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Fehlerbehebung
In Einstellungen → Arbeitsbereiche → NAS & Netzlaufwerk auf beiden Geräten die tatsächlich verwendeten Masterkey-/Speicherpfade vergleichen. Ein gleicher Arbeitsbereichsname oder eine gleiche Kennung genügt nicht: Beide Geräte müssen dieselben Dateien auf derselben Freigabe lesen. Windows-Laufwerksbuchstaben und macOS-Pfade unter /Volumes dürfen verschieden sein. Eine lokale Cloud-Kopie wird nicht automatisch auf eine NAS-Freigabe umgestellt.
Bei Startfehlern bleibt ab Beta 22 die Wiederherstellungsansicht geöffnet. Dort die Freigabe verbinden, die Quelle neu zuordnen oder erneut prüfen. Vor erfolgreichem Einlesen wird kein leerer Arbeitsbereich in den Sync-Speicher geschrieben. Fehler lassen sich direkt kopieren; nach erfolgreichem Start stehen weitere Sync- und Fehlermeldungen unter Aktivitäten bereit.
Beta 22 entfernt die zusätzliche WebDAV-Keep-alive-Anfrage. Nextcloud authentifiziert gewöhnliche Dateianfragen jeweils neu; eine solche Sitzung benötigt keinen zusätzlichen Heartbeat. Erneut prüfen verwendet eine normale Ordnerabfrage. Bei einem echten Anmeldefehler die Anmeldung des betroffenen Kontos prüfen; ein 405 allein ist keine abgelaufene Anmeldung.
In die Dateiliste klicken und mindestens ein Element markieren. In einer Adress- oder Suchzeile bearbeiten Strg+C/X/V den Text. Nach dem Kopieren den Zielbereich aktivieren. Das Kontextmenü bietet dieselben Dateiaktionen. Bei Remote-Dateien kann zunächst ein Download nötig sein. Die Aktivitätsanzeige und etwaige Fehlerdialoge prüfen.
Nach dem Ausschneiden einer Serverdatei innerhalb derselben App einfügen. Für einen externen Dateimanager Kopieren benutzen. Die Beta verspricht keine vollständige externe Verschiebe-Transaktion für jeden fremden Dateimanager.
Alt+D, Strg+L, F4 oder Doppelklick auf die Breadcrumb-Leiste öffnet die Eingabe. Enter navigiert, Escape beendet sie. Lokale Verzeichnisse müssen existieren. Bei einem entfernten Profil einen Serverpfad statt eines Windows-Pfads verwenden.
Ein gespeichertes Profil startet nicht von selbst. Verbinden oder Dateien/Sitzung öffnen wählen. Den jeweiligen Arbeitsbereich zuerst mit seinem Masterpasswort entsperren. Autostart von App und Verbindungen sind getrennte Einstellungen.
Nicht ungeprüft vertrauen. Fingerabdruck unabhängig mit dem Administrator vergleichen. Ein Neuaufsetzen des Servers und eine Umleitung des Verkehrs können beide einen anderen Schlüssel ergeben; die App kann diese Ursachen nicht selbst unterscheiden.
Die portable ZIP einschließlich rdp vollständig entpacken. Windows und das Microsoft-RDP-Steuerelement müssen verfügbar sein. Serveradresse, Port, Benutzer/Domäne sowie Serverrichtlinien prüfen. Zertifikats- oder Anmeldefenster können separat erscheinen. Die Beta enthält keine macOS-RDP-Implementierung.
Host und Port sowie das Authentifizierungsverfahren des Servers prüfen. Nicht jede herstellerspezifische VNC-Erweiterung ist unterstützt. Eine abgelehnte Verbindung durch Netzwerk oder Server lässt sich nicht durch erneutes Andocken reparieren; dafür Trennen/Verbinden verwenden.
Auf beiden Geräten die Synchronisierung abschließen lassen, dann Aktuellen Stand laden wählen oder das Dateipaar erneut entsperren. Bei geändertem Masterkey ist das Passwort erneut erforderlich. Eine aktuelle Fassung und eine Cloud-Konfliktkopie zunächst getrennt sichern. Die App führt diese nicht automatisch zusammen. Ein vergessenes Masterpasswort kann der Entwickler nicht zurücksetzen.
Nicht nur auf „lokal gespeichert“ achten. Ein anderer Prozess kann die Serverdatei verändert haben, Rechte können fehlen oder ein Umbenennen kann scheitern. Beide Stände vergleichen. Lokaler Cache und vorhandene .zumbyte-backup-…-Dateien dienen der Wiederherstellung; sie sind kein Beleg für eine vollständig abgeschlossene Übertragung.
Den Kanal prüfen. Release kann zunächst leer sein, während Beta bereits veröffentlicht ist. Ein Git-Commit ist kein Updatepaket. Bei GitHub-Anfragelimit bis zum angezeigten Zeitpunkt warten. Integrierte Installation benötigt die installierte Ausgabe.
Ein vollständiger Download genügt nicht: Zum Entpacken und Austauschen der App wird zusätzlicher freier Speicher benötigt. Unter Systemeinstellungen → Allgemein → Speicher den verfügbaren Platz prüfen. Bei No space left on device (os error 28) Platz freigeben und das Update erneut starten. Der bereits heruntergeladene, gültige Download kann wiederverwendet werden.
Das Mac-Updateprotokoll liegt unter ~/Library/Logs/velopack_Zumbyte.ServerDesk.log. Package version … applied successfully bestätigt den erfolgreichen Austausch. Bei einer in Programme installierten App kann macOS zusätzlich eine Administratorbestätigung verlangen; diese am Mac bestätigen. Vor dem Teilen eines Protokolls vertrauliche Pfade und Kontoinformationen entfernen.
Unter GitHub Issues Version, Windows-Version, betroffene Funktion, Schritte und bereinigte Fehlermeldung nennen. Passwörter, Masterpasswörter, private Schlüssel, interne Hosts und vertrauliche Dateiinhalte aus Screenshots und Protokollen entfernen.
Ab Beta 9 schreiben Downloads direkt in den gewählten Zielordner. In der Transferliste zeigt der Tooltip den vollständigen Zielpfad; bei lokalen Transfers im Kontextmenü Zielordner öffnen wählen. Beim Ablegen im Windows-Explorer bestimmt dessen Zielordner den Speicherort.
Ältere Versionen haben ausgehende Remote-Dateien vor dem Ablegen unter %TEMP%\ZumbyteExplorer-Downloads bereitgestellt. Falls ein solcher Drop abgebrochen wurde, kann die bereits geladene Kopie dort liegen. Prüfe Namen und Vollständigkeit, bevor du sie an den gewünschten Ort verschiebst. ServerDesk entfernt diese vorhandenen Dateien nicht automatisch.
Für SSH und SFTP den kurzen Benutzernamen des macOS-Kontos verwenden. Im Mac-Terminal zeigt id -un den passenden Namen. Der Server muss die ausgewählte Anmeldung zulassen und das Konto für die entfernte Anmeldung freigeben.
Permission denied (keyboard-interactive) bedeutet, dass der Server die Anmeldung abgelehnt hat. „Keyboard Interactive“ ist das verwendete SSH-Anmeldeverfahren. Ab Beta 16 öffnet ServerDesk nach einer abgelehnten Anmeldung unmittelbar die Zugangsauswahl mit leerem Passwortfeld. Einen passenden Tresorzugang wählen oder das Benutzerpasswort erneut eingeben. Auch nach einem abgelehnten SSH-Schlüssel lässt sich so eine Passwortanmeldung auswählen. Die Passphrase des privaten Schlüssels wird nicht als Benutzerpasswort verwendet.
Ohne aktivierte Speicheroption gelten korrigierte Anmeldedaten nur für die Sitzung; bestehende Tresoreinträge werden nicht überschrieben. Das Speichern verlangt eine erfolgreiche Anmeldung und die Masterfreigabe. Passwortänderungsdialoge, Einmalcodes und gemischte Mehrfaktorabfragen werden nicht automatisch beantwortet; dafür einen vom Server zugelassenen unterstützten Zugang verwenden.
Der Schlüssel im Tresor und die Freigabe des Schlüssels auf dem Zielsystem sind zwei getrennte Schritte. Beim üblichen OpenSSH-Setup muss der zum privaten Schlüssel gehörende öffentliche Schlüssel im Zielkonto in ~/.ssh/authorized_keys zugelassen sein. Ein anderer bereits funktionierender SSH-Zugang kann einen anderen Schlüssel verwenden. Auch gleiche Dateinamen garantieren nach einem erneuten Erzeugen nicht denselben Schlüssel.
Zum Vergleichen auf dem Client ssh-keygen -lf /Pfad/zum/Schlüssel.pub und auf dem Zielsystem ssh-keygen -lf ~/.ssh/authorized_keys verwenden. Der SHA256-Fingerabdruck des Anmeldeschlüssels muss übereinstimmen. Er ist unabhängig vom Hostschlüssel-Fingerabdruck, mit dem ServerDesk die Identität des SSH-Servers prüft. Den privaten Schlüssel vertraulich behandeln; für die serverseitige Freigabe wird dessen öffentlicher Teil benötigt.
Nach einer neuen Freigabe erneut verbinden und ausdrücklich den gewünschten Tresoreintrag wählen. Wurde eine Schlüsseldatei zwischenzeitlich neu erzeugt, den privaten Schlüssel im Tresor über Bearbeiten → Durchsuchen erneut auswählen. ServerDesk verwendet den verschlüsselten, gespeicherten Schlüsselinhalt auch auf anderen Geräten; eine nachträglich veränderte Quelldatei ersetzt diesen Inhalt nicht automatisch.
Ab Beta 23 versucht ServerDesk die bekannte SMB-Quelle zuerst über macOS zu verbinden. Ist keine Systemanmeldung gespeichert, beim Öffnen die macOS-Anmeldung abschließen. Hintergrundprüfungen zeigen keine unangekündigten Anmeldedialoge. Bei einer alten Zuordnung ohne Serveradresse die Freigabe einmal über Netzlaufwerk verbinden / prüfen öffnen und anschließend Erneut prüfen wählen. Die bestehende Serveradresse wird dann auf diesem Gerät gespeichert. Ein fehlender Speicher wird nicht durch einen leeren Workspace ersetzt.
SMB-Fehler 17 bedeutet eine bereits vorhandene Freigabe beziehungsweise einen belegten Einhängepunkt. ServerDesk verwendet eine vorhandene Einbindung nur, wenn Server und Freigabe passen; ein gleicher Ordnername genügt nicht. Belegte Verzeichnisse werden nicht gelöscht. Für NFS den Export im Betriebssystem einbinden.
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