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Datenschutz und Sicherheit
English: Privacy and Security
Diese Seite erklärt, was AI Studio auf Ihrem Gerät behält, was es wohin sendet und wie es Ihre Daten schützt.
Ihre Chats, Einstellungen, die Indizes Ihrer Datenquellen, die Transkripte Ihrer Aufnahmen und Ihre visuellen Briefings bleiben auf Ihrem Gerät, in den Ordnern von AI Studio; siehe Sicherung und Wiederherstellung. Sie sind nicht verschlüsselt, also so sicher wie Ihr Benutzerkonto.
- Ihre Anfragen gehen an den Anbieter, den Sie wählen: Ihre Nachrichten, Ihre Anhänge und was Werkzeuge und Datenquellen dazu gefunden haben. Ein Anbieter für Einbettungen erhält den Text Ihrer Dokumente, um sie zu indexieren, ein Anbieter für Transkriptionen Ihre Aufnahmen.
- Die Suche nach Updates fragt GitHub nach neuen Versionen, standardmäßig jede Stunde. Sie ändern oder schalten das unter „Nach Updates suchen“ in den Einstellungen ab.
- Pandoc: Der Pandoc-Dialog fragt GitHub nach der neuesten Version. Pandoc lädt AI Studio erst herunter, wenn Sie es installieren.
- Webseiten und Websuche: Nur wenn Sie sie nutzen, lädt AI Studio die eingegebene Adresse oder fragt den eingerichteten Suchdienst.
- Der Konfigurationsserver Ihrer Organisation, sofern Ihre IT-Abteilung einen eingerichtet hat.
- OpenRouter und Requesty erfahren bei jeder Anfrage, dass sie von AI Studio kommt.
An seine Entwickler sendet AI Studio nichts. Es gibt keine Telemetrie.
AI Studio bewahrt API-Schlüssel, Passwörter und Token im sicheren Speicher Ihres Systems auf: im Schlüsselbund unter macOS, in der Anmeldeinformationsverwaltung unter Windows und in einem Passwortmanager mit Secret Service unter Linux. Sie stehen nie in einer Datei von AI Studio und nie in einer Sicherung. Ist der sichere Speicher nicht verfügbar, weicht AI Studio nicht auf eine Datei aus, sondern meldet das Problem; siehe Fehlerbehebung.
- Vertrauen in Anbieter: Sie legen fest, wie weit Sie jedem Anbieter vertrauen, und können eine Mindeststufe für die App, für Assistenten und für Werkzeuge setzen; siehe Vertrauen in Anbieter.
- Daten, die auf Ihren eigenen Servern bleiben müssen: Eine Datenquelle auf einem ERI-Server kann nur selbst betriebene Anbieter zulassen. Hat ein Chat solche Inhalte genutzt, dürfen ihn nur passende Anbieter fortsetzen; sonst zeigt ein rotes Symbol „Der ausgewählte Anbieter ist in diesem Chat aufgrund der Datensicherheit oder der Anforderungen an das Vertrauensniveau nicht zulässig.“ Die Regel wandert mit dem Text: Senden Sie ihn an einen Assistenten, meldet dieser bei einem weniger vertrauenswürdigen Anbieter „Der an diesen Assistenten gesendete Text darf wegen seiner Herkunft nicht an diesen Anbieter gehen.“
- Wohin ein Chat Daten senden darf: Eine Datenquelle legt fest, ob Werkzeuge Daten anderswohin senden dürfen, nachdem der Chat sie gelesen hat; siehe Datenquellen.
Dokumente, Webseiten und Datenquellen können Anweisungen an die KI verstecken, etwa „ignoriere alle bisherigen Anweisungen“. AI Studio sucht solche Passagen auf Ihrem Gerät und entfernt sie, bevor der Inhalt das Modell erreicht: in Anhängen, in den Dateien von Datenquellen und der Stapelverarbeitung, in Webseiten, in gefundenen Passagen und in Antworten, die Sie an einen anderen Assistenten weitergeben. Der Schutz ist immer eingeschaltet.
Hat AI Studio etwas entfernt, weist eine Meldung darauf hin. Ist „Details anzeigen, wenn verdächtige Inhalte entfernt wurden?“ eingeschaltet, was die Voreinstellung ist, listet der „Sicherheitshinweis“ die entfernten Passagen auf und erklärt das Muster.
Mit „KI-generierte Inhalte kennzeichnen?“ in den Einstellungen enden Antworten, die Sie kopieren oder exportieren, mit „Dieser Inhalt wurde mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.“ Das gilt auch für die Dateien der Stapelverarbeitung. Code-Blöcke, einzelne Tabellen, visuelle Briefings und die Ergebnisse von Prompt-Optimierer und Assistenten-Builder bleiben unverändert. Regeln wie die KI-Verordnung der EU können einen solchen Hinweis verlangen, etwa wenn Sie einen Text veröffentlichen. Die Option ist standardmäßig ausgeschaltet.
Mit „Mit Betreibern selbst gehosteter Server teilen, welche Funktionen Sie nutzen?“ nennen Anfragen an selbst betriebene Anbieter und an LiteLLM die Funktion, die sie gesendet hat, etwa den Chat oder einen Assistenten, dazu die Version von AI Studio und Ihr Betriebssystem. So sehen die Betreiber, meist Ihre Organisation, welche Funktionen genutzt werden. Cloud-Anbieter erhalten diese Angaben nie. Die Option ist standardmäßig ausgeschaltet.
Die Protokolldateien enthalten keine Passwörter. Sie können Dateipfade, Suchanfragen der Websuche, Adressen gelesener Seiten und Fehlermeldungen von Anbietern enthalten. Sehen Sie sie durch, bevor Sie sie weitergeben; siehe Protokollanzeige.
Assistenten-Plugins bringen eigene Anweisungen für die KI mit. AI Studio prüft sie, bevor Sie sie einschalten; siehe Plugins verwalten.
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