben Downloadquelle ersetzt keine Herausgebersignatur.
Ab Beta 22 erscheint vor dem Anlegen eines neuen Arbeitsbereichs eine Speicherortwahl. Ein bestehendes Masterkey-/Speicherpaar lässt sich direkt oder über Sync-Import von SMB / NFS / Netzlaufwerk übernehmen. Der Assistent bietet Netzwerksuche, Verbinden der Freigabe und die Auswahl beider Dateien. Vor der erfolgreichen Auswahl und Prüfung schreibt ServerDesk keinen leeren Ersatzarbeitsbereich in den gemeinsamen Speicher.
Ist ein gespeicherter Arbeitsbereich beim Start nicht erreichbar, bleibt die App mit einer Wiederherstellungsansicht geöffnet: Erneut prüfen, Netzlaufwerk verbinden / prüfen oder Masterkey und Speicher neu zuordnen. Die Ladeansicht nennt Quelle und Status. Erst nach erfolgreichem Einlesen wird die Hauptansicht freigegeben. Siehe Arbeitsbereich auf NAS und Netzlaufwerk.
ServerDesk speichert seine Konfiguration unter %LOCALAPPDATA%\Zumbyte\ServerDesk. Beim ersten Start wird eine vorhandene %LOCALAPPDATA%\Zumbyte\Explorer\workspaces.json übernommen, sofern noch keine ServerDesk-Konfiguration existiert. Das Original bleibt erhalten. Beim ersten Start ab Beta 6 richtet die App einmalig für jeden Arbeitsbereich einen eigenen Masterkey ein. Bestehende lokale und portable Zugänge werden nach Passwortvergabe übernommen; die vorherige Konfiguration wird verschlüsselt gesichert.
Die portable Ausgabe verwendet ebenfalls das Benutzerprofil; „portabel“ beschreibt hier die ausführbare Anwendung. Für Gerätewechsel das verschlüsselte Masterkey-/Speicherpaar im Zugangstresor exportieren und auf dem Zielsystem mit seinem Passwort importieren. Die optionale Gerätefreigabe bleibt lokal.
Ab Beta 11 stehen eigene Pakete für Apple Silicon (osx-arm64) und Intel (osx-x64) ab macOS 14 bereit. Beide enthalten ihre Laufzeiten und die native RDP-Komponente. Im Release die passende .pkg-Datei installieren oder die Mac-ZIP entpacken und die vollständige .app in Programme ablegen. Die Unterordner des App-Pakets gehören zusammen.
Ab Beta 12 sind die Mac-App einschließlich Editor und nativer Komponenten mit Developer ID Application: Andreas Zumbansen (J97L2NDXQR) und der Installer mit Developer ID Installer signiert. App und Installer wurden von Apple notarisiert. Die beigefügten Prüftickets erlauben auch die Prüfung ohne erneutes Laden des Tickets von Apple. Gatekeepers Signatur- und Notarisierungsprüfung wurde für beide Prozessorvarianten bestätigt.
Apple-Chip (M1 und neuer): arm64. Intel-Prozessor: x64. Die Intel-Ausgabe auf einem Apple-Silicon-Mac benötigt Rosetta; für diese Macs die native arm64-Ausgabe verwenden.
Für Beta 11 und ältere Downloads ohne Apple-Notarisierung bitte den aktuellen Installer verwenden. Falls macOS weiterhin eine Warnung meldet, Version und Dateiname mit dem aktuellen offiziellen Download vergleichen und die Datei erneut laden. Gatekeeper muss für ServerDesk nicht global deaktiviert werden.
Die lokale Konfiguration liegt unter ~/Library/Application Support/Zumbyte/ServerDesk. Optionale Gerätefreigaben liegen im macOS-Schlüsselbund; der Schlüsselbund muss für das angemeldete Benutzerkonto verfügbar sein. Ohne Gerätefreigabe lässt sich der Arbeitsbereich weiterhin per Masterpasswort öffnen. Beim Gerätewechsel das verschlüsselte Masterkey-/Speicherpaar importieren. Alte, ausschließlich mit Windows-DPAPI geschützte Zugänge zuerst unter Windows in einen verschlüsselten Arbeitsbereich migrieren.
Autostart wird unter Einstellungen → Start & Sitzungen aktiviert, nachdem die App in Programme liegt. Der eigenständige Editor steht als eingebettete ServerDesk Editor.app unter „Öffnen mit“ und über Finder-Dienste zur Verfügung. Finder-Dienste lassen sich bei Bedarf in den macOS-Tastatureinstellungen unter Kurzbefehle → Dienste aktivieren.
Weiter: Explorer · Zugangstresor · Updates
© 2026 Zumbyte - AppSolution | www.zumbyte.de · Support · Datenschutz · Impressum
Zumbyte - ServerDesk
- Start
- Installation
- Explorer
- Arbeitsbereiche & Tabs
- Workspace auf NAS / Netzlaufwerk
- Verbindungen
- LAN-/WLAN-Suche
- Terminal & Transfers
- Remote Desktop
- Zugangstresor
- Auto-Lock & App-PIN
- Cloud & Netzwerk
- SFTP-Rechte
- Archive
- Editor
- Einstellungen
- Updates & Rollback
- Tastenkürzel
- Daten & Sicherheit
- Fehlerbehebung
- Beta-Grenzen
- Transparenz und Lizenz
- Lizenzen in der App